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Anreise mit Zwischenstopp
Rund 5 Stunden Fahrt am Anreisetag, gut machbar mit einer längeren Mittagspause.
Hier startet eure Reise. Früh losfahren lohnt sich, damit ihr entspannt im Burgund ankommt.
Das gemütliche Weinstädtchen im Burgund mit dem berühmten bunten Ziegeldach des Hôtel-Dieu ist ein idealer Halbzeit-Stopp. Ihr könnt durch die kompakte Altstadt bummeln und am Abend regional essen. Für die Teenager ist die überschaubare Größe angenehm nach dem langen Sitzen im Auto.
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Ein charmantes historisches Hotel mitten in der Altstadt, von dem aus ihr alles zu Fuß erreicht. Praktisch für eine Nacht, ohne noch einmal ins Auto steigen zu müssen.
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Ankunft im Languedoc
Insgesamt gut 4 Stunden Fahrt, danach entspannt ankommen und im Apartment einrichten.
Die Stadt an der Rhône ist bekannt für ihren Nougat und bietet einen guten Zwischenhalt zum Beinevertreten und Naschen. Der Duft von Mandeln und Honig macht den Zwischenstopp für die Teenager attraktiv.
Eure erste feste Basis, eine der römischsten Städte Frankreichs mit Arena und Maison Carrée. Der erste Abend gehört einem Bummel durch die Altstadt und einem ersten Abendessen im Süden.
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Ein Apartmenthaus mit kleinen Küchen, ideal für vier Personen und einen längeren Aufenthalt. Fußläufig zur Arena und zu Märkten, mit eigener Anreiseflexibilität für die vier Nächte.
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Antike und Geschichte
Reiner Fußtag in der Stadt, das Auto bleibt stehen.
Ein Kombiticket für Arena, Maison Carrée und Tour Magne spart Geld.
Das am besten erhaltene römische Amphitheater der Welt, in dem einst Gladiatoren kämpften und heute Konzerte stattfinden. Der Audioguide erzählt lebendig vom Alltag der Römer, was auch Teenager packt. Man kann die Ränge hochsteigen und bekommt einen guten Blick über die Stadt.
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Ein fast vollständig erhaltener römischer Tempel mitten in der Stadt, seit 2023 UNESCO-Welterbe. Im Inneren läuft ein kurzer Film über das antike Nîmes. Perfekt zwischen Arena und Mittagessen.
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Eine der ältesten öffentlichen Parkanlagen Europas mit Wasserbecken, Treppen und dem Tour Magne oben auf dem Hügel. Der Aufstieg zum Turm belohnt mit Aussicht über die ganze Stadt. Schöner Ort zum Ausruhen und Picknicken.
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Aquädukt und Markt
Kurze Fahrstrecken, viel Zeit vor Ort.
Der Markt in Uzès ist am Samstag am größten, aber auch mittwochs gut.
Das dreistöckige römische Aquädukt über dem Gardon ist ein Weltwunder der Ingenieurskunst und ein echter Wow-Moment auch für gelangweilte Teenager. Ihr könnt am Fluss entlanggehen, im Sommer sogar baden und im Museum die Wasserleitung nachvollziehen. Plant Zeit für die Wanderwege am Ufer ein.
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Ein wunderschönes Herzogsstädtchen mit Arkadenplatz und mittelalterlichem Kern, nur wenige Minuten vom Pont du Gard. Der Wochenmarkt gehört zu den schönsten der Region mit Oliven, Käse und Wurstwaren. Hier lässt sich hervorragend ein spätes Mittagessen einlegen.
Natur und Wandern
Naturtag mit moderaten Wegen, gut für die Interessen Natur und Wandern.
Wer mag, kombiniert Bambuseraie und Dampfzug zu einem Erlebnistag.
Das Tor zu den Cevennen mit seinen berühmten Terrakotta-Vasen und einem hübschen Ortskern am Fluss Gardon. Von hier startet der historische Dampfzug Train à Vapeur des Cévennes durch die Schluchten. Eine gute Mischung aus Bewegung und Landschaft für alle.
Ein exotischer Bambuspark mit riesigen Halmen, einem Labyrinth und asiatischem Garten, überraschend eindrucksvoll auch für ältere Kinder. Man läuft durch grüne Tunnel, die fast an einen Dschungel erinnern. Ein ungewöhnlicher Kontrast zur römischen Antike.
Ein ruhiges Cevennen-Städtchen am Ende der Dampfzugstrecke, umgeben von Wanderwegen entlang des Gardon. Ihr könnt eine kurze Rundwanderung machen und die Flusslandschaft genießen. Nachmittagsziel, bevor es zurück nach Nîmes geht.
Wechsel zur zweiten Basis
Kurzer Umzugstag mit nur gut einer halben Stunde Fahrt.
In Arles am besten am Stadtrand oder im Parkhaus parken und zu Fuß gehen.
Die überdachte Markthalle von Nîmes ist ein Fest für Feinschmecker mit Austern, Tapenade, Käse und Brandade. Ein letzter Vormittag in Nîmes, um Proviant für Arles einzukaufen. Ideal, um südfranzösische Spezialitäten zu probieren.
Eure zweite feste Basis am Rand der Camargue, ebenfalls voller römischer Bauten und mit den Spuren von Vincent van Gogh. Der Nachmittag reicht für einen ersten Rundgang durch die kompakte Altstadt. Von hier aus erkundet ihr die Camargue und die Provence.
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Ein familiengeführtes Hotel in einem Herrenhaus mit ruhigem Innenhof, mitten in der Altstadt und nahe der Sehenswürdigkeiten. Bequeme Basis für die zweite Hälfte der Reise mit kurzen Wegen zu Fuß.
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Antike und van Gogh
Reiner Fußtag in der Altstadt.
Ein Pass Liberté oder Avantage bündelt mehrere Monumente günstiger.
Das römische Amphitheater von Arles ist noch heute Schauplatz von Stierspielen und thront über der Altstadt. Man kann auf einen der Türme steigen und über die Dächer blicken. Kompakt und eindrucksvoll, gut in einer knappen Stunde zu erkunden.
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Das antike Theater gleich neben der Arena zeigt, wie die Römer Unterhaltung inszenierten, mit zwei verbliebenen Marmorsäulen. Ein ruhiger Ort mit Olivenbäumen. Gut mit dem Amphitheater kombinierbar.
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Hier verbindet sich van Goghs Zeit in Arles mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Draußen könnt ihr auf einem Spaziergang die Originalmotive seiner Bilder wiederfinden. Für kunstinteressierte Teenager ein spannender Kontrast zur Antike.
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Natur, Pferde und Flamingos
Der Camargue-Tag erfüllt gleich mehrere Wünsche: Pferde, Flamingos und Meer.
Mückenschutz mitnehmen, besonders morgens und abends.
Ein Naturschutzpark mitten in der Camargue, wo ihr auf Holzstegen an rosa Flamingos, Reihern und anderen Wasservögeln vorbeilauft. Gute Chance, die berühmten weißen Camargue-Pferde in der Umgebung zu sehen. Ein Höhepunkt für den Wunsch nach Camargue und Pferden.
Zahlreiche Reitställe entlang der D570 bieten geführte Ausritte auf den robusten Camargue-Pferden durch Salzwiesen und Lagunen an. Auch für Teenager mit wenig Reiterfahrung machbar, weil die Pferde gutmütig sind. Vorher telefonisch anmelden lohnt sich.
Der Wallfahrts- und Fischerort am Meer ist das Herz der Camargue mit Wehrkirche und Strand. Ihr könnt am Wasser entlanglaufen und ein spätes Eis oder Abendessen genießen. Schöner Abschluss eines Naturtags.
Burg und Essen
In Les Baux früh dran sein, das Dorf wird mittags voll.
Der Markt in Saint-Rémy ist mittwochs am größten.
Eine mächtige Burgruine auf einem Felssporn mit Blick über die Alpilles und rekonstruierten Belagerungsmaschinen zum Ausprobieren. Das mittelalterliche Dorf davor gehört zu den schönsten Frankreichs. Perfekt für das Interesse an Burgen und Geschichte.
In einem ehemaligen Steinbruch werden Gemälde riesig auf die Felswände projiziert, begleitet von Musik. Ein immersives Erlebnis, das auch schwer zu begeisternde Teenager beeindruckt. Nur wenige Minuten von der Burg entfernt.
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Ein lebhaftes Provence-Städtchen mit gutem Wochenmarkt und Cafés unter Platanen. Am Ortsrand liegen die römischen Ausgrabungen von Glanum, falls noch Lust auf Antike besteht. Guter Ort für einen späten Nachmittag mit gutem Essen.
Festungsstadt und Salzgärten
Etwas mehr Fahrt als an anderen Tagen, aber gut verteilt.
Letzter voller Tag im Süden vor der Rückreise.
Eine vollständig erhaltene mittelalterliche Festungsstadt mit begehbarer Stadtmauer und Turm, von dem König Ludwig IX. zu den Kreuzzügen aufbrach. Der Rundgang oben auf der Mauer bietet Weitblick über die Salzflächen. Geschichte zum Anfassen für die ganze Familie.
Die rosafarbenen Salzgärten der Camargue lassen sich mit einem kleinen Bähnchen oder per Rad erkunden, mit Erklärungen zur Salzgewinnung. Bei bestimmtem Licht schimmern die Becken kräftig rosa. Ein fotogener und lehrreicher Nachmittag.
Ein hübscher Fischerhafen mit langem Sandstrand, ideal für einen entspannten Ausklang am Meer. Wenn das Herbstwetter mitspielt, laden die Strände zum Spaziergang und die Hafenrestaurants zu frischem Fisch ein. Perfekt für die Hoffnung auf Sonne.
Heimreise erste Etappe
Rund 4 Stunden reine Fahrt, aufgelockert durch den Stopp in Orange.
In Lyon Parkhaus nutzen und zu Fuß in die Altstadt.
Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp am besterhaltenen römischen Theater Europas mit seiner gewaltigen Bühnenwand. Der Audioguide macht die Akustik und Geschichte lebendig. Ein passender letzter Römerort, bevor es nach Norden geht.
Die Gourmet-Hauptstadt Frankreichs ist ein idealer Zwischenstopp mit lebendiger Altstadt und traboules genannten Durchgängen. Am Abend könnt ihr in einem der bouchons typisch lyonesisch essen. Guter Kontrast nach dem Süden.
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Ein zentrales Hotel im Herzen der Presqu'île, fußläufig zu Restaurants und Altstadt. Bequem für eine Nacht auf dem Rückweg ohne langes Umherfahren.
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Heimreise letzte Etappe
Insgesamt rund 5 Stunden Fahrt, gut durch die Mittagspause in Colmar geteilt.
Rechtzeitig vor der Dämmerung zu Hause.
Das elsässische Fachwerkstädtchen mit Kanälen im Viertel Petite Venise ist ein charmanter letzter Halt vor der Grenze. Ihr könnt durch die Gassen bummeln und im Elsass zu Mittag essen. Angenehmer Abschluss der Reise.
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Ankunft zu Hause und Ende eurer Rundreise. Mit Römerbauten, Camargue-Pferden und vielen Marktschätzen im Gepäck.
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