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Anreise zur Fähre
Ihr übernachtet am Anreisetag in Hafennähe, damit ihr am nächsten Tag entspannt zur Fähre kommt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Von Hamburg fahrt ihr Richtung Niederlande, wo im Hafen von IJmuiden die Nachtfähre nach England wartet.
Ruhiger Campingplatz nahe dem Fährhafen von IJmuiden, ideal um vor der Überfahrt anzukommen. Der breite Sandstrand und die Dünen laden zu einem Abendspaziergang ein. Gut erreichbar auch für große Wohnmobile.
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Nachtfähre über die Nordsee
Rechtsverkehr wird zu Linksverkehr: Ab England fahrt ihr links, nehmt euch die ersten Kilometer bewusst Zeit.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Vom Terminal in IJmuiden legt die DFDS-Nachtfähre nach Newcastle ab. Der Check-in beginnt am Nachmittag, ihr fahrt mit dem Wohnmobil direkt an Bord und bezieht eine Kabine.
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Die Überfahrt dauert rund fünfzehn Stunden, ihr schlaft an Bord in der Kabine. An Bord gibt es Restaurants, Bar und Aussichtsdecks. Am Morgen erreicht ihr North Shields bei Newcastle.
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Ankunft und erste Etappe nach Norden
Kurze Etappe zum Eingewöhnen an den Linksverkehr.
Die Innenstadt von Edinburgh mit dem Bus erkunden, das Wohnmobil bleibt auf dem Platz.
Nach dem Ausschiffen in North Shields geht es direkt Richtung Norden. Die Fahrt entlang der Küste bringt euch nach Schottland hinein.
Gut ausgebauter Campingplatz im Norden Edinburghs, mit großzügigen Stellflächen auch für große Wohnmobile. Von hier fährt ein Bus in die Innenstadt, sodass ihr die Altstadt und das Castle bequem ohne Fahrzeug erreicht. Ein guter Zwischenstopp, um sich nach der Überfahrt zu erholen.
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Tor zu den Highlands
Der Weg von Edinburgh nach Inverness liegt bei rund dreieinhalb Stunden Fahrt, die Pause am House of Bruar teilt ihn gut auf.
Inverness ist ein guter Ort, um vor Beginn der NC500 aufzutanken und Vorräte zu ergänzen.
Bekannter Rastplatz an der A9 mit Landkaufhaus, Restaurant und einem kurzen Wasserfallpfad hinter dem Gebäude. Gute Gelegenheit für eine Pause auf halbem Weg nach Inverness. Großer, ebener Parkplatz, auch für Wohnmobile geeignet.
Zentraler Campingplatz am Fluss Ness, nur einen Spaziergang von der Innenstadt von Inverness entfernt. Ihr könnt zu Fuß zur Kathedrale und ins Zentrum, das Wohnmobil bleibt stehen. Inverness ist der offizielle Start- und Zielpunkt der North Coast 500.
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Legenden am Loch Ness
Bewusst ruhiger Tag mit kurzen Fahrten, bevor die eigentliche NC500 mit den kleineren Straßen beginnt.
Malerische Burgruine direkt am Ufer von Loch Ness, eine der meistbesuchten Burgen Schottlands. Vom Turm habt ihr einen weiten Blick über den See, in dem angeblich Nessie lebt. Großer Besucherparkplatz, auch für Wohnmobile geeignet.
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Ruhiger Kiesstrand am Nordende von Loch Ness mit weitem Blick über das Wasser. Ein schöner Ort für einen Spaziergang und ein Picknick abseits des Trubels. Das nahe Dores Inn eignet sich für eine Einkehr.
Der große Pass
Der Bealach na Ba ist nichts für Eile: fahrt vorausschauend, nutzt Ausweichbuchten und wartet bei Gegenverkehr am breiteren Punkt.
Bei Nebel oder starkem Wind lässt sich Applecross alternativ über die längere Küstenstraße erreichen.
Die spektakulärste Passstraße Schottlands schraubt sich in engen Serpentinen auf 626 Meter hinauf. Oben erwartet euch bei klarem Wetter ein Blick bis zur Isle of Skye. Nehmt euch bewusst Zeit, fahrt langsam und nutzt die Ausweichbuchten der Single-Track-Road.
Familiär geführter Campingplatz im kleinen Ort Applecross, mit eigenem Café und Bäckerei. Von hier aus habt ihr direkten Zugang zur Bucht und könnt am Abend am Wasser entlanglaufen. Der Ort selbst ist ruhig und gut für größere Fahrzeuge erreichbar.
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Berge und Meeresbuchten
Kurze Fahretappen, viel Zeit für Natur und Strand.
Die Berge von Torridon zählen zu den eindrucksvollsten Schottlands, mit steilen Flanken über einem tiefen Meeresarm. Ein kurzer Spaziergang am Ufer oder ein Halt am Aussichtspunkt lohnt sich. Perfekte Kulisse für eine Pause.
Großzügiger Campingplatz direkt an einem langen Sandstrand bei Gairloch, mit weitem Blick über das Meer zur Isle of Skye. Ideal für einen Strandtag, die Stellflächen sind auch für große Wohnmobile gut zu befahren. Ein eigener Laden versorgt euch mit dem Nötigsten.
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Schlucht und Fischerhafen
Ullapool ist ein guter Ort, um Vorräte aufzustocken und zu tanken, bevor es weiter in den dünner besiedelten Norden geht.
Tiefe, bewaldete Schlucht mit einer schwankenden Hängebrücke über den Wasserfall Falls of Measach. Ein kurzer, gut angelegter Rundweg führt zu Aussichtsplattformen. Es gibt einen Parkplatz mit Platz für Wohnmobile.
Campingplatz am Ortsrand von Ullapool, in Laufweite zum Hafen und den Restaurants. Der lebhafte Fischerort ist ein guter Platz für Fish and Chips am Wasser und einen Abendspaziergang. Ebene Stellflächen, gut für große Fahrzeuge.
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Türkise Strände im hohen Norden
Die Straßen in Assynt sind schmal und kurvig, plant genug Zeit ein und genießt das langsame Fahren.
Kurze Etappe mit viel Zeit für die Strände.
Kleiner, geschützter Strand mit erstaunlich türkisem Wasser und feinem weißen Sand. Ein Ort zum Innehalten und Spazieren, oft überraschend ruhig. Die Zufahrt ist eng und kurvig, fahrt vorsichtig.
Naturnaher Campingplatz direkt an einem weißen Sandstrand in der Region Assynt, mit Blick auf markante Berge wie Suilven. Der Platz ist einfach gehalten, aber die Lage ist unschlagbar. Auch für größere Wohnmobile befahrbar, wenn auch die Anfahrt schmal ist.
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Nordküste und Meereshöhle
Die Smoo Cave liegt direkt am Ortsrand von Durness, ideal für einen Nachmittagsbesuch.
Durness ist der nördlichste Punkt eurer Reise, ab hier geht es an der Nordküste ostwärts.
Elegant geschwungene Brücke über einen Meeresarm, ein beliebter Fotostopp an der NC500. Vom Aussichtspunkt schaut ihr auf das Wasser und die umliegenden Berge. Kurzer Halt auf dem Weg nach Norden.
Große Meereshöhle direkt an der Küste bei Durness, teils durch das Meer, teils durch Süßwasser geformt. Über eine Treppe steigt ihr hinab, im Inneren tost bei viel Wasser ein Wasserfall. Kostenloser Zugang, eine kurze Bootstour in den hinteren Teil ist saisonal möglich.
Spektakulär gelegener Campingplatz auf der Klippe über dem Sango-Sands-Strand am nördlichsten Punkt der Reise. Von den Stellflächen habt ihr direkten Blick aufs Meer und einen Weg hinunter zum Strand. Gut erreichbar und für große Wohnmobile geeignet.
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Das nördliche Ende Großbritanniens
Ab Thurso wird die Straße wieder komfortabler, der schmalste Abschnitt liegt hinter euch.
Ein kurzer Abstecher zu den Klippen von Duncansby Head lohnt sich, wenn Zeit bleibt.
Breiter, flacher Meeresarm mit einem Damm, der eine weite Aussicht über Wasser und Berge bietet. Ein guter Ort für eine Pause auf der Fahrt an der Nordküste entlang. Beim Ort Tongue gibt es Möglichkeiten für einen Kaffeestopp.
Der berühmte nordöstlichste Punkt des britischen Festlands mit dem bekannten Wegweiser-Schild. Von hier blickt ihr auf die Orkney-Inseln, ein kleiner Hafen und Läden runden den Besuch ab. Ein Muss für jede NC500-Runde.
Campingplatz direkt am Wasser neben dem Fähranleger, mit Blick auf die Orkney-Inseln. Zu Fuß erreicht ihr den berühmten Wegweiser und den kleinen Hafen. Ebene Stellflächen, gut für große Fahrzeuge.
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Märchenschloss am Meer
Die Ostküste fährt sich deutlich entspannter als die Single-Track-Roads des Nordwestens.
Damit schließt sich der NC500-Rundkurs Richtung Inverness.
Prächtiges Schloss mit Türmchen im Stil eines französischen Château, umgeben von formalen Gärten am Meer. Im Sommer gibt es Falknervorführungen in den Gärten, die Innenräume sind reich ausgestattet. Großer Parkplatz, auch für Wohnmobile geeignet.
Großer Ferien- und Campingpark bei Embo nahe Dornoch, direkt an einem langen Sandstrand. Gute Infrastruktur mit Laden und Restaurant, ideal für einen entspannten Abschlussabend im Norden. Reichlich Platz auch für große Wohnmobile.
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Rückweg beginnt
Der Rückweg zur Fähre ist die längste Etappe der Reise, teilt sie mit einer Pause in Aviemore auf.
Insgesamt an diesem Tag rund fünf bis sechs Stunden Fahrt, plant früh los und legt genug Pausen ein.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Lebhafter Ort im Cairngorms-Nationalpark, guter Zwischenstopp mit Bergblick und Wanderwegen. Falls Zeit bleibt, lohnt ein kurzer Spaziergang am Loch Morlich mit seinem Sandstrand. Gute Versorgungsmöglichkeiten für die lange Rückfahrt.
Praktischer Campingplatz auf dem Gelände der Rennbahn im Norden von Newcastle, gut erreichbar zur Fähre am nächsten Tag. Ruhige, ebene Stellflächen für große Wohnmobile. Ein reiner Übernachtungsstopp, um die lange Etappe zu teilen.
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Heimreise
Die Ankunft in IJmuiden ist am Vormittag, die Fahrt nach Hamburg überschreitet euer Tagespensum leicht. Legt bei Bedarf noch eine Zwischenübernachtung in den Niederlanden oder bei Bremen ein.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Am Nachmittag geht in North Shields die Nachtfähre zurück nach IJmuiden. Ihr verbringt die Nacht in der Kabine und erreicht am nächsten Morgen die Niederlande. Von dort ist es noch eine Etappe bis Hamburg.
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Nach der Ankunft in IJmuiden am Morgen fahrt ihr die letzte Etappe zurück nach Hamburg. Damit endet eure Rundreise dort, wo sie begonnen hat. Die längere Rückfahrt vom Fährhafen könnt ihr bei Bedarf mit einer weiteren Übernachtung entzerren.
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