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Anreise mit Etappe
Fahrt über dem Tagespensum, deshalb heute nur ankommen, aufbauen und baden.
Anhänger nach dem Aufbau am Stellplatz stehen lassen, ihr braucht ihn die nächsten Tage nicht.
Hier startet eure Reise. Bepackt mit Rädern auf dem Anhänger geht es Richtung Süden zum Bodensee.
Großer, sehr familienfreundlicher Campingplatz oberhalb von Lindau mit beheiztem Schwimmbad, Spielplätzen und Tieren. Ideal für den ersten Abend, denn nach der langen Anfahrt kann euer Sohn direkt ins Wasser. Der Platz hat großzügige Stellflächen, auf denen sich der Anhänger gut abstellen und stehen lassen lässt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankommen und schwimmen
Ruhiger Eingewöhnungstag ohne lange Fahrt.
Wer lieber radeln möchte: Vom Platz aus führt eine ausgeschilderte Route hinunter nach Lindau.
Die Inselstadt mit Hafeneinfahrt, Löwenstatue und Leuchtturm lässt sich gut zu Fuß erkunden. Für Kinder spannend sind die Fischerboote und das Treiben am Hafen. Fahrt mit dem entladenen Bus zum Parkplatz am Festland, denn auf die Insel selbst kommt man am besten zu Fuß oder mit dem Rad.
Weitläufiges Seebad am Ostufer von Lindau mit Liegewiesen, Sprungturm und flachem Einstieg. Perfekt für einen langen Badenachmittag mit einem siebenjährigen Wasserfan. Es gibt einen Spielplatz und einen Kiosk direkt am Ufer.
Erster Radtag
Reiner Radtag, Bus und Anhänger bleiben stehen.
Rund 28 Kilometer am Tag sind für einen Siebenjährigen auf flacher Strecke gut machbar, plant Pausen ein.
Der Uferradweg von Lindau nach Bregenz ist flach, gut ausgebaut und fast durchgehend autofrei. Eine familientaugliche Strecke von rund 10 Kilometern je Richtung, mit vielen Bademöglichkeiten unterwegs. Ideal für den ersten richtigen Radtag mit einem Siebenjährigen.
Großes Seebad in Bregenz mit Schwimmbecken, Rutschen und flachem Seezugang. Von hier hat man den Blick auf die Seebühne und den Pfänder. Ein guter Wende- und Badepunkt eurer Radtour.
Basiswechsel und Halbinsel Bodanrück
Umzugstag, aber die Fahrten bleiben deutlich unter drei Stunden.
In Meersburg für die Altstadt einen Parkplatz am Ortsrand nehmen, das Gespann nicht in enge Gassen manövrieren.
Malerisches Städtchen mit der ältesten bewohnten Burg Deutschlands hoch über dem See. Die Altstadt ist eng und autofrei, deshalb den Bus auf einem der ebenerdigen Parkplätze am Ortsrand abstellen. Für Kinder ist die Burg mit Rittersaal, Verlies und Rüstungen ein Erlebnis.
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Ruhiger Naturcampingplatz auf dem Bodanrück mit direktem Seezugang zum Überlinger See. Von hier erreicht man Konstanz, die Reichenau und die Fähre nach Meersburg gut. Der Platz hat großzügige Wiesenplätze, auf denen der Anhänger problemlos abgestellt werden kann.
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Insel und Wasser
Ruhiger Insel- und Badetag, Anhänger bleibt stehen.
Die Reichenau lässt sich fast komplett auf flachen Radwegen erkunden.
Die UNESCO-Welterbeinsel Reichenau ist über einen Damm erreichbar und flach, ideal für eine gemütliche Radrunde zwischen Gemüsefeldern und alten Klosterkirchen. Für Kinder locken Badestellen und der Blick auf den See. Räder mit dem Bus mitnehmen oder ab dem Platz radeln, je nach Kondition.
Flaches Seebad auf der Insel mit Liegewiese und ruhigem Wasser. Ein entspannter Badeplatz, der gut zum Inseltag passt.
Natur und Schmetterlinge
Wenig Fahren, viel Zeit auf der Insel.
Wer lieber radelt: Die Strecke zur Mainau lässt sich auch gut mit dem Rad zurücklegen.
Die Blumeninsel Mainau ist ein großer Park mit Schmetterlingshaus, Streichelzoo, Wasserspielplatz und weiten Wiesen, auf denen Kinder toben können. Für einen Siebenjährigen ist besonders das Kinderland mit Bauernhof und Spielgeräten ein Highlight. Ein ganzer Tag geht hier leicht vorbei.
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Etappe nach Norden
Umzugstag, Fahrt bleibt unter drei Stunden.
So bleibt für den letzten Tag nur noch eine kurze Etappe nach Nürnberg.
Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt und dem verwinkelten Fischerviertel ist ein guter Zwischenstopp auf dem Heimweg. Ein kurzer Stadtbummel an der Donau lockert die Fahrt auf. Den Bus auf einem ebenerdigen Parkplatz am Rand abstellen, keine Tiefgarage wegen der Höhe.
Campingplatz direkt an der Donau, nur wenige Minuten von der Altstadt entfernt. Ein praktischer Zwischenhalt, um die Rückfahrt nach Nürnberg in zwei Etappen zu teilen. Am Fluss lässt sich abends noch ein Spaziergang machen.
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Heimreise
Kurze Heimfahrt, gut unter dem Tagespensum.
Rechtzeitige Pause auf halber Strecke einplanen, dann seid ihr am frühen Nachmittag zu Hause.
Rückkehr zum Ausgangspunkt. Hier endet eure Rundreise um den Bodensee.
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