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Kilometer machen Richtung Süden
Bewusst kurze erste Etappe, um am ersten Tag noch einzukaufen und in Ruhe aufzubauen.
Hier startet eure Reise. Früh losfahren lohnt sich, damit die erste lange Etappe entspannt bleibt.
Ruhig gelegener Stadtcampingplatz mit guter Anbindung und einfachem Aufbau fürs Dachzelt. Ideal als erster Zwischenstopp, wenn ihr abends noch kurz an die Ill oder ins Zentrum wollt.
Lange Fahretappe südwärts
Längster Fahrtag der Anreise, bleibt aber unter dem 7-Stunden-Limit reine Fahrzeit.
Genug Pausen an Aires einlegen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Naturnaher Platz nahe der Mittelmeerküste im Languedoc, umgeben von Pinien und Weinbergen. Ein guter Ort, um nach dem langen Fahrtag ans Meer zu spazieren und die Beine zu vertreten.
Grenze und Anfahrt Katalonien
Kürzerer Fahrtag zur Erholung, bevor es tief nach Süden geht.
Ruhig gelegener Bergcampingplatz im katalanischen Hinterland mit Wald und Pool. Perfekt, um nach der Grenze durchzuatmen und die Anreise nach Andalusien vorzubereiten.
Letzte große Etappe bis Granada
Letzte lange Anreise-Etappe, dicht am Zeitlimit. Früh starten und regelmäßig pausieren.
Ab jetzt beginnt der Bergteil mit ruhigerem Tempo.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Gut geführter Campingplatz am Nordrand von Granada mit Bus- und Radanbindung ins Zentrum. Ideale Basis fürs Dachzelt, um am nächsten Tag ausgeruht zur Alhambra zu starten.
Alhambra und Altstadt
Kulturtag ohne Fahrstress, bevor der Bergteil beginnt.
Für die Alhambra gutes Schuhwerk und Wasser mitnehmen, viel Freifläche in der Sonne.
Die maurische Palast- und Festungsanlage über Granada ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler Europas. Die Nasridenpaläste, der Generalife-Garten und der Alcazaba-Turm mit Blick auf die Sierra Nevada lohnen einen ganzen Vormittag.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
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Das alte maurische Viertel mit engen Gassen, weißen Häusern und Teestuben. Vom Mirador San Nicolás hast du den klassischen Blick auf die Alhambra vor der schneebedeckten Sierra Nevada.
Pico Veleta und Hochgebirge
Höhenanpassung beachten: langsam gehen, viel trinken.
Wetter im Hochgebirge kann schnell umschlagen, Wind- und Regenschutz mitnehmen.
Der zweithöchste Gipfel der Sierra Nevada (3396 m) ist im Frühsommer über die Hochgebirgsstraße und einen Wanderweg gut erreichbar. Vom Gipfel reicht der Blick bei klarer Sicht bis zum Mittelmeer und nach Afrika.
Bergcampingplatz am Stausee Canales, umgeben von Wald und mit Blick auf die Gipfel. Ruhige Basis am Fuß der Sierra Nevada mit einfachem Zugang zu Wanderwegen.
Weißdörfer und Barranco de Poqueira
Kurvenreiche, aber landschaftlich schöne Fahrt, ruhig einplanen.
Camping als Standort für mehrere Nächte, um von hier zu wandern.
Das erste der drei berühmten Poqueira-Dörfer mit typisch weißen Häusern, flachen Lehmdächern und Kunsthandwerksläden. Enge Gassen, Brunnen und Wollteppiche machen den Ort zum idealen Einstieg in die Alpujarras.
Das höchstgelegene der Poqueira-Dörfer und Ausgangspunkt vieler Wanderungen. Von hier hast du weite Blicke ins Barranco de Poqueira und auf die Gipfel der Sierra Nevada.
Terrassierter Bergcampingplatz auf über 1200 m mit Blick über das Tal und alten Kastanienbäumen als Schatten. Zentrale, ruhige Basis mitten in den Alpujarras für die nächsten Nächte.
Schlucht, Dörfer und Acequias
Reiner Wandertag ohne lange Autofahrt.
Früh starten, im Frühsommer wird es mittags heiß.
Die tief eingeschnittene Schlucht verbindet die drei Weißdörfer Pampaneira, Bubión und Capileira über einen klassischen Rundwanderweg. Terrassenfelder, Bäche und Kastanienwälder prägen den Weg, der als eine der schönsten Tageswanderungen der Alpujarras gilt.
Die jahrhundertealten Bewässerungskanäle aus maurischer Zeit ziehen sich entlang der Hänge und leiten Schmelzwasser der Sierra Nevada zu den Feldern. Viele Wanderwege im Poqueira-Tal folgen diesen Acequias und erklären, warum die Region so grün ist.
Höchstes Dorf Spaniens
Ruhiger Tag mit kurzer Fahrt, um Kräfte für die Mulhacén-Tour zu sparen.
Auf dem Camping früh zur Ruhe kommen, morgen wird es ein langer Wandertag.
Eines der höchstgelegenen Dörfer Spaniens, berühmt für seinen luftgetrockneten Bergschinken Jamón de Trevélez. Das Dorf steigt in drei Ebenen den Hang hinauf und ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Touren in die höchsten Gipfel.
In den Secaderos des Dorfes reift der berühmte Schinken, viele bieten Verkostung und Verkauf an. Ideal, um regionale Produkte für die nächsten Tage im Dachzelt einzukaufen.
Einfacher, naturnaher Campingplatz auf über 1500 m Höhe, umgeben von Bergen. Ruhige Basis für die kommende Gipfelwanderung, mit klarem Sternenhimmel abends.
Höchster Berg des spanischen Festlands
Anspruchsvolle Hochtour mit langem Tag: sehr früh starten, ausreichend Wasser, Sonnen- und Windschutz.
Der Nationalpark Sierra Nevada regelt den Zugang zum oberen Bereich, informiere dich vorab über den Shuttle-Bus ab Capileira oder Hoya del Portillo.
Mit 3479 m ist der Mulhacén der höchste Gipfel der Iberischen Halbinsel. Der Aufstieg über die Hochtäler ab Trevélez oder Capileira ist lang und anspruchsvoll, belohnt aber mit einem Rundumblick über Sierra Nevada, Alpujarras und Mittelmeer.
Wasser, Wein und Ostalpujarra
Landschaftlicher Übergang zum trockeneren Südhang, angenehm ruhiger Tag.
Guter Moment für lokalen Wein und Käse aus der Region.
Das Hauptdorf der Almerianischen Alpujarra am Südhang der Sierra Nevada, Quellgebiet des Río Andarax und bekannt für seinen Wein. Barocke Brunnen, ein historischer Ortskern und der nahe Wasserfallpark El Nacimiento machen es zum lohnenden Ausflug.
Ein schattiger Erholungspark rund um die Quelle des Andarax mit Wasserfällen und einem einfachen Rundweg. Angenehm kühl an heißen Tagen und ein gutes Beispiel für den Wasserreichtum des Südhangs.
Kleiner, ruhiger Campingplatz am Südhang der Sierra Nevada, umgeben von Weinbergen und Bergen. Einfache Basis, um die Ostalpujarra und die Weinregion kennenzulernen.
Abschied von Andalusien
Beginn der Heimreise, moderate Etappe zum Eingewöhnen ins Fahren.
Abends noch ans Meer für einen letzten warmen Abend.
Großzügiger Küstencampingplatz mit Pool und guter Infrastruktur, ideal als Zwischenstopp auf dem Rückweg. Nach den Bergtagen ein bequemer Ort, um das Dachzelt einmal komfortabel aufzuschlagen.
Lange Etappe nordwärts
Langer Fahrtag, früh los und regelmäßig pausieren.
Grenzübertritt und Mautstellen einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Küstencampingplatz am Golfe du Lion mit kurzem Weg zum Strand. Praktischer Zwischenstopp für die letzte Nacht vor der Heimfahrt nach Deutschland.
Letzte Etappe nach Hause
Diese Schlussetappe ist mit rund 7 Stunden Fahrzeit am oberen Limit. Wer entspannter ankommen will, teilt sie mit einem zusätzlichen Zwischenstopp im Burgund oder Elsass auf.
Genug Pausen und viel Wasser einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ankunft am Ausgangspunkt und Ende eurer Rundreise. Die letzte lange Etappe führt euch aus Südfrankreich zurück nach Franken.
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