Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise in Etappen
Bewusst kurze erste Etappe, damit ihr ohne Zeitdruck aufbauen könnt.
Mit Anhänger rund 20 bis 30 Minuten fürs Rangieren und Aufbauen einplanen.
Hier startet eure Reise. Vor der Abfahrt Gasflasche, Strom und Reifendruck prüfen und den Wohnwagen sicher ankuppeln.
Ruhiger Platz am Zwenkauer See kurz südlich von Leipzig, mit befestigten Stellplätzen und Stromanschlüssen. Ideal, um die Fahrt entspannt zu beginnen und die Kinder am Wasser toben zu lassen. Für den ersten Abend eine kurze, stressfreie Etappe.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Etappe nach Zwiesel
Längste Fahretappe der Reise, bleibt aber knapp unter vier Stunden reiner Fahrzeit.
Mit Tempo-100-Sticker entspannt auf der rechten Spur mitschwimmen und regelmäßig Pause machen.
Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Süden in den Bayerischen Wald.
Familienfreundlicher Campingplatz am Ortsrand von Zwiesel mit befestigten Stellplätzen, Strom und Sanitärgebäude, gut geeignet für kühle Herbstnächte. Von hier aus erreicht ihr die Highlights des Nationalparks mit kurzen Fahrten. Der Wohnwagen bleibt die nächsten Tage hier stehen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Über den Baumkronen
Baumwipfelpfad und Tierfreigelände lassen sich gut an einem Tag verbinden.
Festes Schuhwerk und warme Kleidung mitnehmen, im Freigelände geht es meist bergig zu.
Ein 1,3 Kilometer langer Holzsteg führt euch bis in 25 Meter Höhe durch die Baumkronen, am Ende steht der 44 Meter hohe Aussichtsturm in Eiform. Barrierearm und für Kinder ein echtes Abenteuer, mit weitem Blick über den Wald bis zum Rachel. Große ebenerdige Parkplätze am Eingang.
Im großen Tierfreigelände lebt der Wald in fast natürlicher Umgebung, darunter Luchse, Auerhühner und ein weitläufiges Wolfsgehege. Ein Rundweg von rund sieben Kilometern führt an den Gehegen vorbei, mit Abkürzungen für müde Kinderbeine. Das ist eines der ersehnten Wolfsgehege eurer Reise.
Ruhiger Tag mit Ortsbummel
Bewusster Erholungstag mit wenig Fahrt zwischen den beiden Wandertagen.
Zwiesel ist die Stadt des Glases, im Glaspark könnt ihr Glasbläsern über die Schulter schauen und die Handwerkskunst hautnah erleben. Für Kinder gibt es Mitmachaktionen und eine große Glaspyramide zum Staunen. Ebenerdige Parkplätze direkt am Gelände.
Ein gemütlicher Bummel durch die Innenstadt mit Blick auf die markante Stadtpfarrkirche und eine Einkehr in einem der Wirtshäuser. Zeit, den Proviant aufzufüllen und regionale Spezialitäten zu probieren. Kurze Wege, ideal für einen Ruhetag.
Auf den König des Bayerischen Waldes
Warme Kleidung mitnehmen, am Gipfel ist es deutlich kühler und oft windig.
Bei schlechter Sicht die Gondel weglassen und stattdessen nur den Arbersee erwandern.
Mit 1456 Metern ist der Große Arber der höchste Gipfel des Bayerischen Waldes und bietet bei klarem Wetter Sicht bis in die Alpen. Bequem mit der Gondelbahn hinauf, oben führt ein familientauglicher Gipfelrundweg mit Felsen und Aussicht. Großer Parkplatz an der Talstation.
Ein stiller Bergsee unterhalb des Arber mit einem leichten Rundweg von rund zwei Kilometern und schwimmenden Torfinseln. Im Herbst spiegeln sich die bunten Wälder im Wasser, ein schöner Ausklang für den Wandertag. Für Kinder gut zu bewältigen.
Zweites Basislager
Kurzer Umzugstag mit einem Programmpunkt unterwegs.
Für den Besuch des Tierfreigeländes den Wohnwagen auf dem großen Parkplatz abstellen.
Abbau und kurze Fahrt zum zweiten Standort weiter im Norden des Nationalparks.
Das zweite große Nationalparkzentrum mit weitläufigem Tierfreigelände, in dem Wölfe und Wildpferde leben. Ein barrierearmer Rundweg führt an den Gehegen entlang, im Haus gibt es Ausstellungen zum Urwald von morgen. Ein weiteres Wolfsgehege, das eure Kinder sehen wollten.
Ruhiger Campingplatz nahe der tschechischen Grenze mit befestigten Stellplätzen und Stromanschlüssen, gut für kühle Herbstnächte geeignet. Idealer Ausgangspunkt für den Nationalpark und Ausflüge über die Grenze. Der Wohnwagen bleibt die letzten Nächte hier stehen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Urwald und Geschichte
Wanderlänge flexibel an das Wetter und die Kinderlaune anpassen.
Im Urwaldbereich Wege nicht verlassen und auf rutschige Wurzeln achten.
Der historische Grenzbahnhof, durch dessen Mitte einst die deutsch-tschechische Grenze verlief, beherbergt ein kleines Eisenbahnmuseum mit alten Lokomotiven. Für technikbegeisterte Kinder ein spannender Stopp mit viel zum Anschauen. Ebenerdige Parkplätze am Bahnhof.
Vom Zwieslerwaldhaus starten schöne Wanderwege in einen der ursprünglichsten Urwälder Deutschlands mit moosbedeckten Felsen und wildem Bachlauf. Kürzere Varianten sind gut mit Kindern machbar, die längere Tour zum Falkenstein ist anspruchsvoller. Wählt je nach Kräften eine passende Runde.
Letzter voller Tag
Entspannter Tag, damit am Abend noch Zeit zum Packen und Aufräumen bleibt.
Modernes Museum, das die Geschichte des Glases von den Anfängen bis zur Kunst von heute erzählt. Anschaulich gestaltet mit Stationen, die auch für Kinder verständlich sind. Ebenerdige Parkplätze am Museumspark.
Ein stiller Stausee, eingebettet in bewaldete Hänge, mit einem angenehmen Rundwanderweg. Im Herbst leuchten die Wälder ringsum, ideal für einen ruhigen Spaziergang zum Abschluss. Wenig frequentiert und gut für Familien.
Letzter Tag am Ziel
Reiseende am Ziel, kein Rückweg eingeplant. Für die Heimfahrt nach Leipzig etwa vier Stunden reine Fahrzeit einkalkulieren.
Rechnung am Campingplatz und Stromablesung vor der Abreise nicht vergessen.
Ein malerischer Bergsee mit leichtem Uferweg, umgeben von steilen Wäldern und schwimmenden Torfinseln. Ein kurzer, entspannter Spaziergang als schöner Abschluss eurer Reise. Parkplatz am Talort, letzter Anstieg zu Fuß.
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