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Anreise entspannt starten
Anreisetag bewusst kurz gehalten, damit ihr entspannt in den Norden startet.
Hier startet eure Reise. Von Hamburg geht es über die A7 Richtung dänische Grenze und weiter nach Norden.
Die Wikinger-Königsstätte von Jelling mit ihren Runensteinen und Grabhügeln ist UNESCO-Welterbe und ein guter Beinstrecker auf der Anfahrt. Das Erlebniszentrum Kongernes Jelling erklärt die Geschichte anschaulich und ist frei zugänglich.
Ruhiger Naturcampingplatz in bewaldeter Lage nahe Jelling, ideal für die erste Übernachtung nach der Anfahrt. Sanitär in gutem Zustand, viel Platz und ein guter Ausgangspunkt für den Weg nach Hirtshals am Folgetag.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Überfahrt über den Skagerrak
Fährzeiten vorab prüfen und den Check-in einplanen.
Für die Fähre Fahrzeuglänge über 6 m angeben, damit die Buchung korrekt kalkuliert.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Kleiner Hafenort an der Nordspitze Jütlands und Ausgangspunkt der Fähren nach Norwegen. Wer früh dran ist, kann das Nordsøen Oceanarium besuchen, eines der größten Aquarien Nordeuropas.
Strandnaher Campingplatz am Rande von Kristiansand mit eigenem Badestrand und Blick aufs Wasser. Perfekt zum Ankommen: nach der Überfahrt könnt ihr direkt ins Meer springen und die erste Nacht in Norwegen genießen.
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Ankommen und Meer genießen
Ruhiger Eingewöhnungstag ohne Ortswechsel.
Für den Dyrepark reicht ein halber oder ganzer Tag, je nach Interesse.
Norwegens beliebtester Tier- und Freizeitpark mit heimischen und exotischen Tieren, Bademöglichkeiten und dem Märchendorf Kardemomme By. Ein entspannter Tag zum Ankommen, ganz ohne lange Fahrt.
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Die historische Altstadt von Kristiansand mit ihren niedrigen weißen Holzhäusern lädt zum Bummeln ein. Das Wohnmobil stellt ihr am besten am Stadtrand oder am Campingplatz ab und geht die letzten Meter zu Fuß.
Erster Fjord in Sicht
Etappe bewusst mit einem Zwischenstopp aufgeteilt, Fahrzeit bleibt unter fünf Stunden.
Das kleine Küstenstädtchen mit seinem holländisch geprägten Viertel Hollenderbyen ist ein hübscher Zwischenstopp auf dem Weg westwärts. Gute Gelegenheit für eine Kaffeepause und einen kurzen Spaziergang am Wasser.
Familiär geführter Campingplatz direkt am Eingang zum Lysefjord mit Blick aufs Wasser und ruhiger Lage. Idealer Ausgangspunkt für die Wanderung zum Preikestolen und für Bootstouren in den Fjord.
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Der berühmte Felsvorsprung
Früh starten, um Andrang und Nachmittagswärme zu vermeiden.
Wetter prüfen: bei Nebel oder Nässe wird der Weg rutschig.
Der Preikestolen ist mit seiner 604 Meter senkrecht abfallenden Felskanzel über dem Lysefjord eine der bekanntesten Wanderungen Norwegens. Der Hin- und Rückweg dauert rund vier bis fünf Stunden, ist stellenweise steil, aber mit gutem Schuhwerk gut machbar. Oben belohnt ein spektakulärer Blick über den Fjord.
Wasserfälle und Fjordwände
Entspannter Tag mit kurzer Fahrt und viel Wasser.
Alternativ bleibt Zeit zum Baden oder für einen ruhigen Nachmittag am Platz.
Eine Fjordkreuzfahrt bringt euch nah an die steilen Felswände, den Preikestolen von unten und den Wasserfall Hengjanefossen. Vom Wasser aus wirken die Dimensionen des Lysefjords noch eindrucksvoller.
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Küstenstadt und Weiterfahrt
Etappe mit Fähren, Fahrzeit inklusive Übersetzen unter fünf Stunden.
Gamle Stavanger ist die schönste erhaltene Holzhaussiedlung Nordeuropas, ein Labyrinth aus weißen Häusern und Kopfsteinpflaster. Das Wohnmobil parkt ihr am besten am Rand, das Zentrum ist gut zu Fuß erreichbar.
Ruhig gelegener Campingplatz am Meer mit Blick auf die Schären und guter Ausstattung. Ein passender Zwischenhalt auf dem Weg zum Hardangerfjord, mit Bademöglichkeit direkt am Wasser.
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In den zweiten Fjord
Genug Zeit für Fotostopps entlang des Hardangerfjords einplanen.
Das kleine Barockschloss Baroniet Rosendal mit seinem historischen Rosengarten liegt malerisch zwischen Fjord und Bergen. Der Park ist frei zugänglich, das Herrenhaus lässt sich mit Führung besichtigen.
Campingplatz direkt am Hardangerfjord mit weitem Blick übers Wasser und ruhiger Lage. Ein guter Standort für die nächsten Tage am Fjord, mit Bademöglichkeit und Nähe zum Folgefonna-Gletscher.
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Gletscher und Bergsee
Kurze, familienfreundliche Wanderung mit viel Naturerlebnis.
Feste Schuhe und Regenjacke einpacken, das Wetter am Gletscher wechselt schnell.
Vom Weiler Sundal führt eine einfache Wanderung von rund einer Stunde zum türkisgrünen Bondhusvatnet, hinter dem eine Zunge des Folgefonna-Gletschers hängt. Der breite Weg ist auch ohne Bergerfahrung gut zu gehen und mündet in eine der schönsten Fjordkulissen der Region.
Wasserfälle des Hardanger
Die Trolltunga-Wanderung ist mit über 20 km sehr anspruchsvoll; wer sie plant, sollte einen ganzen Tag einrechnen und topfit sein.
Der Låtefossen stürzt in zwei mächtigen Armen direkt neben der Straße in die Tiefe, überspannt von einer alten Steinbrücke. Ein kurzer, eindrucksvoller Stopp, bei dem euch die Gischt bis auf die Straße erreicht.
Zentral gelegener Campingplatz am Sandvinvatnet bei Odda, umgeben von Bergen und mit Blick aufs Wasser. Guter Ausgangspunkt für die Region rund um den Sørfjord und die berühmte Trolltunga-Wanderung.
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Baden und kürzere Wanderungen
Bewusst ruhiger Tag nach den ereignisreichen Fjordtagen.
Der letzte steile Abschnitt zum Buarbreen ist optional und kann ausgelassen werden.
Eine gut zweistündige Rundwanderung führt vom Parkplatz Buar zur Gletscherzunge Buarbreen des Folgefonna. Der Weg durch Wald und über Felsen ist abwechslungsreich und endet nah am blau schimmernden Eis.
Kirschen, Wasserfälle und Fjordblick
Zeit für einen Stopp an einem der Hofläden mit Kirschen und Apfelsaft einplanen.
Der Steinsdalsfossen lässt sich auf einem Weg hinter dem Wasservorhang durchqueren, ohne nass zu werden. Ein kurzer, aber lohnender Stopp bei Norheimsund mitten in der Obstregion des Hardanger.
Kleiner Platz direkt am Hardangerfjord mit Blick über das Wasser und ruhiger Lage im Obstland. Von hier startet ihr am nächsten Tag entspannt Richtung Küste und Fähre zurück.
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Abschied vom Fjordland
Längere Etappe, daher in zwei Abschnitte mit Pause geteilt.
Wer die Fahrt verkürzen möchte, kann eine Zwischenübernachtung einlegen und Tag 14 anpassen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf der langen Fahrt zurück zur Küste lohnt sich ein Stopp in einem der kleinen Fjordorte für eine Pause am Wasser. Nutzt die Gelegenheit für einen letzten Blick auf die südnorwegische Fjordlandschaft, bevor es Richtung Kristiansand geht.
Zurück am strandnahen Campingplatz in Kristiansand für die letzte Nacht in Norwegen. Nutzt den Nachmittag für ein letztes Bad im Meer, bevor am nächsten Tag die Fähre wartet.
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Über den Skagerrak heim
Nach der Überfahrt bewusst kurze Fahrt, um den Tag ruhig zu beenden.
Nach der Überfahrt seid ihr wieder auf dänischem Boden. Von Hirtshals geht es Richtung Süden, an diesem Tag reicht eine überschaubare Etappe.
Großer Campingplatz an der Nordseeküste zwischen Dünen und Wald mit direktem Strandzugang. Ideal, um nach der Fährüberfahrt anzukommen und den Abend am breiten Sandstrand ausklingen zu lassen.
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Letzte Etappe in Dänemark
Fahrzeit knapp unter der Grenze, mit Pausen unterwegs.
Ribe gilt als älteste Stadt Dänemarks, mit engen Kopfsteinpflastergassen und einem imposanten Dom. Das Wohnmobil stellt ihr am Stadtrand ab und erkundet die Altstadt gemütlich zu Fuß.
Familienfreundlicher Campingplatz am Rand der historischen Stadt Ribe, gut ausgestattet und ruhig gelegen. Von hier ist es am letzten Tag nur noch eine überschaubare Strecke zurück nach Hamburg.
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Ankommen zu Hause
Entspannter Abschlusstag mit einer machbaren Etappe.
Zurück in Hamburg endet eure Norwegen-Rundreise. Über die deutsch-dänische Grenze und die A7 seid ihr am frühen Nachmittag wieder daheim.
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