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Erste Etappe zur Ostsee
Kurze Anreiseetappe zum Eingewöhnen.
Rügendamm kann in der Saison etwas Stau bedeuten.
Hier startet eure Reise. Von Berlin geht es nordwärts zur Ostsee, bewusst ohne die Autobahn Richtung Dänemark.
Die Backsteingotik der Hansestadt ist UNESCO-Welterbe. Ein Bummel über den Alten Markt und zum Hafen bringt euch gut in Reisestimmung. Mit dem Bus problemlos erreichbar, park ebenerdig am Hafen statt im Parkhaus.
Direkt an der Steilküste von Rügen gelegen, mit Zugang zum Sandstrand und einem Blick über die Ostsee. Guter Ausgangspunkt für einen entspannten Reisestart. Rezeption bis in den Abend besetzt.
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Fähre und Grenzübergang
Fähre rechtzeitig buchen und früh am Hafen sein.
Anreise am Camp entspannt, damit ihr nach der Überfahrt Ruhe habt.
Von hier bringt euch die Fähre nach Trelleborg in Südschweden. So umgeht ihr die Route über Dänemark, wie gewünscht.
Ankunft auf schwedischem Boden. Der kleine Hafenort ist eher Durchgangsstation, aber ein guter Punkt, um euch fürs Land einzurichten.
Direkt am Öresund mit Blick auf die Öresundbrücke gelegen. Von hier könnt ihr am Abend an der Strandpromenade spazieren und die Silhouette Malmös sehen.
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Südschweden entdecken
Rund 5 Stunden Fahrt, dazwischen die Schlossbesichtigung als Pause.
Die Altstadt rund um Lilla Torg und Stortorget lädt zum Bummeln ein, der markante Turning Torso prägt die Skyline. Park ebenerdig am Rand der Innenstadt, die Kernbereiche sind zu Fuß erschlossen.
Eine der besterhaltenen Renaissanceburgen Nordeuropas, umgeben von Wasser. Prunkräume, Verliese und eine bewegte Geschichte machen den Besuch lohnend, gut passend zu eurem Interesse an Burgen.
Ruhig auf einer Halbinsel am Wasser gelegen, mit Nähe zum Schloss und zur Öland-Brücke. Ein guter Ort, um den ersten längeren Fahrtag ausklingen zu lassen.
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Anfahrt zur Hauptstadt
Insgesamt gut 5 bis 6 Stunden Fahrt bis Stockholm.
U-Bahn-Station Bredäng liegt direkt am Platz.
Die Heimatstadt von Astrid Lindgren, mit hübschen Holzhäusern und einer entspannten Kleinstadtatmosphäre. Ein guter Ort für eine Mittagspause auf der Fahrt nach Norden.
Am Ufer des Mälarsees gelegen und mit der U-Bahn gut ans Zentrum angebunden. So könnt ihr Stockholm besuchen, ohne mit dem Bus in die Innenstadt zu müssen.
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Stadt und Erholung
Bewusster Pausentag ohne Autofahren.
Den Bus stehen lassen und Stockholm mit Öffis erkunden.
Die mittelalterliche Altstadt Stockholms auf einer eigenen Insel, mit engen Gassen, dem Königsschloss und der Storkyrkan. Bummeln, Kaffee trinken und die Wachablösung erleben.
Das 1628 gesunkene und geborgene Kriegsschiff Vasa steht hier fast vollständig erhalten in einer eigenen Halle. Ein beeindruckendes Stück Geschichte und eines der meistbesuchten Museen Skandinaviens.
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Nordwärts an der Ostsee
Rund 5 Stunden Fahrt inklusive Uppsala-Stopp.
Der größte Kirchenbau Skandinaviens und Krönungsort schwedischer Könige. Ein kurzer Halt in der alten Universitätsstadt lohnt sich für die imposante Backsteingotik.
Ruhig am See gelegen, mit Bademöglichkeit und Wäldern ringsum. Ein entspannter Zwischenstopp auf dem Weg in den Norden.
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Weltnaturerbe an der Küste
Kürzerer Fahrtag mit viel Natur und Bewegung.
Die Höga Kusten ist UNESCO-Welterbe, geprägt von steilen Küsten und Landhebung nach der Eiszeit. Die große Hängebrücke und die Aussichtspunkte ringsum bieten weite Blicke über die Schären.
Ein Nationalpark mit alten Wäldern, Granitfelsen und der berühmten Schlucht Slåttdalsskrevan. Ideal für eine erste ausgedehnte Wanderung in der schwedischen Natur.
Am Fuße des Skuleberget gelegen, mitten im Welterbegebiet. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen und ein ruhiger Platz mit Bergblick.
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Wandern und Ausruhen
Echter Erholungstag mit Wanderung statt Etappe.
Die 200 Meter lange und bis zu 40 Meter tiefe Felsschlucht ist das Wahrzeichen des Skuleskogen. Eine lohnende Tageswanderung durch Urwald und über Felsplateaus mit Meerblick.
In den hohen Norden
Gut 5 bis 6 Stunden Fahrt, Umeå als Pause.
Die Universitätsstadt am Fluss ist lebendig und ein guter Ort für eine Mittagspause. Am Kai lässt sich gut essen und die Beine vertreten.
Am Ortsrand von Luleå gelegen, gut erreichbar und ruhig. Von hier ist es nicht weit zur UNESCO-Kirchstadt Gammelstad.
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Kirchstadt und Lappland
Überquerung des Polarkreises, ab jetzt Mitternachtssonne.
Die besterhaltene Kirchstadt Schwedens und UNESCO-Welterbe, mit über 400 kleinen roten Kirchhäusern rund um eine mittelalterliche Steinkirche. Ein einzigartiges Zeugnis nordischer Kirchenkultur.
Direkt am Fluss und am Ortsrand gelegen, ein guter Zwischenstopp jenseits des Polarkreises. Von hier beginnt die Weite Lapplands.
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Lappland und Bergwelt
Fahrt insgesamt rund 4 bis 5 Stunden mit Zwischenstopps.
Die nördlichste Stadt Schwedens, geprägt vom Eisenerzbergbau, die gerade Stück für Stück umgesiedelt wird. Interessanter Halt mit Blick auf die Bergwelt und die Kirche aus Holz.
Ein Nationalpark mit alpiner Weite, dem Canyon Abiskojåkka und dem markanten Lapporten-Tor. Kurze Spaziergänge oder eine längere Wanderung durch arktische Natur sind hier möglich.
Am Rande des Nationalparks und nahe des Torneträsk-Sees gelegen. Ein grandioser Ort mit Blick auf das Lapporten und ideal, um die Natur zu genießen.
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Grenze und Fjordküste
Grenzübertritt nach Norwegen, kürzere Etappe als Verschnaufpause.
Die norwegische Hafenstadt am Ofotfjord hat eine bewegte Kriegsgeschichte und eine spektakuläre Lage zwischen Bergen und Meer. Ein guter Ort für eine Pause auf dem Weg nach Norden.
Am Fjord gelegen mit eigenem Strand und Blick über das Wasser. Ein ruhiger Übernachtungsplatz, bevor es weiter Richtung Nordkap geht.
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Lange Etappe nach Norden
Rund 6,5 Stunden Fahrt, dafür bleibt die Landschaft ständig beeindruckend.
Fahrt in mehrere Pausen aufteilen.
Die Stadt ist bekannt für ihre prähistorischen Felszeichnungen, die UNESCO-Welterbe sind. Ein guter Zwischenstopp und Tor zur Finnmark.
Am Altaelva gelegen, ruhig und mit guter Ausstattung. Ideal, um vor der letzten Etappe zum Nordkap Kraft zu tanken.
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Vorstufe zum Nordkap
Der Nordkaptunnel ist gut 6 km lang und mautfrei.
Ankunft am Camp mit Spielraum, um Wetter fürs Nordkap zu wählen.
Das Freilichtmuseum zeigt bis zu 7000 Jahre alte Felszeichnungen, die zum UNESCO-Welterbe zählen. Auf Holzstegen wandert ihr an den in den Fels geritzten Motiven vorbei.
Nur wenige Kilometer vor dem Nordkap gelegen, ein perfekter Ausgangspunkt für den großen Moment. Von hier aus könnt ihr das Nordkap flexibel bei gutem Wetter ansteuern.
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Der nördlichste Punkt
Das eigentliche Ziel der Reise, plant Zeit fürs Verweilen.
Bei Nebel ruhig auf das Wetterfenster warten, ihr habt einen zweiten Tag Puffer.
Am 307 Meter hohen Kliff steht die berühmte Globus-Skulptur über dem Nordmeer. Bei klarem Wetter reicht der Blick weit über den Ozean, und dank Mitternachtssonne ist es rund um die Uhr hell. Das Nordkaphallen bietet Ausstellung und Café.
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Umkehr
Rund 6,5 Stunden Fahrt, in mehrere Pausen unterteilen.
Nun beginnt der Norwegen-Teil des Rückwegs.
Am Fjord gelegen an der Kreuzung der Routen nach Süden. Ein ruhiger Zwischenstopp mit Fjordblick auf dem Rückweg.
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Inselwelt im Atlantik
Die Anfahrt kann je nach Fährverbindung variieren, plant großzügig.
Auf den Lofoten oft schmale Straßen, gemütlich fahren.
Der Hauptort der Lofoten liegt malerisch zwischen schroffen Gipfeln und Meer. Der Hafen mit den roten Rorbuer-Hütten ist ein guter Auftakt für die Inselwelt.
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Direkt an einem weißen Sandstrand mit türkisem Wasser gelegen, umrahmt von Bergen. Ein spektakulärer Platz mitten auf den Lofoten.
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Fischerdörfer und Wandern
Erholungstag mit kurzen Fahrten zwischen Fischerdörfern.
Eines der schönsten Fischerdörfer Norwegens, umgeben von steilen Bergen und dem Fjord. Die Rorbuer und der Blick vom Reinebringen sind legendär.
Das Dorf am Ende der Inselstraße mit einem Stockfischmuseum und alten Fischerhütten. Hier passt euer Interesse an Geschichte, Natur und Fisch perfekt zusammen.
Zurück aufs Festland
Fähre unbedingt im Voraus buchen, in der Saison stark ausgelastet.
Am Camp seid ihr wieder auf dem Festland.
Von hier setzt die Autofähre über den Vestfjord nach Bodø über. Eine schöne Überfahrt mit Blick zurück auf die Lofoten-Wand.
Am Wasser gelegen, in der Nähe der Stadt Bodø. Von hier lohnt ein Abstecher zum Saltstraumen, dem stärksten Gezeitenstrom der Welt.
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Naturschauspiel und Etappe
Gezeitentabelle für Saltstraumen beachten, damit ihr die Strömung erlebt.
Hier drückt sich riesige Wassermengen durch einen schmalen Sund und bildet gewaltige Strudel. Je nach Gezeit ein beeindruckendes Naturschauspiel, das man von der Brücke aus gut sieht.
Am Ortsrand gelegen, ein praktischer Zwischenstopp nahe dem Polarkreis auf dem Weg nach Süden. Guter Ausgangspunkt für das Svartisen-Gletschergebiet.
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Alte Krönungsstadt
Gut 6,5 Stunden Fahrt, in Trondheim dann Bewegung und Kultur.
Bunker und Speicherstadt am Fluss Nidelva sind einen Bummel wert.
Die gotische Kathedrale ist die größte Skandinaviens und war Krönungsort norwegischer Könige. Die reich verzierte Westfassade und das Innere sind eindrucksvoll und passen zu eurem Interesse an Geschichte.
Am Stadtrand von Trondheim gelegen und gut an Bus und Straße angebunden. Von hier kommt ihr bequem ins historische Zentrum.
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Stadt und Erholung
Bewusster Ruhetag nach den langen Nordetappen.
Das alte Viertel mit bunten Holzhäusern, kleinen Cafés und Läden entlang des Flusses ist ideal zum Schlendern. Die alte Stadtbrücke Gamle Bybro bietet den klassischen Blick auf die Speicherhäuser.
Auf dem zentralen Marktplatz und in den umliegenden Hallen gibt es lokale Spezialitäten, Fisch und Backwaren. Passt gut zu eurem Interesse an Essen und Märkten.
Wieder nach Osten
Zurück in Schweden, ab jetzt geht es durch Mittelschweden nach Süden.
Der bekannte Wintersportort liegt im Sommer ruhig zwischen Bergen und See. Gute Wandermöglichkeiten und ein netter Ortskern für eine Pause.
Am Rande der Stadt Östersund und nahe dem großen See Storsjön gelegen. Ein guter Übernachtungsplatz auf dem Weg zurück nach Süden.
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Seenland Dalarna
Rund 4,5 Stunden Fahrt durch typische schwedische Wälder.
Am Siljansee gelegen und Herz der Provinz Dalarna, bekannt für Volkskultur und die roten Dalapferde. Ein guter Ort für einen Spaziergang am See und lokale Handwerkskunst.
Zentral in Mora am Fluss gelegen, ruhig und gut ausgestattet. Ein angenehmer Halt im Herzen Dalarnas.
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Hafenstadt am Kattegat
Gut 6 Stunden Fahrt, mit Pause in Karlstad am Vänern.
Am Meer ausklingen lassen und Fischrestaurants genießen.
Das älteste Viertel der Stadt mit Kopfsteinpflaster, Holzhäusern und Cafés, bekannt für seine Zimtschnecken. Passt gut zu eurem Interesse an Essen und Bummeln.
Am Meer gelegen mit eigenem Strand und guter Anbindung an die Stadt. Ein schöner Platz für den letzten Teil in Schweden.
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Abschied von Schweden
Rund 4 Stunden Fahrt, letzte Nacht in Schweden.
Die gut erhaltene Festung am Meer beherbergt ein Museum mit dem berühmten Bocksten-Mann, einer Moorleiche aus dem Mittelalter. Ein lohnender Halt an der Westküste für Geschichtsinteressierte.
Wieder am Öresund mit Blick auf die Brücke, ein passender letzter Halt in Schweden vor der Rückfahrt.
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Rückweg über den Kontinent
Für die Rückfahrt bietet sich nun die direkte Route über Dänemark an.
Letzte Camp-Nacht kurz vor der deutschen Grenze.
Die spektakuläre Brücken-Tunnel-Verbindung führt euch von Schweden nach Dänemark. Die Fahrt über das Wasser ist ein eindrucksvoller Übergang zwischen den Ländern.
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Ruhig im Süden Jütlands nahe der deutschen Grenze gelegen. Ein guter letzter Stopp vor der Heimfahrt nach Berlin.
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Heimkehr
Letzte Etappe mit Pause in Hamburg.
Rund 5 bis 6 Stunden Gesamtfahrt bis nach Hause.
Die weltgrößte historische Lagerhausanlage aus rotem Backstein ist UNESCO-Welterbe. Ein letzter Halt zum Beinevertreten und Essen, bevor die Reise endet.
Ihr seid zurück am Ausgangspunkt eurer Rundreise. Nach vier Wochen, dem Nordkap und tausenden Kilometern endet die Fahrt wieder zu Hause.
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