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Anreise
Anreisetag mit rund 3 Stunden Fahrt, danach früh am See ankommen.
Hier startet eure Reise. Ihr packt Zugfahrzeug und Wohnwagen und rollt entspannt gen Westen Richtung Frankreich.
Ruhiger Waldcampingplatz mit See als erste Etappe. Die Kinder können nach der Fahrt am Wasser toben, ihr baut in Ruhe auf. Ein guter Zwischenstopp für die lange Anreise nach Süden.
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Anreise
Etwas über 3 Stunden Fahrt, dafür Badepause am See als Belohnung.
Campingplatz am See mitten im Morvan-Naturpark. Ideal zum Schwimmen und Planschen nach der Fahrt. Ruhige Natur, in der die Kinder am Ufer spielen können.
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Anreise
Rund 3,5 Stunden Fahrt, dafür Poolnachmittag am Ziel.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Grüner Campingplatz mit Pool als Zwischenstopp vor der spanischen Grenze. Die Kinder können sich im Wasser austoben, ihr sammelt Kraft für die Weiterfahrt. Praktisch gelegen an der Route nach Südwesten.
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Anreise
Erster Blick auf den spanischen Atlantik, Nachmittag am Strand von Zarautz.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Terrassencampingplatz über dem langen Surferstrand von Zarautz mit Blick auf den Atlantik. Vom Platz führt ein kurzer Weg hinunter zum Strand. Ein perfekter erster spanischer Badetag nach der Grenzüberquerung.
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Anreise mit Strandtag
Kurze Etappe, langer Strandnachmittag in Oyambre.
Campingplatz im Naturpark Oyambre mit weitem Sandstrand und Blick auf die Picos de Europa. Der Strand von Oyambre ist flach und familienfreundlich. Ideal zum Ankommen und Durchatmen auf halber Strecke.
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Ankunft Rias Baixas
Letzte längere Fahrt. Ab jetzt kurze Tagesausflüge nur mit dem Zugfahrzeug.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Küstennaher Campingplatz auf der Halbinsel O Grove, mitten in den Rias Baixas. Von hier erreicht ihr Strände, die Insel A Toxa und Muschelfischerorte bequem. Eure Basis für mehrere entspannte Tage an den Rias Baixas.
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Nationalpark-Inseln
Ganztagesausflug. Sonnenschutz, Wasser und Proviant mitnehmen, auf der Insel gibt es nur wenig Verpflegung.
Vom Hafen Vigo setzt ihr mit der Fähre zu den Islas Cíes über, dem Herzstück des Atlantik-Inseln-Nationalparks. Der Wohnwagen bleibt in O Grove, ihr fahrt nur mit dem Auto nach Vigo und parkt ebenerdig in Hafennähe.
Die Islas Cíes gelten mit der Praia de Rodas als einer der schönsten Strände der Welt: türkises, flaches Wasser und feiner Sand. Ihr wandert leichte Wege, beobachtet Möwen und badet im geschützten Nationalpark. Ein Höhepunkt für die ganze Familie.
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Fischerdörfer und Strand
Vormittags Combarro, Nachmittag Strand. Sehr kurze Fahrten.
Das Fischerdorf Combarro ist berühmt für seine Reihe von Hórreos, den steinernen Kornspeichern direkt am Wasser, und seine engen Gassen. Ihr bummelt durch den historischen Kern und schaut den Booten in der Ría zu. Mit dem Auto anreisen und am Ortsrand ebenerdig parken.
Der über zwei Kilometer lange Sandstrand A Lanzada bei O Grove ist flach und familienfreundlich, ideal zum Schwimmen und Sandburgen bauen. Zurück am Campingplatz seid ihr in Minuten. Ein perfekter entspannter Nachmittag am Wasser.
Erholung und Wasser
Bewusst ruhiger Tag ohne lange Wege, ideal zum Erholen.
Die kleine Kurinsel A Toxa ist über eine Brücke mit O Grove verbunden und lädt zu einem gemütlichen Spaziergang unter Pinien ein. Am Ufer gibt es ruhiges Wasser und die berühmte muschelverkleidete Kapelle. Ein ruhiger Tag ohne Programmdruck.
Ein geschützter Strand nahe dem Campingplatz mit ruhigem Wasser, gut für die jüngeren Kinder. Ihr könnt zwischen Baden und Faulenzen wechseln. Der Wohnwagen bleibt stehen, alles ist fußläufig oder mit kurzer Autofahrt erreichbar.
Ende des Jakobswegs
Nach dem Aufbau am Nachmittag entspannt in die Altstadt, das Gespann bleibt am Platz.
Der einzige Campingplatz direkt in Santiago, am Stadtrand am Hügel gelegen. Von hier fährt ein Stadtbus ins Zentrum, sodass ihr den Anhänger bequem stehen lassen könnt. Gute Basis für den Besuch der Altstadt.
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Das Ziel des Jakobswegs: Auf dem Praza do Obradoiro erlebt ihr die Ankunft der Pilger vor der mächtigen Barockfassade. Im Inneren liegt das Grab des Apostels Jakobus, und die Kinder staunen über die Weite des gotischen Baus. Ein bewegender Moment am Ende des Camino.
Stadt und Gassen
Ruhiger Stadttag, viele Pausen und Eis für die Kinder einplanen.
Die zum Weltkulturerbe zählende Altstadt lädt zum Bummeln durch Granitgassen und Arkaden ein. Auf dem Mercado de Abastos entdeckt ihr galicische Spezialitäten, und in einem Park können sich die Kinder austoben. Ein gemütlicher Stadttag ohne Auto.
Wilde Küste
Nach dem Aufbau spätnachmittags zum Kap für den Sonnenuntergang.
Familiärer Campingplatz nahe dem Ort Fisterra, ideal als Basis für die Costa da Morte. Strände und das berühmte Kap sind mit kurzen Autofahrten erreichbar. Von hier erkundet ihr die wilde Westküste mehrere Tage.
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Das Cabo Fisterra galt einst als Ende der bekannten Welt und ist für viele Pilger der wahre Abschluss des Jakobswegs. Vom Leuchtturm blickt ihr weit über den Atlantik, besonders schön zum Sonnenuntergang. Die felsige Landzunge ist ein eindrückliches Naturerlebnis.
Strand und Wasserfall
Vormittags langer Strand, nachmittags Wasserfall, alles kurze Wege.
Die Praia de Carnota ist mit rund sieben Kilometern der längste Strand Galiciens, umgeben von Dünen und Marschland. Viel Platz zum Rennen, Baden und Muscheln suchen. Ein grandioser Naturstrand ohne Gedränge.
Der Río Xallas stürzt bei Ézaro direkt ins Meer, einer der wenigen Wasserfälle Europas, die in den Atlantik fallen. Ein kurzer Weg führt zum Aussichtspunkt, im Sommer wird der Fall abends beleuchtet. Ein spannender Naturstopp für die Kinder.
Erholung am Meer
Bewusster Erholungstag, Strandkorb-Feeling und Faulenzen.
Ein wilder, offener Atlantikstrand nahe dem Ort Fisterra, gut zu Fuß oder mit kurzer Autofahrt erreichbar. Die Brandung ist kräftig, deshalb baden die Kinder nur unter Aufsicht im flachen Bereich. Ein ruhiger Tag mit weitem Blick aufs Meer.
Küstenhöhepunkte
Etwas längerer Fahrtag als Ausnahme; die Praia das Catedrais liegt weit im Osten. Früh starten, Gezeiten planen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Waldnaher Campingplatz nahe A Coruña mit Pool und Nähe zu Stränden der Ría. Von hier erreicht ihr die Stadt und den Torre de Hércules gut mit dem Zugfahrzeug. Basis für die letzten Küstentage im Norden.
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Bei Ebbe kann man unter den gewaltigen Felsbögen der Praia das Catedrais am Strand entlanggehen, die wie Kathedralengewölbe wirken. Das Naturschauspiel ist einer der beeindruckendsten Strände Spaniens. Der Zugang ist nur bei Niedrigwasser möglich.
Stadt am Atlantik
Vormittags Leuchtturm, nachmittags Stadtstrand. Letzter voller Galicien-Tag.
Der Torre de Hércules ist der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchtturm der Welt und gehört zum Weltkulturerbe. Ihr könnt hinaufsteigen und den Blick über den Atlantik genießen, ringsum lädt ein Küstenpark mit Skulpturen zum Spazieren ein. Ein Highlight für Groß und Klein.
Mitten in A Coruña liegen die Stadtstrände Riazor und Orzán mit breiter Promenade. Die Kinder können nach dem Leuchtturm ins Wasser, ihr genießt die Atlantikluft. Ebenerdig in der Nähe parken, da mit dem Gespann keine Tiefgaragen infrage kommen.
Heimfahrt
Fahrtag mit rund 3 Stunden, dafür Badepause zum Abschluss in Spanien.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf dem Rückweg legt ihr wieder eine Nacht am Strand von Oyambre ein. Ein letzter spanischer Strandnachmittag vor der langen Fahrt durch Frankreich. Vertrauter Platz, kurze Wege zum Wasser.
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Heimfahrt
Die Rückfahrt von der spanischen Küste nach Köln ist lang. Für ein entspanntes Gespann-Tempo empfiehlt sich, den Heimweg auf zwei bis drei Fahrtage zu verteilen und gegebenenfalls eine zusätzliche Nacht in Frankreich einzuplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf dem Heimweg übernachtet ihr noch einmal am See im Morvan, bevor die letzte Etappe nach Köln folgt. Ruhiger Abschluss mit einer letzten Badegelegenheit für die Kinder. Am nächsten Morgen geht es zurück nach Hause.
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Hinweis: Die eigentliche Rückkehr nach Köln erfolgt am Folgetag. Diese Nacht in Autun ist die letzte Etappe, danach seid ihr nach rund fünf Stunden Restfahrt wieder zu Hause.
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