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Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise in Etappen
Rund 3,5 Stunden reine Fahrzeit, aufgeteilt mit einer Pause – so beginnt die Reise entspannt.
Husum ist eine gute erste Basis, um am nächsten Morgen ausgeruht zum Autozug nach Sylt zu fahren.
Hier startet eure Reise. Vollgetankt und mit gefülltem Wassertank geht es Richtung Norden.
Ein guter Punkt für eine längere Beinpause auf halber Strecke. Kaffee, Sanitär und Auslauf, bevor es weiter nach Nordfriesland geht.
Der Stellplatz liegt direkt hinter dem Deich mit weitem Blick über die Nordsee und das Wattenmeer. Von hier ist es nur ein kurzer Spaziergang zur Husumer Bucht, ideal für einen ruhigen Ankunftsabend.
Hafenstadt und Wattenmeer
Ein bewusst ruhiger Tag ohne lange Fahrt, um in der Region anzukommen.
Mit dem großen Wohnmobil parkt ihr am Stellplatz und geht die kurzen Wege in die Altstadt zu Fuß – die Gassen sind eng, Parkhäuser zu niedrig.
Der lebendige Hafen mit bunten Fischkuttern ist das Herz der Stadt Theodor Storms. Rund um den Hafen reihen sich Fischrestaurants und kleine Läden, dazu lohnt ein Bummel durch die Altstadt am Marktplatz.
Das einzige Schloss an der Westküste Schleswig-Holsteins liegt in einem weitläufigen Park, der im Frühjahr als Krokusblüte berühmt ist. Im Sommer lädt der Park zum Spazieren ein, das Museum zeigt die Geschichte der Herzöge.
Hindenburgdamm und Ankunft auf der Insel
Vom Stellplatz Husum sind es rund 30 Minuten bis zur Verladung in Niebüll.
Plant Puffer für die Verladung ein und seid rechtzeitig am Bahnhof, dann bleibt der Tag entspannt.
In Niebüll fährt euer Wohnmobil auf den Autozug, der über den Hindenburgdamm nach Sylt rollt. Die Überfahrt dauert rund 35 Minuten und führt mitten durchs Wattenmeer, an klaren Tagen mit weitem Blick über die Salzwiesen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Der Hauptort der Insel mit langer Strandpromenade, Buhnenskulpturen und einem breiten Sandstrand. Hier bekommt ihr das klassische Sylt-Gefühl mit Meeresrauschen, Fischbrötchen und mondäner Fußgängerzone.
Ein familiär geführter Platz in den Dünen von Kampen, ruhig gelegen und nah am Roten Kliff. Von hier erreicht ihr die Nordseestrände zu Fuß und habt eine gute Basis für die nächsten Sylt-Tage.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ellenbogen, List und Hafen
Kurze Fahrten, dafür viel Zeit in der Natur – genau das entspannte Tempo, das ihr euch wünscht.
Der Ellenbogen ist Naturschutzgebiet, Hunde und das Verlassen der Wege sind eingeschränkt.
Die nördlichste Spitze Deutschlands ist eine karge, windgepeitschte Halbinsel mit Heide, Dünen und zwei Leuchttürmen. Über eine private Mautstraße erreicht ihr weite, ruhige Strände, an denen Robben in der Ferne liegen können.
Der nördlichste Hafen Deutschlands ist bekannt für frischen Fisch und die berühmten Fischbuden direkt am Wasser. Hier legen die Ausflugsschiffe zu den Seehundbänken ab, dazu gibt es einen entspannten Blick über den Lister Ellenbogen.
Küstenkante und Strandtag
Ein reiner Genusstag mit kurzen Wegen und einem Erholungs-Nachmittag am Strand.
Das Rote Kliff darf man nur an ausgewiesenen Stellen betreten, um die Erosion nicht zu beschleunigen.
Die markante rotbraune Steilküste zieht sich über mehrere Kilometer entlang der Nordsee und leuchtet im Abendlicht besonders intensiv. Ein Panoramaweg auf der Kliffkante bietet weite Ausblicke, unten lädt der Strand zum langen Spaziergang ein.
Mit gut 52 Metern ist die Uwe-Düne die höchste natürliche Erhebung Sylts. Über eine Holztreppe gelangt ihr zur Aussichtsplattform mit Rundumblick über die Insel, von der Nordsee bis zum Wattenmeer.
Vogelschutzgebiet und ruhige Strände
Umzug auf einen anderen Sylter Platz, aber nur kurze Strecken – kein Stress.
Für die Vogelbeobachtung morgens oder abends losziehen, dann ist am Rantumbecken am meisten los.
Das eingedeichte Rantumbecken ist ein bedeutendes Rast- und Brutgebiet für Zugvögel und Teil des Nationalparks Wattenmeer. Ein Rundweg mit Beobachtungshütten führt um das Becken, wo ihr mit Fernglas Austernfischer, Säbelschnäbler und viele weitere Arten seht.
Die Südspitze Sylts ist ständig in Bewegung, geformt von Wind und Wellen. Ein Naturlehrpfad führt über die Odde mit weitem Blick auf die offene See und die vorgelagerten Inseln Amrum und Föhr.
Ein Platz in den Dünen zwischen Wattenmeer und Nordsee, ruhig und naturnah gelegen. Von hier sind es nur wenige Minuten bis zum Strand und zum Rantumbecken.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Autozug und Dagebüll
Rechtzeitig am Bahnhof Westerland sein, dann bleibt genug Zeit für Dagebüll.
Erkundigt euch vor Ort nach den Abfahrtszeiten der Wester-Wattfahrt für den nächsten Tag.
In Westerland fährt euer Wohnmobil wieder auf den Autozug zurück ans Festland nach Niebüll. Nutzt die Fahrt über den Hindenburgdamm ein letztes Mal für den Blick über das Wattenmeer.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Der kleine Fährhafen ist Ausgangspunkt für die Halligen und Inseln Föhr und Amrum. Von der Mole habt ihr freien Blick über das Wattenmeer, und hier legen auch die Wattfahrten ab.
Direkt hinter dem Deich am Fähranleger gelegen, mit weitem Blick über das Watt. Ein ruhiger Platz, um für die Wattfahrt am nächsten Tag bereitzustehen.
Wattenmeer erleben
Die Wattfahrt richtet sich nach den Gezeiten, plant sie flexibel in den Vormittag oder frühen Nachmittag.
Die Fahrt nach St. Peter-Ording bleibt unter zwei Stunden – gut machbar auch nach der Tour.
Eine geführte Schiffstour ins Wattenmeer, bei der Netze ausgeworfen und Krebse, Muscheln und kleine Fische an Bord gezeigt werden. Ein anschaulicher Einblick in das Leben des Nationalparks, oft mit Kaffee und Krabbenbrötchen an Bord.
Ein gepflegter Platz im Grünen, von dem ihr den langen Sandstrand von St. Peter-Ording gut erreicht. Ruhig gelegen und ideal als Basis für die nächsten Tage an der Küste.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Weiter Strand und Nationalpark
Der Strand ist so weit, dass sich der Fußweg über die Sandbänke lohnt – nehmt euch Zeit dafür.
Das Multimar Wattforum in Tönning liegt auf halbem Weg und rundet das Wattenmeer-Thema ab.
Einer der breitesten Sandstrände Europas, mit den ikonischen Pfahlbauten auf hohen Stelzen. Bei Ebbe reicht der Strand kilometerweit ins Watt, ideal für lange Spaziergänge, Strandsegeln und ein Fischbrötchen im Pfahlbau.
Das größte Informationszentrum zum Nationalpark Wattenmeer erklärt das Leben zwischen Ebbe und Flut mit Aquarien, einem Wal-Skelett und interaktiven Stationen. Ein guter Regenwetter-Tipp und ideal, um das Watt besser zu verstehen.
Heimfahrt in Etappen
Die Rückfahrt teilt sich mit dem Stopp in Rendsburg in zwei angenehme Etappen.
Insgesamt rund 4,5 Stunden Fahrt – legt bei Bedarf eine weitere Pause an einer Raststätte ein.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ein kurzer Stopp am Nord-Ostsee-Kanal, wo die historische Schwebefähre unter der hohen Eisenbahnhochbrücke pendelt. Ein guter Punkt für eine Pause mit Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe.
Ende der Rundreise. Ihr kehrt nach zehn Tagen Küste, Watt und Sylt entspannt nach Hause zurück.
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