Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise mit dem Zug
Langer Anreisetag mit dem Zug. Verpflegung für unterwegs mitnehmen.
Wer es ruhiger mag, übernachtet zwischendurch in Kopenhagen und erreicht Oslo erst am Folgetag.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Vom Berliner Hauptbahnhof geht es mit dem Zug in Richtung Norden.
Das Hotel liegt direkt im historischen Bahnhofsgebäude Østbanehallen am Oslo Sentralstasjon, ideal für die entspannte Weiterreise am nächsten Tag. Die zentrale Lage macht Restaurants und die Oper fußläufig erreichbar. Ein guter, ruhiger Start ins Fjordland.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Stadt, Hafen und Oper
Ganzer Tag ohne Ortswechsel, entspanntes Ankommen in Norwegen.
Ein Ruter-Tagesticket deckt Tram, Bus und U-Bahn ab.
Das weiße Opernhaus am Wasser lässt sich über seine schrägen Marmordächer begehen und bietet oben einen weiten Blick über den Oslofjord und die Stadt. Der Weg hinauf ist kostenlos und für alle offen. Innen finden regelmäßig Führungen statt.
Der weitläufige Frognerpark beherbergt die berühmten Skulpturen von Gustav Vigeland, darunter den Monolithen und die Brücke mit den Bronzefiguren. Ein schöner Ort zum Spazieren und Durchatmen. Der Eintritt ist frei.
Eine der schönsten Bahnstrecken Europas
Höhepunkt-Tag mit zwei berühmten Bahnstrecken und trotzdem entspannten Umstiegen.
In Myrdal ist genügend Umsteigezeit eingeplant, kein Hetzen mit Gepäck.
Mit 1222 Metern der höchste Bahnhof des norwegischen Streckennetzes, mitten auf der kargen Hochebene der Hardangervidda und oft schon im Herbst schneebedeckt. Von hier startet auch der Rallarvegen. Der Zug hält kurz, ihr erlebt die Station aus dem Fenster und beim planmäßigen Halt.
Umsteigebahnhof hoch über dem Flåmstal, wo die Bergenbahn auf die Flåmsbahn trifft. Der Anschluss ist auf die Ankunft abgestimmt, sodass ihr in Ruhe umsteigen könnt.
Traditionsreiches Hotel direkt am Aurlandsfjord und wenige Schritte vom Bahnhof der Flåmsbahn. Von hier lassen sich Fjordfahrt und Dorfspaziergänge bequem starten. Ein guter Standort für zwei ruhige Nächte im engen Fjordtal.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Schiff, enge Fjordwände und Undredal
Entspannter Fjordtag mit Schiff und einem ruhigen Dorfabstecher.
Kleidung in Schichten mitnehmen, an Deck wird es auch im September frisch.
Der schmale, von steilen Felswänden gesäumte Nærøyfjord gehört zum UNESCO-Welterbe und ist einer der eindrucksvollsten Arme des Sognefjords. Die Fjordfahrt ab Flåm führt durch die engste Stelle mit Wasserfällen und kleinen Höfen an den Hängen. Ein ruhiges, wetterabhängiges Naturerlebnis.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Winziges Fjorddorf am Aurlandsfjord, bekannt für seine kleine Stabkirche und den würzigen Ziegenkäse. Es ist per Fjordbus oder Boot ab Flåm erreichbar und ein ruhiger Abstecher abseits der Menge. Ein guter Ort für eine Käseverkostung und einen Spaziergang.
Von Flåm über Myrdal nach Bergen
Umstieg in Myrdal ist auf den Flåmsbahn-Anschluss abgestimmt, entspanntes Umsteigen.
Am Nachmittag nur ein lockerer erster Bummel, kein Programmdruck.
Endpunkt der Bergenbahn im Herzen der Stadt, nur wenige Gehminuten von der Altstadt und dem Fischmarkt entfernt. Von hier erreicht ihr eure Unterkunft bequem zu Fuß.
Die farbigen Holzhäuser der alten Hansekaufleute prägen das UNESCO-Welterbe Bryggen am Hafen von Bergen. Durch die engen Gassen dahinter lässt sich das mittelalterliche Handelsviertel erkunden, ergänzt durch kleine Werkstätten und Läden. Ein schöner erster Bummel nach der Ankunft.
Zentral gelegenes Hotel am Torgallmenningen, wenige Minuten zu Fuß von Bryggen, Fischmarkt und der Fløibanen entfernt. Gute Basis für drei ruhige Tage in Bergen. Vom Bahnhof leicht zu Fuß erreichbar.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Fløyen, Fischmarkt und Altstadt
Ganzer Tag in Bergen zu Fuß, ohne Zugfahrt.
Bergen ist regenreich; ein wetterfester Plan mit Museum als Alternative lohnt sich.
Die Standseilbahn Fløibanen bringt euch in wenigen Minuten hinauf auf den Hausberg Fløyen mit weitem Blick über Bergen, Hafen und Fjorde. Oben laden Wanderwege, Aussichtspunkte und ein Café zum Verweilen ein. Wer mag, wandert den Rückweg gemütlich zu Fuß hinab.
Der Fischmarkt am Hafen ist ein lebhafter Treffpunkt mit frischem Fisch, Meeresfrüchten und kleinen Imbissständen, teils in einer überdachten Halle. Ein guter Ort für eine Mittagspause mit regionalen Spezialitäten. Zentral und fußläufig zu allem.
Wasserfall und Hardanger
Längerer Tagesausflug ohne eigenes Gepäck, daher trotz Fahrzeit machbar.
Ohne Auto ist eine geführte Tour ab Bergen die entspannteste Variante zum Vøringsfossen; die Anschlüsse per Bus sind knapp getaktet.
Einer der bekanntesten Wasserfälle Norwegens stürzt hier rund 180 Meter in die enge Måbødalen-Schlucht am Rand der Hardangervidda. Neue Aussichtsplattformen und eine Brücke geben spektakuläre Blicke frei. Ein eindrucksvoller Naturhöhepunkt oberhalb des Hardangerfjords.
Letzte Stunden am Fjord
Offenes Reiseende in Bergen: Von hier tretet ihr die Rückreise per Bergenbahn und Zug an oder verlängert individuell.
Für die Heimreise die Bergenbahn nach Oslo und den Anschluss über Kopenhagen früh reservieren; ein Zwischenstopp mit Übernachtung macht die Rückfahrt entspannter.
Die alte Festung am Hafeneingang mit dem Håkonshallen und dem Rosenkrantzturm erzählt von Bergens Zeit als mittelalterliche Königsstadt. Ein ruhiger letzter Spaziergang am Wasser vor der Rückreise. Von hier blickt man über den Byfjord.
Ausgangspunkt der Rückreise. Von Bergen führt der Weg mit der Bergenbahn zurück nach Oslo und von dort per Zug weiter in Richtung Heimat.
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