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Erste Etappe nach Westen
Bewusst kurze erste Etappe, damit ihr entspannt ankommt.
Rezeption und Aufbau: rund 20-30 Minuten fürs Rangieren einplanen.
Hier startet eure Reise. Mit vollem Tank und dem Tempo-100-Sticker geht es Richtung Westen nach Frankreich.
Großzügig angelegter Platz am Fluss Aisne, gut als Zwischenstopp nach rund fünf Stunden Fahrt. Ruhig gelegene Stellplätze, Hund erlaubt, ideal um vor der zweiten Etappe zu entspannen. Ein kurzer Spaziergang am Wasser lockert die Beine nach der Fahrt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankunft an der Nordküste
Nach der Ankunft nur noch aufbauen und ausruhen, den Ort erkundet ihr morgen.
Die Île Callot ist bei Ebbe über einen Damm zu Fuß erreichbar - Gezeiten vorher prüfen.
Familiär geführter, überschaubarer Platz nahe der Halbinsel Carantec in der Bucht von Morlaix. Ruhige, grüne Stellplätze und kurze Wege zu Sandstränden mit Blick auf die Île Callot. Ein guter erster Küstenstützpunkt ohne Trubel großer Ferienanlagen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankommen und Küste erleben
Ruhiger Eingewöhnungstag ohne lange Fahrten.
Kleine Gezeiteninsel, die bei Ebbe über einen schmalen Damm zu Fuß oder mit dem Zugfahrzeug erreichbar ist. Weiße Sandstrände, Dünen und eine kleine Kapelle laden zu einem ruhigen Spaziergang ein. Achtet unbedingt auf die Gezeitenzeiten, damit ihr nicht vom Wasser überrascht werdet.
Hafenstadt mit dem markanten Eisenbahnviadukt und schmalen Fachwerkgassen. Der Wochenmarkt und die kleinen Bistros sind ideal für einen ersten Vorgeschmack auf bretonische Küche. Den Wohnwagen lasst ihr am Platz stehen und fahrt nur mit dem Auto zum ebenerdigen Parkplatz am Hafen.
Côte de Granit Rose
Kurze Fahrt, viel Zeit für die Küste am Nachmittag.
Ruhiger, kommunaler Campingplatz direkt an der Bucht von Perros-Guirec und günstig für die Rosa Granitküste. Überschaubar, hundefreundlich und mit direktem Zugang zum Küstenwanderweg. Ideal, um den Wohnwagen stehen zu lassen und die Umgebung mit dem Auto zu erkunden.
Wandern an der Granitküste
Der Sentier des Douaniers ist gut begehbar, festes Schuhwerk empfehlenswert.
Hunde an der Leine führen, in der Saison sind manche Strandabschnitte hundefrei.
Berühmtes Fischerdorf mit dem markanten Leuchtturm inmitten bizarrer rosa Granitfelsen. Der Zöllnerpfad Sentier des Douaniers führt in einer leichten Wanderung an den schönsten Felsformationen entlang. Für Naturfans einer der eindrucksvollsten Küstenabschnitte der Bretagne.
Lebhafter Küstenort mit langem Sandstrand von Trestraou und schönem Hafen. Am Markt gibt es frischen Fisch, Austern und bretonische Spezialitäten. Ein guter Ort, um nach der Wanderung einzukehren und einen Galette zu probieren.
Finistère, das Ende der Welt
Nach der Ankunft bleibt Zeit für einen ersten Strandspaziergang.
Ruhiger, naturnaher Platz in den Dünen an der wilden Küste des nördlichen Finistère. Weite, oft menschenleere Sandstrände und ideale Bedingungen für lange Spaziergänge mit Hund. Überschaubare Anlage abseits der großen Ferienzentren.
Leuchttürme und Atlantik
Ruhiger Tag mit kurzer Fahrt, viel Zeit an der Küste.
Dramatische Landspitze mit Leuchtturm und den Ruinen einer alten Abtei hoch über dem Atlantik. Der Blick auf die vorgelagerten Inseln und das offene Meer ist besonders bei Wind eindrucksvoll. Der Aufstieg auf den Leuchtturm lohnt sich für das Panorama.
Malerischer Fischerort mit geschütztem Naturhafen und frischem Fang direkt vom Boot. Von hier legen die Fähren zu den Inseln Ouessant und Molène ab. Kleine Restaurants servieren Meeresfrüchte in Sichtweite des Wassers.
Die schönste Küste der Bretagne
Drei Nächte auf Crozon geben euch Zeit für die Highlights der Halbinsel.
Ruhiger, von Pinien beschatteter Platz auf der Halbinsel Crozon, ideal als Basis für die spektakulären Strände und Klippen der Umgebung. Überschaubare Größe und familiäre Atmosphäre statt Massentourismus. Hunde sind willkommen, das Meer ist nah.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Klippen und Buchten
Gezeiten für den Strandbesuch beachten.
Am Cap de la Chèvre auf schmalen Pfaden festes Schuhwerk tragen.
Geschützte, weite Sandbucht mit ruhigem Wasser und einem hübschen kleinen Hafen. Ideal zum Baden, Spazieren und für eine Bootstour zu den bunten Meeresgrotten. Ein entspannter Strandtag ohne große Anstrengung.
Südlichste Spitze der Halbinsel Crozon mit weitem Blick über den Atlantik und die Baie de Douarnenez. Heidelandschaft, Klippen und Wanderpfade prägen die raue Szenerie. Ein leichter Rundweg führt an der Steilküste entlang.
Felsen und Wochenmarkt
Markttag prüfen: der große Markt in Crozon findet üblicherweise mittwochs statt.
Eine der eindrucksvollsten Landspitzen der Bretagne mit steil aufragenden Felstürmen, den Tas de Pois. Der Blick über das tiefblaue Meer ist spektakulär, Wanderpfade führen an der Kante entlang. Ein Ort, der die Wildheit des Atlantiks greifbar macht.
Der Wochenmarkt im Ortszentrum bietet regionale Produkte, Austern, Käse, Cidre und frisches Gemüse. Ein guter Ort, um Vorräte für den Campingplatz einzukaufen und Spezialitäten zu probieren. Die Atmosphäre ist bretonisch und entspannt.
Sanftere Küste im Süden
Die Südküste ist milder und geschützter als der Atlantik im Westen.
Ruhig gelegener, gepflegter Platz nahe dem bekannten Segelhafen La Trinité-sur-Mer und den Stränden der Halbinsel Quiberon. Guter Ausgangspunkt für den Golf von Morbihan und die Menhire von Carnac. Überschaubar und hundefreundlich.
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Menhire, Strände und wilde Küste
Letzter voller Tag an der Küste, bevor die Heimreise beginnt.
Die weltberühmten Steinreihen von Carnac umfassen tausende Menhire aus der Jungsteinzeit. Im Besucherzentrum erfahrt ihr mehr über die rätselhafte Geschichte, geführte Rundgänge geben Zutritt zu den Feldern. Ein einzigartiges Kulturdenkmal direkt an der Route.
Die wilde Westseite der Halbinsel Quiberon mit zerklüfteten Felsen, Brandung und einem schönen Küstenwanderweg. Der Kontrast zwischen ruhiger Ost- und rauer Westküste ist eindrücklich. Achtet auf sichere Wege, das Baden ist hier wegen der Strömung gefährlich.
Erste Heimetappe
Die längste Rückfahretappe: früh starten, damit ihr vor der Dämmerung ankommt.
Alternativ die Strecke bei Bedarf noch weiter aufteilen, wenn euch das zu lang ist.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Praktischer, gut erreichbarer Platz nahe der Stadt als Zwischenstopp auf dem Heimweg. Ruhige Lage und kurze Wege ins historische Zentrum mit seinen Kanälen. Ideal, um die lange Rückfahrt in zwei Etappen zu teilen.
Letzte Etappe nach Hause
Kurze letzte Etappe, damit die Reise ruhig ausklingt.
Rückkehr zum Ausgangspunkt eurer Reise. Nach zwei Wochen Bretagne mit Klippen, Stränden und Märkten seid ihr wieder zu Hause.
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