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Etappe zum Ärmelkanal
Erster Reisetag bewusst kurz gehalten, damit ihr ausgeruht in die Überfahrt startet.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Ihr fahrt Richtung Westen zum Ärmelkanal, um die lange Anfahrt nach Wales auf zwei Etappen aufzuteilen.
Calais ist der klassische Zwischenhalt vor der Kanalüberquerung. Nach rund vier Stunden Fahrt übernachtet ihr hier ruhig, um am nächsten Morgen entspannt den Eurotunnel zu nehmen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Kanalquerung und Fahrt nach Nordwales
Fahrt ab Folkestone ist lang; plant Pausen an Motorway Services ein.
In Großbritannien fahrt ihr links; nehmt es die ersten Kilometer ruhig an.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Die schnellste und wetterunabhängige Verbindung nach Großbritannien: In rund 35 Minuten rollt ihr mit dem Auto durch den Kanaltunnel. Kein Auf- und Abbau, ihr bleibt im Wagen sitzen.
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Euer erstes Basislager für die Woche in Snowdonia. Die Kleinstadt Conwy liegt umgeben von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer direkt am Wasser und ist ein idealer Ausgangspunkt für Burgen und Berge.
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Burgen und Geschichte
Erster Tag nach der langen Anreise ganz ohne Autofahrt, direkt vor der Haustür.
Eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Europas, von Eduard I. Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. Über die begehbaren Türme habt ihr einen weiten Blick über den Fluss Conwy und die Berge dahinter.
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Die vollständig erhaltene Stadtmauer lässt sich über weite Strecken begehen. Am Hafen findet ihr eines der kleinsten Häuser Großbritanniens und gute Fish-and-Chips-Läden für einen entspannten Nachmittag.
Natur und Wandern
Wettercheck am Morgen ist Pflicht; oben kann es deutlich kälter und windiger sein.
Startet früh, um dem Andrang und schlechterem Nachmittagswetter zuvorzukommen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ausgangspunkt der beliebten Wanderwege auf den höchsten Berg von Wales und England. Vom Parkplatz Pen-y-Pass startet der landschaftlich schöne Pyg Track hinauf zum Gipfel.
Mit 1.085 Metern der höchste Punkt von Wales. Über den Pyg Track oder Miners Track führen aussichtsreiche Wege nach oben; wer nicht laufen mag, kann mit der Snowdon Mountain Railway von Llanberis fahren. Oben erwarten euch weite Blicke über Snowdonia bis zur Küste.
Natur und ein italienisches Dorf in Wales
Ruhigerer Tag mit kurzer Wanderung und viel Zeit zum Bummeln.
Eine der schönsten Schluchten von Wales, wo der Fluss Glaslyn zwischen bewaldeten Felsen hindurchrauscht. Der Fisherman's Path führt am Wasser entlang und ist eine kurze, lohnende Wanderung ab Beddgelert.
Ein verspieltes Dorf im italienischen Stil, erbaut von Clough Williams-Ellis, mit pastellfarbenen Häusern, Türmchen und subtropischen Gärten über der Bucht. Bekannt aus der Kultserie The Prisoner und ein Highlight für einen entspannten Nachmittag.
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Burgen und Küste
Kombiniert Burg und Küste an einem entspannten Tag.
Die mächtigste der walisischen Burgen von Eduard I., mit vieleckigen Türmen nach dem Vorbild von Konstantinopel. Hier wurde der Prince of Wales investiert; über die Wehrgänge und Türme lässt sich die Anlage weitläufig erkunden.
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Ein langer Kiesel-Sand-Strand westlich von Caernarfon mit Blick auf die Berge und die Llŷn-Halbinsel. Ein ruhiger Ort für einen Spaziergang und einen ersten Vorgeschmack auf die walisische Küste.
Standortwechsel und Küstenankunft
Fahrtag mit Zwischenstopp, bleibt unter der 4-Stunden-Grenze am Steuer.
Ein guter Zwischenstopp auf halber Strecke: drei übereinanderliegende Brücken über eine tiefe, bewaldete Schlucht mit tosenden Wasserfällen. Ein kurzer Rundweg mit Treppen führt zu den schönsten Aussichtspunkten.
Euer zweites Basislager für die Woche in Pembrokeshire. St Davids ist die kleinste Stadt Großbritanniens und ein perfekter Ausgangspunkt für Küstenwanderungen und Strandtage.
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Geschichte und Küste
Ruhiger Ankommenstag im Süden mit Kultur am Vormittag und Strand am Nachmittag.
Die eindrucksvolle Kathedrale liegt in einer geschützten Senke und ist seit dem Mittelalter Pilgerziel. Nebenan stehen die Ruinen des Bishop's Palace, die sich frei erkunden lassen.
Einer der schönsten Strände von Pembrokeshire, ein weiter goldener Bogen unterhalb des Berges Carn Llidi. Beliebt zum Baden, Schwimmen und für einen Küstenspaziergang mit Blick auf Ramsey Island.
Küstenwandern
Länge der Küstenwanderung frei nach Lust und Wetter wählen; der Weg ist wellig und aussichtsreich.
Der Küstenfernwanderweg gehört zu den spektakulärsten Großbritanniens. Die Etappe von Whitesands Bay um St Davids Head führt an Klippen, versteckten Buchten und prähistorischen Steinsetzungen vorbei, mit ständigem Blick aufs offene Meer.
Ein winziges ehemaliges Hafendorf mit charaktervollen Ruinen der alten Steinbrucharbeit. Der Sloop Inn und die berühmte Fischbude The Shed sind ein guter Abschluss nach der Wanderung.
Strände und Küstendörfer
Vormittags Tenby erkunden, nachmittags am Strand von Barafundle Bay entspannen.
Ein malerisches Küstenstädtchen mit pastellfarbenen Häusern über dem Hafen, umgeben von einer mittelalterlichen Stadtmauer. Die goldenen Strände und die Bootsfahrt zur Klosterinsel Caldey Island machen Tenby zu einem Highlight des Südens.
Ein oft als schönster Strand von Wales gepriesener Sandbogen, den man nur zu Fuß über einen kurzen Klippenweg vom Stackpole Quay erreicht. Feiner Sand, klares Wasser und keine Straße direkt am Strand.
Lange Etappe zurück
Der längste Fahrtag der Reise; der Zwischenstopp in Lille verkürzt die letzte Etappe deutlich.
Bucht den Eurotunnel für die Rückfahrt zu einer flexiblen Uhrzeit, falls sich die Fahrt aus Wales zieht.
Die Rückfahrt durch den Kanaltunnel bringt euch in rund 35 Minuten wieder auf den Kontinent. Ihr bleibt im Auto sitzen, kein Umsteigen.
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Nach der langen Fahrt aus Wales und der Kanalquerung übernachtet ihr in Lille. Die lebendige Altstadt mit flämischem Charme lädt zu einem entspannten Abendessen ein, bevor es am letzten Tag nach Köln geht.
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Heimfahrt
Kurzer letzter Fahrtag, ihr seid am frühen Nachmittag zu Hause.
Nach einer kurzen letzten Etappe kommt ihr wieder in Köln an. Damit endet eure Rundreise durch Wales.
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