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Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreisetag
Langer Bahntag: nehmt Proviant mit und plant den Abend in Rom entspannt.
Für die Anreise lohnt ein früher Zug, um noch bei Tageslicht anzukommen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Vom Frankfurter Hauptbahnhof geht es mit dem Zug südwärts Richtung Italien.
Ruhiges Familienhotel nahe der Piazza della Repubblica und dem Bahnhof Termini, mit hübscher Dachterrasse. Ideale zentrale Basis, um Rom zu Fuß und per Metro zu erkunden. Von hier erreicht ihr die wichtigsten Metrolinien in wenigen Minuten.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Kolosseum und Forum
Früh am Kolosseum sein, dann ist es kühler und leerer.
In der Mittagshitze eine lange Pause in einem schattigen Lokal einplanen.
Das größte Amphitheater der Antike, in dem einst Zehntausende Zuschauer Gladiatorenkämpfe verfolgten. Über zwei Ebenen könnt ihr die gewaltige Architektur nachvollziehen. Das kombinierte Ticket gilt auch für Forum und Palatin.
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Das Herz des antiken Rom mit Tempeln, Basiliken und Triumphbögen, dazu der Palatinhügel mit Kaiserpalästen und Gärten. Von oben habt ihr einen schönen Blick über das Forum. Weites Gelände, festes Schuhwerk empfohlen.
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Der besterhaltene Tempel der Antike mit seiner berühmten Kuppel und der offenen Öffnung im Scheitel. Ein kurzer, beeindruckender Halt auf dem Weg durch die Altstadt. Danach lockt ein Espresso an der Piazza della Rotonda.
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Petersdom und Museen
Petersdom früh, Museen mit Zeitfenster danach – der Weg zwischen beiden ist kurz.
Für Ostern-nahe Wochen im Mai unbedingt vorab reservieren, es ist Hochsaison.
Die größte Kirche der Christenheit mit Michelangelos Kuppel und der Pietà. Der Aufstieg zur Kuppel belohnt mit einem weiten Blick über Rom. Angemessene Kleidung ist Pflicht, Schultern und Knie bedeckt.
Eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt, von antiken Skulpturen über die Raffael-Räume bis zur Sixtinischen Kapelle mit Michelangelos Deckenfresken. Riesiges Areal, nehmt euch Zeit und wählt vorab eine Route. Der Andrang ist enorm.
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Das ehemalige Handwerkerviertel mit engen Gassen, efeubewachsenen Fassaden und der Basilica di Santa Maria. Am Abend voller kleiner Trattorien mit römischer Küche abseits der großen Touristenpfade. Ideal für Cacio e pepe und Carciofi.
Renaissance-Gärten und Hadrians Ruinen
Villa Adriana am Vormittag, wenn es kühler ist – das Gelände ist groß und schattenarm.
In Tivoli lohnt ein Abendessen mit Blick auf die Wasserfälle des Aniene.
Am östlichen Stadtrand nahe dem Bahnhof Tiburtina übernehmt ihr den Mietwagen und fahrt direkt Richtung Autobahn, ganz ohne durch die Innenstadt-Fahrverbotszonen (ZTL) zu müssen. Vorab-Reservierung ist deutlich günstiger und sichert die Verfügbarkeit.
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Die weitläufige Landvilla Kaiser Hadrians, ein riesiges Ruinengelände mit Wasserbecken, Bädern und dem malerischen Canopo. Zwischen Pinien und alten Mauern lässt sich stundenlang wandern. UNESCO-Welterbe und deutlich ruhiger als die Stadtruinen.
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Ein Meisterwerk der Renaissance-Gartenkunst mit hunderten Springbrunnen, Wasserorgeln und der berühmten Fontänenallee. Der Garten fällt terrassenförmig den Hang hinab und ist ein Fest für Gartenliebhaber. UNESCO-Welterbe mitten in der Altstadt von Tivoli.
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Hotel in einem alten Anwesen mit Blick auf die Altstadt und die Wasserfälle von Tivoli, mit Pool und eigenem Parkplatz. Ruhige Lage, ideal als Basis für die Ausflüge ins östliche Latium. Mit Auto bequem erreichbar.
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Papstresidenz und Weindörfer
Der Ausflug bündelt drei Orte der Castelli Romani – haltet euch nicht überall zu lange auf.
Fahrzeit bleibt insgesamt unter drei Stunden, das Meiste am Vormittag und Nachmittag.
Das ehemalige Sommerdomizil der Päpste hoch über dem Albaner See, mit dem barocken Palast und seinen weitläufigen Gärten. Der Blick vom Belvedere auf den Kratersee ist grandios. Die päpstlichen Gärten lassen sich mit Führung besuchen.
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Ein tiefblauer Kratersee, umgeben von bewaldeten Hängen, ideal für einen Spaziergang am Ufer oder eine Pause im Grünen. Ein ruhiger Kontrast zum Trubel der Stadt. Kleine Kioske und Badestellen laden zum Verweilen ein.
Bekanntes Weinstädtchen der Castelli Romani mit prächtigen Villen und Terrassen über der römischen Campagna. In den Cantine gibt es Frascati-Wein und deftige Porchetta abseits der Touristenmassen. Ein guter Ort für ein spätes Mittagessen.
Römische Hafenstadt
Ostia Antica am Vormittag besuchen, bevor die Sonne aufs offene Gelände brennt.
Der Nachmittag ist gemächlich mit der Fahrt an den See und dem Ankommen im neuen Quartier.
Die überraschend gut erhaltene Hafenstadt des antiken Rom, mit gepflasterten Straßen, Thermen, Mosaiken und einem antiken Theater. Ein riesiges Ausgrabungsgelände, das man fast für sich hat und in dem man das römische Alltagsleben nacherleben kann. Ein Höhepunkt für Ruinenfreunde.
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Freundliches Hotel im Örtchen Trevignano am Nordufer des Bracciano-Sees, mit Blick aufs Wasser und guter regionaler Küche. Ruhige Basis für die letzten Ausflüge in den Norden Latiums. Parkplatz vorhanden, entspanntes Seedorf abseits der Touristenpfade.
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See, Burg und Monsterpark
Volles, aber sehr lohnendes Programm – startet früh und plant unterwegs Pausen ein.
Wer es ruhiger mag, streicht Calcata und verlängert die Zeit in Bomarzo.
Eine der besterhaltenen Renaissance-Burgen Italiens, hoch über dem Bracciano-See gelegen, mit prunkvollen Sälen, Waffensammlung und einem herrlichen Blick aufs Wasser. Die mächtigen Türme und Wehrgänge machen den Burgbesuch lebendig. Ein Muss für Burgen- und Geschichtsfans.
Ein winziges Künstlerdorf auf einem Tuffsteinfelsen über dem Treja-Tal, autofrei und wie aus der Zeit gefallen. Enge Gassen, kleine Ateliers und Cafés machen den Ort zu einem stimmungsvollen Zwischenstopp abseits der Touristenpfade. Zu Fuß in wenigen Minuten erkundet.
Der Sacro Bosco von Bomarzo, ein bizarrer Renaissance-Park voller riesiger Steinmonster, schiefer Häuser und mythologischer Figuren aus dem 16. Jahrhundert. Ein surrealer, verwunschener Ort zwischen Wald und Skulptur, der Gartenliebhaber und Neugierige gleichermaßen begeistert. Unbedingt Zeit zum Herumstreifen einplanen.
Heimreise
Früh los, damit ihr am selben Tag entspannt in Frankfurt ankommt.
Alternativ ein Nachtzug-Abschnitt, falls verfügbar, um den Tag noch am See zu verbringen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf dem Weg zum Bahnhof gebt ihr den Mietwagen an einer Station nahe Termini zurück. Plant Zeit für die Rückgabe und den Weg zum Zug ein.
Ankunft am Ausgangspunkt eurer Reise. Damit schließt sich die Rundreise durch Rom und Latium.
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