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Anreise, erste Etappe
Bewusst kurze erste Etappe unter der 3-Stunden-Grenze, damit der Anreisetag entspannt bleibt.
In Österreich Vignette, am Brenner und auf der A22 Streckenmaut nicht vergessen.
Hier startet eure Reise. Ihr fahrt Richtung Süden über die Inntal- und Brennerautobahn.
Ruhig gelegenes Weingut-B&B am Kalterer See, ideal als erste Etappe hinter dem Brenner. Von der Terrasse blickt ihr über Reben und Wasser, und am Abend gibt es Südtiroler Küche mit eigenem Wein.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Überführungsetappe, Ankommen
Diese Etappe liegt knapp bei den geplanten 3 Stunden reiner Fahrzeit — mit einer Rast bleibt der Tag machbar.
Ihr richtet euch für zwei Nächte in Assisi ein, das spart Umziehen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Umbrien.
Familiengeführter Agriturismo am Fuß des Monte Subasio, wenige Minuten unterhalb von Assisi. Ein guter Standort für die nächsten Tage mit umbrischer Hausküche und Wanderwegen direkt vor der Tür.
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Burgen & Geschichte
Parkt am besten in einem der ausgewiesenen Parkhäuser bzw. Parkplätze am Ortsrand (etwa Parcheggio Giovanni Paolo II) und geht zu Fuß hoch.
Ruhiger Stadttag ohne Fahrstress, gut zum Ankommen in Umbrien.
Das spirituelle Herz Assisis, berühmt für die Fresken von Giotto und Cimabue in Ober- und Unterkirche. Der Besuch ist frei, angemessene Kleidung ist erwünscht, Hunde bleiben draußen.
Die mittelalterliche Festung über der Stadt bietet einen weiten Blick über das Tal von Spoleto. Der Aufstieg lohnt sich vor allem im späten Nachmittagslicht.
Mittelalterliche Städtchen
Von Assisi nach Spello sind es nur rund 20 Minuten — der Vormittag bleibt entspannt.
Spello und Bevagna sind kompakt und gut zu Fuß zu erkunden.
Eines der schönsten Städtchen Umbriens, ganz aus rosa Kalkstein und berühmt für die blumengeschmückten Gassen. Man bummelt durch enge Wege, entdeckt römische Tore und die Fresken von Pinturicchio in Santa Maria Maggiore.
Ein stilles mittelalterliches Städtchen mit einer harmonischen Piazza Silvestri und alten Handwerkswerkstätten. Weniger besucht als die bekannten Orte, ideal für ein ruhiges Mittagessen unter Arkaden.
Historischer Adelspalast mit Garten und Blick über das Tal, zentral in Spoletos Oberstadt. Ein guter Ausgangspunkt für die Wasserfälle bei Terni am nächsten Tag.
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Natur & Wandern
Die Wege am Wasserfall sind teils steil und feucht — festes Schuhwerk mitnehmen.
Hunde sind auf den Wegen erlaubt, an der Leine führen.
Einer der höchsten künstlich angelegten Wasserfälle Europas, schon von den Römern geschaffen. Über gut angelegte Wanderwege kommt ihr nah an die tosenden Fallstufen; die Wassermengen werden zu festen Zeiten freigegeben — vorher prüfen.
Natur & Wandern
Die Bergstraßen sind schmal und kurvig — Fahrzeit nicht unterschätzen, aber die Etappe bleibt unter der 3-Stunden-Grenze.
In den Höhenlagen kann es im September morgens frisch sein, eine Jacke einpacken.
Eine weite Hochebene im Monti Sibillini-Nationalpark, im Frühsommer voller Blüten, im September in stillen Erdfarben. Über einfache Wege lässt sich die Ebene erwandern, mit dem Bergdorf Castelluccio über allem thronend.
Elegantes, aber gemütliches Haus in Norcia, der Stadt der Trüffel und Wurstspezialitäten. Ideale Basis für die Sibillini und ein gutes Abendessen mit regionalen Produkten.
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Burgen & Geschichte
Die Fahrt liegt bei rund 2,5 Stunden — eine Pause unterwegs einplanen.
In Gubbio bieten sich die Parkplätze unterhalb der Altstadt an, von dort geht es zu Fuß oder mit Rolltreppen hinauf.
Eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Umbriens, streng und steil an den Berghang gebaut. Der monumentale Palazzo dei Consoli über der Piazza Grande und die enge Gassenwelt machen den Ort besonders; mit der Standseilbahn geht es hinauf zur Basilika Sant'Ubaldo.
Stilvolles Haus mitten in der Altstadt, in den früheren Gemächern der Herzöge von Montefeltro. Zentrale Lage, sodass ihr abends ohne Auto durch die Gassen zum Essen gehen könnt.
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Burgen & Geschichte, Essen & Märkte
Perugias Zentrum ist teils verkehrsberuhigt — nutzt am besten die Parkhäuser am Rand mit Rolltreppen ins Zentrum, etwa Parcheggio Saba Partigiani.
Kurze Fahretappe, viel Zeit für die Stadt.
Die lebhafte Hauptstadt Umbriens auf einem Hügel, mit dem prächtigen Corso Vannucci, der Fontana Maggiore und dem Palazzo dei Priori. Unter der Stadt liegt die begehbare Rocca Paolina, und überall lockt die berühmte Schokoladentradition.
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Traditionsreiches Haus direkt am Corso Vannucci, mitten im Zentrum. Von hier aus erreicht ihr abends die Restaurants und Plätze der Altstadt zu Fuß.
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Mittelalterliche Städtchen, Natur
In Orvieto lohnt sich der Parkplatz an der Talstation mit Standseilbahn hinauf zur Altstadt.
Die Etappen sind kurz gehalten, damit noch Zeit für Dom und See bleibt.
Auf einem Tuffsteinfelsen thronende Stadt mit einem der schönsten Dome Italiens, dessen Fassade in Gold und Mosaiken schimmert. Unter der Stadt zieht sich ein Netz aus etruskischen Höhlen und Brunnen, allen voran der tiefe Pozzo di San Patrizio.
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Ein befestigtes Städtchen am Ufer des Lago Trasimeno mit Blick über das Wasser und die Inseln. Der größte See Mittelitaliens ist ruhig und weich in die Hügel gebettet — ideal für einen entspannten Spätnachmittag mit einem Spaziergang an der Uferpromenade.
Umgebautes Landgut in Olivenhainen nahe dem See, ruhig und mit Garten. Ein passender Abschluss für die letzte Nacht in Umbrien, bevor es am nächsten Tag heimwärts geht.
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Heimreise
Diese Rückfahrt liegt deutlich über dem geplanten Tagespensum von 3 Stunden — plant genug Pausen ein oder legt bewusst eine Zwischennacht ein, etwa bei Trient oder Bozen.
Frühzeitig starten, um Stau am Brenner und in den Ballungsräumen auszuweichen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Nach dem Frühstück beginnt die lange Rückfahrt in den Norden.
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