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Anreiseetappe ins Elsass
Kurzer erster Fahrtag unter drei Stunden, damit ihr entspannt ankommt.
Hier startet eure Reise. Von Stuttgart geht es entspannt Richtung franzoesische Grenze.
Ruhiger Campingplatz am Fluss Ill, wenige Kilometer vom historischen Colmar entfernt. Ein guter erster Etappenstopp mit schattigen Plaetzen und der Moeglichkeit, am Abend noch in die malerische Altstadt zu radeln oder zu Fuss zu bummeln. Ins Zentrum von Colmar fahrt ihr besser nicht mit dem Wohnmobil, sondern nutzt Rad oder Bus.
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Etappe Richtung Zentralmassiv
Gut drei Stunden Fahrt, danach bleibt der Nachmittag frei fuer Beaune.
Vor der Weiterfahrt lohnt ein kurzer Morgenspaziergang durch die Fachwerkgassen von Colmar mit ihren bunten Haeusern.
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Gepflegter Stadtcamping am Rand von Beaune, dem Herzen des Burgund. Vom Platz aus erreicht ihr zu Fuss die alte Weinstadt mit ihrem beruehmten Hotel-Dieu. Ein angenehmer Zwischenstopp, um euch vor der Auvergne noch einmal auszuruhen.
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Erste Vulkanlandschaft rund um Clermont-Ferrand
Letzte laengere Etappe der Anreise. Danach folgen entspannte Tage in der Region.
Letzter Stopp im Burgund, bevor es hinein in die Auvergne geht.
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Naturnaher Campingplatz am Suedrand von Clermont-Ferrand, ideal als Basis fuer die ersten Ausfluege in die Chaine des Puys. Von hier aus seid ihr schnell an den Vulkanen und trotzdem nah an der Stadt. Ein ruhiger Ausgangspunkt, um in den Rhythmus der Reise zu kommen.
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Schwarze Lavastadt und Vulkanpanorama
Reiner Stadttag ohne lange Fahrt. Nutzt die Tram, um das Wohnmobil aus dem Zentrum herauszuhalten.
Die Hauptstadt der Auvergne beeindruckt mit ihrer Kathedrale Notre-Dame-de-l'Assomption aus schwarzem Vulkanstein und der romanischen Basilika Notre-Dame-du-Port. Bummelt durch die Altstadtgassen und geniesst den Blick auf die Vulkankette am Horizont. Mit dem Wohnmobil parkt ihr am besten auf einem ausgewiesenen Parkplatz am Stadtrand und fahrt mit der Tram ins Zentrum.
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Erdgeschichte und Panoramagipfel
Voller, aber wenig fahrintensiver Tag. Wer es ruhiger mag, verschiebt den Puy de Dome auf den Vormittag danach.
Der Vulkan-Erlebnispark Vulcania erklaert anschaulich und mit spektakulaeren Effekten, wie die Chaine des Puys entstanden ist. Grosse Parkflaechen nehmen problemlos Wohnmobile auf. Plant einen halben bis ganzen Tag ein, um die Ausstellungen und 3D-Filme in Ruhe zu erleben.
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Der markanteste Vulkan der Kette bietet vom Gipfel einen weiten Rundblick ueber Dutzende Kraterkegel. Mit dem Wohnmobil parkt ihr an der Talstation und fahrt mit der Zahnradbahn Panoramique des Dômes hinauf, oder ihr wandert den Chemin des Muletiers hoch. Oben stehen die Reste eines gallo-roemischen Mercur-Tempels.
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Terrassierter Campingplatz oberhalb des Kurorts Royat, umgeben von Wald und mit Blick auf die Vulkane. Ein ruhiger Naturplatz, von dem aus ihr am Abend gut durch die Baeume spazieren koennt. Gute Lage, um am naechsten Tag weiter in die Berge zu ziehen.
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Ankunft im Sancy-Massiv
Kurze Etappe mit landschaftlich reizvoller Passstrasse. Fahrt gelassen, es gibt Ausweichstellen.
Auf dem Weg ins Sancy-Massiv lohnt ein Halt in Orcival mit seiner romanischen Wallfahrtskirche aus dunklem Vulkanstein. Das kleine Dorf liegt malerisch in einem gruenen Tal und laedt zu einer kurzen Rast ein. Parkplaetze fuer Wohnmobile findet ihr am Ortsrand.
Zentral gelegener Platz am Ortsrand von Le Mont-Dore, direkt am Fuss des Sancy-Massivs und neben der Talstation der Seilbahn. Von hier aus startet ihr bequem zu Fuss ins Kurstaedtchen und zu den Wanderwegen. Eine ideale Basis fuer die naechsten Tage in den Bergen.
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Hoechster Gipfel des Zentralmassivs
Wandertag ohne nennenswerte Fahrt. Der Nachmittag bleibt frei zum Erholen in Le Mont-Dore.
Mit 1885 Metern ist der Puy de Sancy der hoechste Gipfel des franzoesischen Zentralmassivs. Die Seilbahn bringt euch ein gutes Stueck hinauf, den letzten Anstieg legt ihr ueber Treppen und Wanderwege zurueck. Oben erwartet euch ein weites Panorama ueber die Vulkanlandschaft der Auvergne.
Kratersee und Bergpass im Cantal
Der Puy Mary erfordert eine etwas laengere Anfahrt ueber Bergstrassen. Fahrt in Etappen und plant Pausen ein.
Wer sich die enge Passfahrt sparen will, laesst den Puy Mary aus und verbringt den Tag am Lac Pavin und in Besse.
Der fast kreisrunde Lac Pavin fuellt einen alten Vulkankrater und gilt als einer der schoensten Kraterseen der Auvergne. Ein knapp einstuendiger, weitgehend flacher Rundweg fuehrt euch durch den Wald am Ufer entlang. Parkmoeglichkeiten fuer Wohnmobile gibt es am Zugang zum See.
Der Puy Mary im Cantal-Massiv ist ein Ueberrest eines der groessten Vulkane Europas. Vom Pas de Peyrol, dem hoechsten Pass der Region, fuehrt ein steiler Fussweg in etwa 45 Minuten zum Gipfel mit weitem Rundblick. Die Anfahrt ueber Bergstrassen ist eng und kurvig, aber fuer Wohnmobile bei ruhiger Fahrweise machbar.
Kleiner, naturnaher Campingplatz im gruenen Tal des Falgoux unterhalb des Puy Mary. Hier steht ihr ruhig zwischen Wiesen und Baechen, weit weg vom Trubel. Ein idealer Ort, um die Stille der Cantal-Berge zu geniessen.
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Besse und Kaeseland
Ruhiger Tag mit kurzem Ortsbesuch. Die Reihenfolge der Stopps koennt ihr je nach Ankunftszeit tauschen.
Hinweis: An diesem Tag fahrt ihr zuerst von Le Falgoux nach Besse und dann zum Campingplatz bei Singles.
Das mittelalterliche Staedtchen Besse besticht mit dunklen Lavasteinhaeusern, engen Gassen und Resten der alten Stadtbefestigung. In den Kaesekellern reift der bekannte Saint-Nectaire und der Bleu d'Auvergne. Ein guter Ort fuer einen gemuetlichen Bummel und eine Verkostung.
Ruhiger Campingplatz in einem gruenen Tal mit Bach und viel Platz, ideal zum Ausspannen nach den Bergtagen. Der Platz liegt naturnah und familienfreundlich zwischen Wiesen und Wald. Von hier aus erreicht ihr am naechsten Tag bequem Murol und Saint-Nectaire.
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Burgen und romanische Kirchen
Kulturtag mit kurzen Fahrten. Beide Ziele liegen nah beieinander und lassen sich in Ruhe erkunden.
Die maechtige Burg thront auf einem Basaltfelsen ueber dem Ort Murol und bietet einen weiten Blick ueber die Vulkanlandschaft. Im Sommer beleben kostuemierte Vorfuehrungen mit Rittern und Handwerkern die Anlage und machen die Geschichte lebendig. Wohnmobile parken am Fuss des Burgbergs, hinauf geht es zu Fuss.
Die romanische Kirche von Saint-Nectaire zaehlt zu den schoensten der Auvergne, mit kunstvoll behauenen Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert. Der gleichnamige Ort ist zugleich Heimat des cremigen Saint-Nectaire-Kaeses, den ihr in den umliegenden Hoefen verkosten koennt. Ein stimmiger Nachmittag aus Geschichte und Genuss.
Erste Etappe Richtung Heimat
Laengste Etappe der Rueckreise, bleibt aber innerhalb eures Tagespensums von rund vier Stunden am Steuer.
Abschied von der Auvergne. Von hier aus tretet ihr die Rueckreise in Richtung Stuttgart an.
Grosszuegiger Campingplatz an der Saone am Rand von Macon, ein bequemer Zwischenstopp auf dem Rueckweg. Der Platz ist gut ausgestattet und liegt verkehrsguenstig fuer die Weiterfahrt. Am Abend koennt ihr am Flussufer spazieren gehen.
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Letzte Etappe nach Hause
Letzte Fahretappe. Startet frueh, damit ihr entspannt und mit Pausen ankommt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Vor der letzten Etappe koennt ihr noch einen kurzen Morgenspaziergang an der Saone machen, bevor es zurueck nach Deutschland geht.
Ende eurer Rundreise. Nach zwoelf Tagen voller Vulkane, Wanderungen und Burgen kehrt ihr wohlbehalten nach Stuttgart zurueck.
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