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Anreise-Etappe
Reine Überführungsetappe. Genießt am Abend die Ruhe an der Saône, morgen wird es entspannter.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Von Frankfurt geht es zunächst durch Frankreich Richtung spanische Grenze, aufgeteilt auf mehrere entspannte Etappen.
Ein solider, ruhig gelegener Stellplatz an der Saône, ideal für einen ersten Zwischenstopp. Der kleine Ort lädt am Abend zu einem Spaziergang an der Uferpromenade und einem Glas Burgunder ein.
Anreise-Etappe
Zweite Überführungsetappe. Morgen erreicht ihr Spanien, danach wird gebummelt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Weitläufiger Campingplatz an der Lagune bei Narbonne, mit guter Infrastruktur und Meeresnähe. Ein schöner Ort, um nach der Fahrt die Beine zu vertreten und einen Sonnenuntergang über dem Wasser zu erleben.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Anreise-Etappe
Letzte lange Etappe vor Portugal. Ab morgen sinkt die tägliche Fahrzeit deutlich.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ruhiger, baumbestandener Campingplatz am Stadtrand von Burgos, per Fußweg oder Bus mit der Altstadt verbunden. Die gotische Kathedrale von Burgos gehört zum UNESCO-Welterbe und lohnt am Abend einen kurzen Bummel.
Stadt und erster Blick auf den Douro
Nach der Ankunft nur noch entspannen: einchecken, den ersten Vinho Verde probieren und Kräfte für Porto sammeln.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Camping- und Stellplatz nahe der Küste bei Gaia, gute Basis für Porto ohne Altstadt-Stress. Von hier fahrt ihr mit Bus oder Metro bequem ins Zentrum, während das große Womo sicher auf dem Platz bleibt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Altstadt und Fluss
Reiner Stadttag zu Fuß und mit Nahverkehr. Das große Womo passt nicht in Portos Parkhäuser und engen Gassen, deshalb bleibt es auf dem Platz.
Livraria Lello unbedingt vorab mit Zeitfenster buchen.
Das historische Flussviertel von Porto mit bunten Häuserfronten, Gassen und Cafés direkt am Douro. Ihr schlendert am Kai entlang, schaut den traditionellen Rabelo-Booten zu und genießt die lebhafte Atmosphäre.
Die doppelstöckige Eisenbrücke aus dem 19. Jahrhundert verbindet Porto mit Vila Nova de Gaia und bietet von der oberen Ebene einen grandiosen Blick über den Fluss. Der Weg über die obere Etage zu Fuß ist ein Höhepunkt jedes Porto-Besuchs.
Eine der schönsten Buchhandlungen der Welt mit geschwungener Holztreppe und farbigem Glasdach, die als Inspiration für Harry-Potter-Kulissen gilt. Der Eintritt wird beim Bücherkauf angerechnet; früh am Morgen ist es am ruhigsten.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Am Südufer reihen sich die traditionsreichen Portweinhäuser aneinander, viele mit Führung und Verkostung. Ein guter Abschluss des Tages, bevor ihr am Fluss essen geht.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Fluss Tâmega und erstes Douro-Feeling
Kurze Etappe, viel Zeit vor Ort. Nachmittags gemütlich durch Amarante bummeln und Klostergebäck probieren.
Malerisches Städtchen am Fluss Tâmega mit der markanten Brücke São Gonçalo und dem gleichnamigen Kloster. Bekannt ist Amarante auch für seine süßen Klostergebäcke, die ihr in den Cafés am Wasser probieren solltet.
Ruhiger, grüner Campingplatz nahe der Altstadt von Amarante, ideal um am Fluss anzukommen. Von hier lässt sich das Zentrum zu Fuß erreichen, das Womo steht sicher im Grünen.
Weinberge und Flusslandschaft
Ihr seid im Herzen des Douro angekommen. Ab hier zählt Genuss statt Kilometer.
Auf dem Weingut könnt ihr eine Verkostung dazubuchen; plant den Nachmittag zum Ausruhen ein.
Das Zentrum des Douro-Weinbaus mit dem sehenswerten Museu do Douro direkt am Fluss. Hier erfahrt ihr, wie der Portwein entsteht, und genießt die Aussicht auf die terrassierten Hänge.
Traditionsreiches Weingut am Südufer des Douro bei Régua, das Stellmöglichkeiten und Verkostungen bietet. Ihr übernachtet zwischen den Reben und könnt am Abend die eigenen Weine des Guts probieren.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Die schönsten Douro-Windungen
Die Straßen entlang des Flusses sind eng und kurvig. Plant genug Zeit, fahrt defensiv und nutzt Ausweichbuchten.
In Pinhão parkt ihr am besten am Ortsrand und geht zu Fuß zum Bahnhof und Kai.
Modernes Besucherzentrum von Sandeman oberhalb der berühmten Douro-Schleife bei Valença do Douro. Von der Terrasse habt ihr einen der spektakulärsten Ausblicke auf die Weinterrassen, dazu eine Führung durch die Kellerei.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Charmantes Winzerdorf mit dem berühmten Bahnhof, dessen Azulejo-Kacheln die Weinlese zeigen. Vom Kai starten kleine Bootstouren auf dem Douro, eine ruhige Art, die Landschaft vom Wasser aus zu erleben.
Weitläufiges historisches Weingut über dem Douro mit Stellmöglichkeiten und eigenem Restaurant. Ideal, um zwischen den Reben zur Ruhe zu kommen und regionale Küche zu genießen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Aussichten und Genuss ohne Hektik
Ein bewusster Genusstag mit wenig Fahrt. Steht am Aussichtspunkt nur an sicheren Stellen, da die Zufahrten eng sind.
Nachmittags zurück aufs Weingut und ausruhen.
Einer der berühmtesten Aussichtspunkte des Douro-Tals, hoch über einer weiten Flussschleife. Der Dichter Miguel Torga verewigte den Blick; an klaren Tagen reicht die Sicht weit über die Weinberge.
Verträumtes altes Weindorf mit herrschaftlichen Steinhäusern, barocker Kirche und einer traditionsreichen Bäckerei. Ein guter Ort für eine ruhige Mittagspause abseits der Touristenströme.
Geschichte und Beginn der Heimreise
Letzter voller Portugal-Tag. Guimarães lässt sich gut zu Fuß erkunden; das Womo bleibt am Ortsrand oder oben auf der Penha.
Ab morgen beginnt die Rückreise nach Frankfurt in Etappen.
Die als Geburtsort Portugals geltende Stadt mit ihrer UNESCO-Altstadt, der Burg und dem Palast der Herzöge von Bragança. Die verwinkelten Gassen und Plätze laden zu einem ausgiebigen Bummel und einer Pause in einem der Cafés ein.
Campingplatz auf dem Bergrücken Penha oberhalb von Guimarães, umgeben von Wald. Mit der Seilbahn oder dem Auto geht es hinunter in die Altstadt, oben ist es ruhig und kühl.
Heimreise-Etappe
Reine Heimreise-Etappe. Am Abend in Burgos gemütlich essen und früh ins Bett.
Erneuter Halt am ruhigen Campingplatz bei Burgos auf dem Rückweg. Ein entspannter Ort, um die lange Etappe zu unterbrechen und noch einmal die Kathedrale zu besuchen.
Heimreise-Etappe und Ankunft
Die Rückreise ist der anstrengendste Teil. Wer mehr Zeit hat, kann die letzten Etappen entzerren und eine Nacht extra einlegen, statt beide langen Abschnitte an einem Tag zu fahren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ruhiger städtischer Campingplatz am Wasser bei Clermont-Ferrand, als letzter Zwischenstopp vor der Heimat. Guter Ort, um vor der Schlussetappe durchzuatmen.
Rückkehr an den Ausgangspunkt eurer Reise. Damit endet die Douro-Rundreise; die Schlussetappe von Clermont-Ferrand nach Frankfurt fahrt ihr am selben oder folgenden Tag, je nach Kräften.
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