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Sanfter Auftakt am bayerischen Meer
Kurze Anreise mit Absicht: entspannt ankommen, aufbauen und noch baden gehen.
Rechne mit dem Anhänger 20 bis 30 Minuten fürs Rangieren und Aufbauen ein.
Hier startet eure Reise. Vor der Abfahrt lohnt ein letzter Blick auf Reifendruck, Stützlast und den Sitz der Anhängerkupplung.
Der Campingplatz liegt auf einer Halbinsel mit eigenem Seezugang und weitem Blick über den Chiemsee bis zu den Chiemgauer Alpen. Ein ruhiger Einstieg mit kurzer erster Etappe, Badewiese und Bootsanleger fast vor der Tür.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Schloss auf der Insel
Zweite Nacht am selben Platz: kein Umzug, kein Rangieren. Nachmittags Zeit für den See.
Ludwig II. baute hier sein bayerisches Versailles mitten auf einer Insel. Die Überfahrt mit der Chiemsee-Schifffahrt gehört dazu, danach führt der Weg durch prunkvolle Spiegelgalerien und weite Parkanlagen. Den Anhänger lässt du am Campingplatz stehen und fährst nur mit dem Auto zum Anleger.
Ins Salzkammergut
Kurze Etappe, damit Nachmittag und Abend am See bleiben.
Österreich-Vignette nicht vergessen: für das Zugfahrzeug ist die Pkw-Vignette nötig, der Anhänger braucht keine eigene.
Kleiner, ruhiger Platz direkt am glasklaren Fuschlsee mit Blick auf die umliegenden Berge. Der See hat Trinkwasserqualität und ist zum Schwimmen und Stand-up-Paddeln ideal. Die Anfahrt über die B158 ist gut gespanntauglich ohne extreme Steigungen.
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Festung und Altstadt
Dritte Nacht am Fuschlsee: der Anhänger bleibt stehen, du reist leicht.
Tempo-100-Sticker nützt heute nichts, aber morgen wieder auf der Autobahn.
Eine der größten vollständig erhaltenen Burgen Europas thront über der Salzburger Altstadt. Mit der Standseilbahn hinauf, oben Blick über die Stadt bis zu den Alpen, dazu Fürstenzimmer und Museen. Den Wohnwagen lässt du am Fuschlsee, ins Zentrum fährst du nur mit dem Auto und parkst am Rand.
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Ebenerdiger Park-and-Ride-Platz ohne Höhenbeschränkung, ideal um Parkhäuser in der Innenstadt zu meiden. Von hier mit dem Obus bequem in die Altstadt. Mit dem Pkw ohne Anhänger völlig problemlos.
Berge und Ruhe
Rund zwei Stunden Fahrt, gut machbar innerhalb des Tageslimits.
Keine steilen Pässe: Route bewusst über breite Bundesstraßen gelegt.
Ruhiger Platz unterhalb des Hochkönig-Massivs mit weitem Blick auf das Steinerne Meer. Ausgangspunkt für Wanderungen und für ausgedehnte Familienwege ohne Ausgesetztheit. Die Anfahrt über B311 und Ortsstraßen ist mit dem Gespann gut fahrbar.
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Natur und Wandern
Erholungstag ohne Ortswechsel. Höhe und Anstiege nach Lust und Kondition wählen.
Familienfreundliche Wanderwege mit Panorama auf Hochkönig und Steinernes Meer, wahlweise sanft oder etwas fordernder. Klare Bergbäche und Almwiesen laden zu Pausen ein. Der Wohnwagen bleibt am Platz, du gehst direkt vom Ort los.
Wasser und Berge
Statt Großglockner-Hochalpenstraße bleibst du hier im Tal am See. Von Zell aus siehst du die Tauern in voller Pracht, ohne dein Gespann steile Kehren hochzuquälen.
Wer den Großglockner erleben will, kann von hier ohne Anhänger einen Tagesausflug fahren, aber auch dann sind es lange steile Rampen mit dem Pkw.
Platz mit direktem Seezugang und großartigem Blick über den Zeller See auf die Hohen Tauern. Zum Baden, Tretbootfahren und für Uferspaziergänge ideal. Die Anfahrt bleibt talnah und gespanntauglich, keine Passstrecke nötig.
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Wasser hautnah
Der Anhänger bleibt in Zell am See stehen, du fährst leicht ins Oberpinzgau und zurück.
Festes Schuhwerk und Regenjacke wegen der Gischt einpacken.
Mit 380 Metern Fallhöhe zählen die Krimmler Wasserfälle zu den höchsten Europas. Der gut angelegte Wasserfallweg führt in Serpentinen an mehreren Aussichtskanzeln vorbei, die feuchte Gischt kühlt an heißen Tagen. Fahre nur mit dem Zugfahrzeug hin und parke am ebenerdigen Wasserfall-Parkplatz.
Burgen, Salz und smaragdgrünes Wasser
Etwas über zwei Stunden Fahrt, innerhalb des Tageslimits.
Am Nachmittag noch Zeit für die Bootsfahrt auf dem Königssee oder einen Uferspaziergang.
Ruhiger Platz mit Blick auf Watzmann und die umliegenden Berge, wenige Gehminuten vom Königssee-Anleger entfernt. Der smaragdgrüne See mit den Elektrobooten nach St. Bartholomä ist ein Höhepunkt zum Abschluss. Die Anfahrt über Berchtesgaden ist mit dem Gespann gut fahrbar.
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Salzbergwerk und Heimreise
Letzte Etappe unter zweieinhalb Stunden, plus Pausen gut im Tageslimit.
Vor der langen Autobahnfahrt Reifendruck und Stützlast prüfen.
Mit der Grubenbahn geht es tief in den Berg, über Bergmannsrutschen und mit einer Bootsfahrt über den unterirdischen Salzsee. Eine kurzweilige Führung durch Salz und Geschichte, ideal vor der Heimfahrt. Kurzer Stopp mit dem noch angehängten Wohnwagen möglich, der Wohnmobil- und Anhängerparkplatz ist ausgewiesen.
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Rückkehr zum Ausgangspunkt. Damit endet eure Rundreise durchs Salzburger Land und Berchtesgadener Land.
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