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Antike Hauptstadt
Eine Rundreise per Auto von Frankfurt zum Peloponnes ist in 12 Tagen nicht sinnvoll (allein die Anfahrt dauert Tage). Deshalb beginnt die Autoreise wie im Freitext beschrieben in Athen.
In der Athener Innenstadt am besten das Auto im Hotel-Parkhaus oder Parkplatz abstellen und alles zu Fuß erkunden.
Hier startet eure Reise. Nach der Landung übernehmt ihr den Mietwagen und fahrt in die Stadt.
Das Wahrzeichen der Stadt mit Parthenon, Erechtheion und Propyläen thront über Athen. Vom Felsen habt ihr einen weiten Blick über das antike und moderne Athen. Früh morgens oder am späten Nachmittag ist es angenehmer und weniger überlaufen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Zentral gelegenes Mittelklassehotel am Rand des Monastiraki-Viertels mit Dachterrasse und Akropolisblick. Zu Fuß erreicht ihr Plaka, Märkte und Tavernen.
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Museen und Altstadt
Ein autofreier Tag zum Ankommen und Durchatmen vor Beginn der Rundfahrt.
Modernes Museum am Fuß der Akropolis, das die Originalfunde vom Felsen zeigt, darunter die Karyatiden. Der gläserne Boden gibt den Blick auf eine antike Ausgrabung frei. Ein guter Kontext zur Akropolis von gestern.
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Die verwinkelten Altstadtgassen unter der Akropolis sind ideal zum Bummeln, mit Antiquitätenläden, Straßenmusik und Tavernen. Auf dem Flohmarkt von Monastiraki findet ihr allerlei Trödel. Abends laden zahlreiche Lokale zum Essen ein.
Ins Herz der Argolis
Kurze Etappen, viel Zeit für die Ausgrabungen und einen entspannten ersten Abend in Nafplio.
Der schmale, tief in den Fels geschnittene Kanal verbindet den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf. Von der Straßenbrücke schaut ihr rund 80 Meter hinab auf das schmale Wasserband. Ein kurzer, eindrucksvoller Fotostopp direkt an der Route.
Die Burg der Atriden mit dem berühmten Löwentor und den Kuppelgräbern gehört zu den bedeutendsten Fundstätten der Bronzezeit. Das Schatzhaus des Atreus und der weite Blick über die Argolis lohnen den Stopp. Das kleine Museum ordnet die Funde ein.
Elegantes Hotel am Hafen von Nafplio mit Blick auf die Festung Bourtzi. Von hier aus erreicht ihr die Altstadt und die Uferpromenade zu Fuß.
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Theater und Buchten
Vormittags Kultur, mittags baden, nachmittags zurück nach Nafplio zum Bummeln.
Das antike Heiligtum des Asklepios ist berühmt für sein außergewöhnlich gut erhaltenes Theater mit legendärer Akustik. Steht man in der Mitte der Orchestra, hört man sich noch auf den obersten Rängen. Ein Rundgang durch das weitläufige Heilzentrum ergänzt den Besuch.
Kleine, klare Badebucht bei Palaia Epidauros mit Tavernen am Wasser. Ideal für eine Mittagspause mit Sprung ins Meer und frischem Fisch. Der Ort ist ruhig und familientauglich.
Hafenstadt und Festung
Ein ruhiger Tag ohne lange Fahrt, mit Zeit für Bad im Meer bei Karathona-Strand am Nachmittag.
Die venezianische Festung über Nafplio erreicht ihr über rund 900 Stufen oder bequem mit dem Auto. Von den Bastionen habt ihr einen großartigen Rundumblick über Stadt, Bucht und Berge. Ein Muss für Burgen- und Geschichtsfans.
Die elegante Altstadt mit neoklassizistischen Häusern, Marmorgassen und dem Syntagma-Platz war die erste Hauptstadt des neuen Griechenland. Boutiquen, Eisdielen und Tavernen laden zum Verweilen ein. Abends flaniert man an der Hafenpromenade.
Byzantinische Festungsstadt
Dies ist die längste Fahrt der Reise (knapp 3 Stunden reine Fahrzeit); mit Badepause an der reizvollen Küste wird sie angenehm.
In Monemvasia gibt es keinen Autoverkehr im Kastro; Gepäck lässt sich oft mit einem Transportwagen des Hotels bringen.
Die byzantinische Felsenstadt kauert an einem gewaltigen Felsblock im Meer und ist über einen schmalen Damm erreichbar. Autofrei schlendert ihr durch enge Gassen zwischen Steinhäusern, Kirchen und der Oberstadt mit Fernblick. Ein Ort, der wie aus der Zeit gefallen wirkt.
Charmantes Hotel in historischen Steinhäusern innerhalb der Festungsstadt. Von den Zimmern blickt ihr aufs Meer, und ihr wohnt mitten im autofreien Kastro.
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Meer und Muße
Ruhetag ohne lange Fahrt, mit Zeit zum Baden und Tavernenessen.
Über einen steilen Pfad erreicht ihr die verlassene Oberstadt mit der Kirche Agia Sofia am Klippenrand. Der Blick über das Meer und die Unterstadt ist grandios. Festes Schuhwerk und etwas Kondition sind nötig.
Ruhiger Kiesstrand nördlich von Monemvasia mit klarem Wasser und Taverne. Ideal, um nach dem Aufstieg abzukühlen und den Nachmittag am Meer zu verbringen.
Byzantinische Ruinenstadt
Am Nachmittag lohnt ein Bummel durch das benachbarte Sparta mit seinen Plätzen und Tavernen.
Die byzantinische Ruinenstadt klettert einen Hang am Taygetos-Gebirge hinauf, mit Kirchen voller Fresken, Palästen und einer Burgkrone. Ihr wandert durch ein ganzes verlassenes Stadtbild vom Kastro bis zur Unterstadt. Eines der eindrucksvollsten mittelalterlichen Denkmäler Griechenlands.
Kleines, stilvolles Boutiquehotel in einem restaurierten Steinhaus im Dorf Mystras. Ruhige Lage am Fuß der Ruinenstadt mit gemütlicher Atmosphäre.
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Bergdörfer und Schluchten
Der Wechsel vom Meer in die Berge ist der Höhepunkt für alle, die auch das Landesinnere sehen wollen.
Nachmittags lohnt ein kurzer Spaziergang zum benachbarten Kloster oder ein Blick in die Lousios-Schlucht.
Das Bergdorf klebt an einem Hang über der Lousios-Schlucht und blickt weit über die arkadischen Berge. Enge Kopfsteingassen, Steinhäuser und das Freilichtmuseum für Wasserkraft machen den Ort besonders. Ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen im Menalon.
Am Rand des Dorfes zeigt das Museum alte wassergetriebene Mühlen, eine Gerberei und eine Pulvermühle in idyllischer Lage an einem Bach. Die restaurierten Anlagen laufen teils noch. Ein anschaulicher, familienfreundlicher Stopp.
Traditioneller Steingasthof im Dorfkern mit gemütlichen Zimmern und Bergblick. Herzliche Gastgeber und regionale Küche machen den Aufenthalt aus.
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Bergbahn, Wasserfälle und Antike
Dies ist ein fahrintensiverer Tag mit zwei Etappen; startet früh und plant an den Wasserfällen eine ausgiebige Pause ein.
Wenn euch das zu viel wird, könnt ihr Olympia erst am nächsten Morgen besuchen und heute nur bis zum Hotel fahren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
In einer bewaldeten Schlucht bei Kalavryta stürzt Wasser über mehrere Kaskaden in klare Becken. Ein kurzer Pfad führt zu den Fällen, unterwegs findet ihr schattige Rastplätze. Erfrischend an einem warmen Tag.
Die Wiege der Olympischen Spiele umfasst den Zeustempel, die Palästra und das antike Stadion, in dem man selbst über die Startlinie laufen darf. Im Museum steht der berühmte Hermes des Praxiteles. Ein weitläufiges Gelände unter Pinien und Platanen.
Ruhig auf einem Hügel über Olympia gelegenes Hotel mit Garten, Pool und Blick über das Tal. Angenehme Basis nach dem Besuch der Ausgrabungen.
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Meer und Rückweg
Die Fahrt teilt sich gut mit der Badepause in der Mitte; so bleibt der Rückweg entspannt.
Von Isthmia seid ihr am nächsten Tag schnell am Flughafen Athen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Langer, feiner Sandstrand an der Nordwestküste mit flach abfallendem Wasser und Dünenlandschaft dahinter. Ideal für ein ausgiebiges letztes Bad und ein Mittagessen in einer Strandtaverne. Ruhig und weitläufig.
Strandhotel nahe Korinth am Saronischen Golf, praktisch für die letzte Nacht vor der Rückfahrt nach Athen. Mit Pool und Meerblick zum Ausklingen der Reise.
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Rückgabe und Abschied
Da eine Rückfahrt nach Frankfurt per Auto nicht Teil dieser Reise ist, endet die Rundreise am Ausgangspunkt Athen. Von hier tretet ihr die Heimreise an.
Mietwagen mit vollem Tank zurückgeben und Zeitpuffer vor dem Rückflug lassen.
Ein letzter Blick auf den beeindruckenden Kanal, bevor ihr den Peloponnes verlasst. Auf dem Rückweg passt ein kurzer Halt an der Brücke perfect in den Zeitplan.
Rückgabe des Mietwagens am Flughafen und Abflug. Hier endet eure Rundreise über den Peloponnes.
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