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Erste Etappe entspannt angehen
Erster Reisetag bewusst kurz gehalten, damit das Gespann nicht mehr als gut vier Stunden am Steuer bedeutet.
Beim Aufbau am Platz rund 20 bis 30 Minuten fürs Rangieren mit Anhänger einrechnen.
Hier startet eure Reise. Packt das Rad-Gepäck gut fest und plant die erste Etappe mit genug Pausen, damit der Anhänger die Kinder nicht ungeduldig macht.
Ruhiger Naturcampingplatz in der Fränkischen Schweiz mit Badeteich und Spielmöglichkeiten. Ein guter Zwischenstopp, um das lange Fahren in zwei Etappen zu teilen und den Kindern Bewegung zu geben.
Ankommen in Kärnten
Zwei Fahrblöcke mit klarer Mittagspause, damit die Alpenetappe die Kinder nicht überfordert.
Ankunft möglichst am Nachmittag, damit vor dem Abendessen noch Zeit für den ersten Sprung in den See bleibt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Kurzer Halt kurz vor der österreichischen Grenze, um vor der Tauernstrecke zu tanken und die Kinder auslaufen zu lassen. Ideal, um die Vignette und die Maut für Tauern- und Katschbergtunnel zu prüfen.
Familienfreundlicher Platz mit direktem Zugang zum türkisgrünen Faaker See, der im Sommer angenehm warm wird. Von hier lassen sich mit dem Rad flache Runden um den See drehen, der Anhänger bleibt für die nächsten Tage stehen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Wasser und Erholung
Bewusst ein Tag ohne Autofahren zum Ankommen und Erholen.
Sonnenschutz und viel Wasser einpacken, in der Mittagshitze lieber im Schatten bleiben.
Weitgehend flache und gut ausgeschilderte Runde um den See, rund 12 Kilometer und damit für Kinder ab sieben Jahren gut machbar. Unterwegs gibt es mehrere Badebuchten für Pausen im Wasser.
Stadt und Adlerwarte
Tagesausflug bewusst ohne Anhänger, so entfällt lästiges Rangieren in der Stadt.
Auf der Burgruine über Villach zeigen Falkner Flugvorführungen mit Adlern und Geiern, dazu gibt es einen Affenberg gleich nebenan. Für die Kinder ein spannender Vormittag mit weitem Blick über die Kärntner Seen.
Kompakte, bummelfreundliche Altstadt an der Drau mit Eisdielen und Cafés. Ein guter Nachmittagsstopp, bevor es zurück an den See geht.
Badetag am großen See
Wieder ein reiner Ausflugstag ohne Anhänger, damit das Parken einfach bleibt.
Großzügiges Strandbad am Ostufer des warmen Wörthersees mit Liegewiesen, flachem Einstieg und Rutschen. Ideal für einen unbeschwerten Badetag mit den Kindern.
Kleine Halbinsel mit den beiden Kirchen, die malerisch in den Wörthersee ragen. Ein kurzer Spaziergang lohnt sich für den Blick über das Wasser.
Kurze Etappe, neuer See
Bewusst kurze Umzugsetappe, danach bleibt der Nachmittag zum Ankommen und Baden.
Beim Aufbau am neuen Platz wieder Zeit fürs Rangieren einplanen.
Weitläufiger Familienplatz am Ostufer des Millstätter Sees mit eigenem Badestrand und Animationsangebot für Kinder. Ein guter Standort für die nächsten Tage mit See, Rad und dem Ausflug in die Nockberge.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Warmes Wasser genießen
Ruhetag ohne Auto zum Kräftesammeln vor dem Nockberge-Ausflug.
Der öffentliche Strand von Döbriach hat flaches Wasser und einen Verleih für Tret- und Ruderboote. Ein entspannter Vormittag direkt vor der Haustür des Campingplatzes.
Almen und sanfte Gipfel
Wichtig: Der Anhänger bleibt am Campingplatz, die Nockalmstraße ist mit Gespann nicht zu empfehlen.
In der Höhe kann es auch im Sommer kühl und windig sein, warme Jacke einpacken.
Die Panoramastraße durch den Nationalpark Nockberge windet sich in weiten Kehren über die runden, grasbewachsenen Nockberge. Unterwegs gibt es Almen, kurze Themenwege und Aussichtspunkte, die auch für Kinder gut passen.
Leichte Rundwanderung am kleinen Windebensee auf über 1900 Metern mit gutem Weg und lohnenden Aussichten. Kurz genug für die Kinder, mit Picknickmöglichkeit unterwegs.
Ort, Stift und Baden
Vormittag Kultur, Nachmittag Baden, so bleibt der Tag ausgewogen.
Das ehemalige Benediktinerkloster mit romanischem Kreuzgang und schönem Innenhof liegt direkt über dem See. Ein ruhiger Vormittagsstopp, danach lässt sich die Seepromenade entlangbummeln.
Gepflegtes Strandbad am Nordufer mit Sprungturm, Rutsche und flachem Kinderbereich. Ein weiterer entspannter Badenachmittag am warmen Millstätter See.
Kärntens klarster Bergsee
Kurze Etappe, danach Zeit zum Baden im besonders klaren Wasser.
Die Zufahrt zum Weissensee ist steil und eng, mit Gespann vorsichtig rangieren.
Terrassenplatz mit Seeblick am ruhigen, glasklaren Weissensee, der als sauberster Badesee der Alpen gilt und im Sommer angenehm warm wird. Wegen der geschützten Lage ist es hier deutlich stiller als an den großen Seen, ideal für die letzten Tage.
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Natur pur zum Abschluss
Entspannter Abschlusstag ohne lange Autofahrt.
Am Abend schon grob packen, damit die Heimfahrt am nächsten Morgen früh starten kann.
Mit dem leisen Elektroboot über den in Zonen unter Naturschutz stehenden Weissensee zu fahren ist ein ruhiges Erlebnis für die ganze Familie. Man kann an mehreren Badestellen aussteigen und den nächsten Kurs nehmen.
Das autofreie Nordufer lässt sich auf einem ruhigen Weg mit dem Rad erkunden, mit vielen Badebuchten und schattigen Plätzen. Familienfreundlich und weitgehend flach.
Rückreise in Etappen beginnt
Die Rückreise nach Leipzig ist bewusst nicht an einem Tag geplant, dieser Zwischenstopp teilt die lange Strecke.
Am Anhänger vor der Alpenüberquerung noch einmal Ladung und Reifendruck prüfen.
Praktischer Zwischenstopp am Rand von Salzburg für die Heimfahrt, gut über die A10 erreichbar. Von hier aus ist der Rest der Strecke nach Leipzig am Folgetag in einer machbaren Etappe zu schaffen.
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