Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise in Etappen
Bewusst kurze erste Etappe, damit der Anreisetag nicht zu lang wird.
Mit Anhänger etwa 20–30 Minuten fürs Rangieren und Aufbauen einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Ladet den Wohnwagen entspannt, plant genug Verpflegung für die Kinder ein und rollt am Vormittag los.
Ruhiger, familienfreundlicher Platz kurz hinter der Grenze mit Spielplatz und Hallenpool – perfekt, um nach der Anreise anzukommen. Die Kinder können sofort toben, während ihr in Ruhe aufbaut.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankommen an der Küste
Wieder eine kurze Etappe unter drei Stunden reine Fahrt.
Der Halt in Hvide Sande bricht die Fahrt kindgerecht auf.
Kleiner Fischerort auf der Nehrung zwischen Nordsee und Fjord, mit Schleuse, Fischbuden und Blick auf die Kutter. Ein schöner Zwischenhalt, um Beine zu vertreten und die Kinder die Boote anschauen zu lassen.
Familienplatz am Rand von Ringkøbing mit Spielplatz und großzügigen Wiesen, gut als Basis für mehrere Tage am Fjord. Von hier aus sind Strand, Fjord und Ausflüge bequem erreichbar.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Sand, Wind und Wasser
Reiner Erholungstag ohne Ortswechsel.
Windjacke und Wechselkleidung einpacken, die Nordsee ist auch im Herbst frisch.
Breiter, flach abfallender Sandstrand mit viel Platz für Sandburgen und Drachen – man darf hier sogar mit dem Auto auf den Strand fahren. Ideal für einen langen, entspannten Tag mit kleinen Kindern.
Drinnen bei Wind und Regen
Flexibler Schlechtwettertag – bei Sonne einfach noch einen Strandbesuch anhängen.
Kleines Meeres- und Fischereimuseum in Hvide Sande mit Aquarien, Berührungsbecken und Ausstellung rund um die Nordsee. Gut für einen Regentag, an dem die Kinder Krebse und Fische aus der Nähe sehen wollen.
Gemütliche Kleinstadt am Fjord mit Kopfsteinpflaster, kleinen Läden und Cafés. Ein Bummel zum Aufwärmen und für ein Stück Kuchen, wenn das Wetter mitspielt.
Neue Basis im Süden
Kurze Umzugsetappe mit einem lohnenden Zwischenstopp.
TIRPITZ liegt direkt auf dem Weg zur neuen Basis, sodass kein Umweg entsteht.
Ein in die Dünen eingebettetes Museum in einem alten Bunker, mit Ausstellungen zu Bernstein, Küstengeschichte und dem Atlantikwall. Die Architektur und die Bernsteinschau finden auch Kinder spannend, und es ist bei jedem Wetter machbar.
Großzügiger Familienplatz nahe Blåvand mit Spielplätzen, Hallenbad und kurzen Wegen zum Strand. Von hier erreicht ihr Leuchtturm und Tierpark bequem mit dem Auto.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Hoch hinaus und weit gucken
Erholungstag rund um Blåvand ohne lange Fahrten.
Der Leuchtturm ist bei starkem Wind manchmal geschlossen – vorher Öffnung prüfen.
Dänemarks westlichster Leuchtturm, den man über eine Wendeltreppe besteigen kann – oben gibt es einen weiten Blick über Dünen, Meer und die versandeten Bunker am Strand. Für die Kinder ein kleines Abenteuer mit Belohnung ganz oben.
Kilometerlanger, flacher Sandstrand mit den bekannten Betonbunkern, die als Skulpturen gestaltet wurden. Viel Platz zum Toben, Muschelsuchen und Bernsteinschauen nach Sturm.
Tiere für jedes Wetter
Der Zoo ist auch das ideale Rückzugsziel, falls einer der Strandtage verregnet.
Kompakter Tierpark bei Blåvand mit Affen, Erdmännchen, Kängurus und einem Streichelbereich – überschaubar genug für kleine Kinder und mit überdachten Bereichen für Regentage. Ideal, wenn das Wetter mal nicht zum Strand einlädt.
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Natur am Wattenmeer
Fütterungszeiten der Seehunde vorab checken, damit ihr sie nicht verpasst.
Die vier großen weißen Figuren am Strand von Esbjerg blicken aufs Meer und sind ein beliebtes Fotomotiv. Ein kurzer, luftiger Spaziergang, den auch kleine Kinder mögen.
Museum mit Seewasseraquarium und einem Seehund-Freigehege, in dem täglich gefüttert wird. Draußen gibt es einen Naturspielplatz, drinnen lässt sich ein Regentag gut überbrücken.
Halbe Strecke zurück
Kurze Etappen mit Kulturpause in Ribe.
Die letzte Nacht nah an der Grenze verkürzt die morgige Heimfahrt.
Dänemarks älteste Stadt mit engen Gassen, Störchen auf den Dächern und einem stimmungsvollen Dom. Ein schöner Halt auf dem Rückweg, um zu bummeln und eine Pause einzulegen; parkt mit dem Gespann am Stadtrand.
Bewährter Platz kurz vor der Grenze mit Spielplatz und Pool, ideal für die letzte Nacht in Dänemark. So bleibt die Schlussetappe nach Bremen am nächsten Tag kurz.
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Rückkehr zum Start
Letzte Etappe bewusst unter drei Stunden, damit der Heimreisetag nicht anstrengend wird.
Ihr kommt wieder in Bremen an – der Kreis eurer Nordseerunde schließt sich. Plant eine entspannte Ankunft und einen ruhigen Nachmittag zum Auspacken ein.
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