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Anreise
Der erste Tag ist bewusst die längste Fahrt, damit ihr danach entspannt an die Küste kommt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Vollgetankt und mit Vorräten geht es westwärts durch die Niederlande und Belgien Richtung Nordfrankreich.
Ruhiger, gepflegter Campingplatz am Stadtrand von Brügge, gut geeignet als erster Zwischenstopp nach langer Fahrt. Zum historischen Zentrum kommt ihr per Bus oder Rad, das große Fahrzeug bleibt auf dem Platz stehen. Hunde sind an der Leine willkommen.
Anreise zur See
Am Vorabend der Fährbuchung noch einmal Termine und Check-in-Zeiten prüfen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Naturnaher Platz in der Normandie in Reichweite des Fährhafens Cherbourg. Ideal, um vor der langen Überfahrt nach Irland auszuruhen und das Wohnmobil zu versorgen. Weite Wiesen bieten Auslauf für den Hund.
Über den Atlantik nach Irland
In Irland herrscht Linksverkehr – die ersten Kilometer bewusst ruhig angehen.
Vom Hafen sind es nur wenige Minuten zum Stellplatz.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Von Cherbourg setzt ihr direkt nach Rosslare in Irland über und spart euch die Umwege über Großbritannien. Die Überfahrt dauert einen halben bis ganzen Tag, eine Kabine lohnt sich zum Ausruhen. Der Hund reist je nach Reederei in einem Bordzwinger oder im Fahrzeug.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Praktischer Platz nahe dem Fährhafen, perfekt für die erste Nacht nach der Ankunft. Direkter Zugang zu einem langen Sandstrand für einen ersten Spaziergang mit dem Hund. So startet ihr am nächsten Morgen erholt in den Westen.
Ankommen im Südwesten
Nutzt den Nachmittag zum Ausruhen am Wasser, bevor am nächsten Tag die Beara-Region wartet.
Wunderschön auf einer Halbinsel in der Bantry Bay gelegen, mit Stellplätzen fast am Wasser. Ein ruhiger Ort zum Ankommen im Südwesten, ideal für Spaziergänge und ein erstes Bad. Der Hund darf an der Leine mit auf die Wege am Ufer.
Ruhe und regionale Küche
Bewusster Erholungstag ohne Ortswechsel – ihr bleibt eine zweite Nacht auf Eagle Point.
Charmantes Hafenstädtchen mit einem lebhaften Wochenmarkt am Freitag, auf dem es regionalen Käse, Fisch und Backwaren gibt. Rund um den zentralen Platz laden Cafés und Pubs zum Verweilen ein. Mit dem großen Wohnmobil parkt ihr am besten am Hafenparkplatz und geht zu Fuß weiter.
Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert mit terrassierten Gärten und einem grandiosen Blick über die Bucht. Die weitläufigen Anlagen laden zu einem gemütlichen Rundgang ein. Ein ruhiger, kulturvoller Kontrast zur wilden Küste.
Bergstraßen und Marktstädtchen
Auf dem Healy Pass langsam fahren und Gegenverkehr einkalkulieren.
Farbenfrohes, gepflegtes Städtchen am Fuß der Kerry-Berge, bekannt für gute Restaurants, Handwerksläden und einen freundlichen Wochenmarkt. Ein idealer Ausgangspunkt für den Ring of Kerry und ein Genussstopp. Gut mit dem Wohnmobil erreichbar, Parken am Ortsrand.
Familiär geführter Platz am Ortsrand von Kenmare, in wenigen Gehminuten ist man im Zentrum. Guter Standort für die kommenden Tage rund um den Ring of Kerry. Hunde sind an der Leine willkommen.
Klassiker der Küstenstraße
Busse müssen den Ring of Kerry gegen den Uhrzeigersinn fahren – deshalb fahrt ihr mit dem großen Wohnmobil im Uhrzeigersinn, das entzerrt die Begegnungen deutlich.
Früh losfahren, dann ist auf den engen Abschnitten weniger los.
Traumhafter Sandstrand mit türkisem Wasser und Dünen, eingebettet in einen kleinen Naturpark. Perfekt für einen langen Spaziergang und eine Pause abseits des Verkehrs. In der Nebensaison darf der Hund meist mit an den Strand, in der Hauptsaison auf ausgewiesene Abschnitte achten.
Beschaulicher Küstenort am Ring of Kerry mit langer Strandpromenade und Blick auf die Bucht. Ein guter Halt für Fish and Chips oder einen Kaffee mit Meerblick. Wohnmobilstellflächen entlang der Promenade.
Insel und Atlantikweite
Kurze Fahrten, viel Zeit für die Insel – ein entspannter Tag.
Über eine Brücke bei Portmagee erreichbare Insel mit dramatischen Klippen, dem Aussichtspunkt Bray Head und dem historischen Telegrafenkabel-Erbe. Ruhig, weit und ideal für Küstenspaziergänge mit dem Hund. Die Tetrapod-Trackway-Fossilien sind ein besonderer Halt.
Winziges Fischerdorf mit bunten Häusern und Blick zu den Skellig-Inseln. Ein gemütlicher Pub-Stopp mit frischem Fisch rundet den Tag ab. Von hier hat man an klaren Tagen einen weiten Blick über den Atlantik.
Preisgekrönter, familiär geführter Platz direkt am Wasser mit Blick über die Bucht und Torffeuer im Gemeinschaftsraum. Sehr ruhig gelegen und ein toller Ort, um den Sonnenuntergang zu erleben. Hundefreundlich mit viel Auslauf am Ufer.
Berge, Seen und Wasserfälle
Der Gap of Dunloe ist zu Fuß oder per Rad am schönsten – plant dafür einige Stunden ein.
Eindrucksvoller Wasserfall mitten im Killarney National Park, in wenigen Gehminuten vom Parkplatz erreichbar. Ein schöner Auftakt für Waldwanderungen mit Blick auf die Seen. Der Hund darf an der Leine mit auf die Wege.
Enger, spektakulärer Gebirgspass zwischen den MacGillycuddy's Reeks und dem Purple Mountain. Mit dem großen Wohnmobil fährt man NICHT durch – ihr parkt bei Kate Kearney's Cottage und erkundet den Pass zu Fuß, per Rad oder mit der Pferdekutsche. Eine der eindrucksvollsten Landschaften der Region.
Gut ausgestatteter Platz nahe dem Nationalpark und wenige Kilometer vom Zentrum Killarneys entfernt. Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und den Gap of Dunloe. Vom Platz führt ein Radweg entlang der Seen. Hunde sind willkommen.
Seenland und Ruhetag
Ruhetag im Nationalpark – ihr bleibt eine zweite Nacht auf Fossa.
Rund um Muckross gibt es autofreie Radwege, ein Fahrrad lohnt sich.
Viktorianisches Herrenhaus am Muckross Lake mit prächtigen Gärten und traditioneller Farm. Rundwege am See eignen sich hervorragend für einen entspannten Nachmittag. Ein Klassiker im Nationalpark mit Führung durch die historischen Räume.
Lebendige Kleinstadt mit vielen Restaurants, Pubs mit Live-Musik und Geschäften. Ideal für einen gemütlichen Abend nach dem Nationalpark. Das große Wohnmobil parkt ihr am besten am Rand und geht zu Fuß ins Zentrum.
Wechsel zur wildesten Küste
Kurze Etappe mit langem Strandstopp – bewusst gemütlich.
Kilometerlanger Sandstrand, der weit in die Bucht hineinragt – ideal für einen langen Spaziergang und zum Durchatmen. Beliebt bei Surfern, mit einem einfachen Café direkt am Strand. Der Hund freut sich über den weiten Auslauf, in der Hauptsaison auf ausgewiesene Bereiche achten.
Ruhiger Platz nahe Ventry mit Blick über die Bucht und in der Nähe des Slea Head Drive. Ausgangspunkt für die schönsten Ecken der Halbinsel und für Strandtage. Hundefreundlich und familiär geführt.
Die dramatischste Rundstraße Kerrys
Der Slea Head Drive ist einspurig eng – langsam fahren und Aussichtsbuchten nutzen.
Zweiter Übernachtungstag ohne Standortwechsel.
Schmale, atemberaubende Küstenstraße mit Blick auf die Blasket Islands, uralte Steinhütten und tosenden Atlantik. Die Route fährt man im Uhrzeigersinn, so bleibt man auf der landeinwärts gelegenen Spur und hat die Kurven besser im Blick. Viele Aussichtsbuchten laden zum Anhalten ein.
Lebhaftes Hafenstädtchen mit bunten Häusern, hervorragenden Fisch-Restaurants und traditioneller Musik in den Pubs. Ein perfekter Ort für einen Abend mit frischen Meeresfrüchten. Parken am Hafenparkplatz, alles ist fußläufig.
Nach County Clare
Die Fährüberfahrt verkürzt die Fahrzeit spürbar – bleibt unter dem Tagespensum.
Am Abend lohnt eine Session mit Live-Musik in einem Pub in Doolin.
Kurze Autofähre über die Shannonmündung, die euch viele Kilometer Umweg über Limerick erspart. Eine entspannte Überfahrt mit Blick auf Delfine, die hier häufig auftauchen. Der Hund bleibt im Fahrzeug.
Die berühmtesten Klippen Irlands ragen über 200 Meter senkrecht aus dem Atlantik. Vom Besucherzentrum führen sichere Wege an der Kante entlang zu grandiosen Aussichtspunkten. Für das große Wohnmobil gibt es einen ausgewiesenen Parkplatz; der Eintritt ist im Parkticket enthalten.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
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Platz direkt an der Küste bei Doolin, dem Dorf der traditionellen irischen Musik. Von hier sind es nur wenige Minuten zu den Cliffs of Moher und zum Burren. Hundefreundlich, mit Blick über den Atlantik.
Karstlandschaft und Rückreise-Beginn
Etwas längere Fahrt, dafür am Vormittag noch der Burren – gut aufteilen.
Eine bizarre, weite Karstlandschaft aus grauem Kalkstein, durchzogen von seltenen Wildblumen und alten Steindenkmälern wie dem Poulnabrone-Dolmen. Kurze Wanderwege führen durch die mondartige Szenerie. Ein einzigartiger Naturstopp vor der Rückreise.
Großer, gut ausgestatteter Platz am Rand von Dublin, ideal als Zwischenstopp auf dem Weg zurück nach Rosslare oder zum Fährhafen. Ruhig gelegen mit Parkanbindung. Hunde sind an der Leine willkommen.
Abschied von Irland
Ankunftszeit in Cherbourg an die Fährzeiten anpassen und danach nur noch zum nahen Campingplatz fahren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Von Rosslare setzt ihr direkt zurück nach Cherbourg über und erspart euch den Umweg über Großbritannien. Die Nachtüberfahrt lässt euch ausgeruht in Frankreich ankommen. Der Hund reist je nach Reederei im Fahrzeug oder Bordzwinger.
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Nach der Überfahrt eine ruhige Nacht in der Normandie, bevor die Heimfahrt weitergeht. Guter Ort, um Vorräte aufzufüllen und den Hund auszuführen. Naturnah und entspannt gelegen.
Heimfahrt
Die Heimfahrt ist lang – bei Bedarf teilt sie euch auf zwei Etappen auf und schiebt eine weitere Zwischenübernachtung ein.
Regelmäßige Pausen für den Hund einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf der langen Heimfahrt bietet sich eine ausgiebige Rast in Flandern oder den Niederlanden an, um zu tanken, zu essen und den Hund auszuführen. Ein Autobahnrastplatz oder ein Stadtpark eignet sich gut. Danach folgt der letzte Abschnitt Richtung Norddeutschland.
Zurück am Ausgangspunkt endet eure Wohnmobilrunde durch Irlands Südwesten. Mit vielen Eindrücken von Ring of Kerry, Dingle und den Cliffs of Moher im Gepäck seid ihr wieder daheim.
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