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Anreise entspannt beginnen
Kurzer erster Tag, damit ihr in Ruhe aufbauen könnt.
Colmar lässt sich abends gut zu Fuß oder mit dem Rad erkunden – der Anhänger bleibt am Platz.
Hier startet eure Reise. Ihr ladet die Räder auf den Anhänger und rollt nach Südwesten Richtung Rhein.
Ruhiger Campingplatz am Flüsschen Ill, nur wenige Kilometer vom Fachwerkstädtchen Colmar. Ideal, um den Anhänger abzustellen und die erste Nacht kurz zu halten. Ein guter Auftakt, ohne am Anreisetag zu weit zu fahren.
Lange Etappe zum Meer hin
Längster Fahrtag der Reise, mit Mittagspause in Lyon gut aufgeteilt.
Gesamte Lenkzeit bleibt unter sechs Stunden reiner Fahrt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf halber Strecke lohnt ein Beinbruch-Stopp in Lyon, der Hauptstadt der französischen Küche. Ein Bouchon-Mittagessen an der Saône bringt euch gut über den langen Fahrtag. Mit Gespann parkt ihr am besten an einem ebenerdigen P+R am Stadtrand.
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Familiärer Platz in Orange, Tor zur Provence, mit römischem Theater und Triumphbogen als UNESCO-Welterbe. Der Anhänger steht sicher, während ihr am Abend die antiken Bauten anschaut. Guter Zwischenhalt vor der Küste.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Von der Provence ans Mittelmeer
Vormittag Kultur, Nachmittag Fahrt und Ankunft am Meer.
In Cassis bleibt der Anhänger für zwei Nächte stehen.
Das am besten erhaltene römische Theater Europas mit fast vollständig erhaltener Bühnenwand. Ihr könnt die Ränge hinaufsteigen und die Akustik ausprobieren. Ein kompakter Vormittagsbesuch, bevor es zur Küste geht.
Terrassenplatz über dem Hafenstädtchen Cassis, umgeben von Pinien. Von hier lassen sich die Calanques und der Ort selbst zu Fuß oder per Rad erreichen, ohne das Gespann zu bewegen. Ideales Basislager für zwei Nächte am Meer.
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Steilküste und Baden
Ein reiner Erholungstag ohne Fahrten mit dem Gespann.
September bringt warmes Wasser und leere Buchten.
Der Fischerhafen von Cassis mit bunten Booten, Cafés und dem Blick auf die Steilklippe Cap Canaille. Vom Hafen starten die Bootstouren in die Calanques. Ein entspannter Vormittag zum Bummeln und Meeresfrüchte-Essen.
Die Calanques sind schmale, fjordartige Buchten mit türkisem Wasser zwischen weißen Kalkfelsen. Eine Bootstour ab Cassis zeigt En-Vau, Port-Pin und Port-Miou vom Wasser aus. Wer lieber wandert, erreicht Port-Miou zu Fuß in gut einer Stunde.
Richtung Côte d'Azur
Moderate Fahretappe mit Küstenstopp.
In Fréjus bleibt ihr zwei Nächte, Anhänger steht während der Ausflüge.
Ein authentisches provenzalisches Hafenstädtchen mit farbenfrohen Booten und Markttreiben. Guter Zwischenstopp für einen Kaffee und einen kurzen Spaziergang am Wasser. Ebenerdig parken am Ortsrand, dann zu Fuß weiter.
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Weitläufiger Platz in Pinienwald, gute Basis für Küste und Esterel-Gebirge. Fréjus selbst hat ein römisches Erbe mit Amphitheater. Von hier fahrt ihr die kommenden Tage mit dem California an die Küstenorte.
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Glamour und Strände
Tagesausflug nur mit dem Zugfahrzeug.
Genug Zeit für einen Badestopp an einem Strand von Pampelonne unterwegs.
Ein Lagunendorf mit Kanälen, oft das Venedig der Provence genannt, zwischen bunten Häusern und Booten. Ihr könnt zu Fuß über die Brücken schlendern oder eine kleine Bootsfahrt machen. Parken auf dem großen ebenerdigen Besucherplatz.
Der berühmte Yachthafen, die Altstadtgassen und der Markt auf der Place des Lices machen Saint-Tropez auch außerhalb der Hochsaison sehenswert. Im September ist der Trubel deutlich geringer. Mit dem California an einem der Randparkplätze halten, ins Zentrum zu Fuß.
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Rote Felsen und Meer
Kurze, landschaftlich schöne Etappe.
Nachmittags Ankunft und Baden nahe Antibes.
Die Küstenstraße zwischen Fréjus und Cannes führt an rotem Vulkangestein und kleinen Buchten entlang. Aussichtspunkte laden zum Halten und Fotografieren ein. Eine der schönsten Panoramastrecken der Côte d'Azur.
Platz nahe Antibes, gute Basis für Cannes, Antibes und Nizza. Von hier erreicht ihr die glamouröse Küste mit dem California. Der Anhänger steht für zwei Nächte sicher auf dem Platz.
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Städte der Côte d'Azur
Kombiniert zwei Küstenstädte an einem Tag.
In Nizza wegen der Höhe des T6 keine Tiefgarage anfahren.
Die Altstadt von Antibes mit dem Marché Provençal, dem Picasso-Museum im Château Grimaldi und den Wällen am Meer. Ein Bummel durch die Gassen mit Blick auf Yachten und die Alpen im Hintergrund. Guter Vormittag für Markt und Geschichte.
Die Altstadt von Nizza mit dem Cours Saleya-Markt, der Promenade des Anglais und dem Blick vom Schlossberg über die Baie des Anges. Mit dem California an einem Randparkplatz halten und mit der Tram ins Zentrum. Am Nachmittag Zeit für Socca und Eis.
Bergdörfer und Schluchten
Anhänger direkt beim Campingplatz in Moustiers abstellen, dann die kurvige Schlucht nur mit dem Bus erkunden.
Anspruchsvolle Bergstrecke, Zeit einplanen.
Die tiefste Schlucht Europas mit türkisgrünem Fluss und spektakulären Aussichtsstraßen. Ihr fahrt die Route des Crêtes mit ihren Aussichtsbalkonen ab. Am Lac de Sainte-Croix könnt ihr baden oder Tretboot fahren.
Ruhiger Platz nahe Moustiers-Sainte-Marie, einem der schönsten Dörfer Frankreichs, bekannt für Fayence-Keramik. Der Anhänger steht sicher, das Bergdorf erreicht ihr zu Fuß oder mit dem Rad. Wechsel von der Küste in die stille Provence.
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Provence pur
Landschaftsstopp und moderate Fahretappe.
Nachmittag frei für die Altstadt von Aix.
Die weiten Hochebenen von Valensole sind im Sommer lila, im September bereits abgeerntet, aber die Landschaft mit Mandelbäumen und Steinhäusern bleibt reizvoll. Ein guter Zwischenstopp für Honig und Lavendelprodukte ab Hof. Fotostopps an den Feldwegen.
Grüner Platz am Stadtrand von Aix-en-Provence, der eleganten Studentenstadt Cézannes. Von hier gelangt ihr mit dem California oder Bus in die Altstadt mit ihren Brunnen und Cafés. Der Anhänger bleibt für die Stadtbesuche stehen.
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Letzter Provence-Tag
Langer Fahrtag, deshalb Vormittag kurz halten und zeitig losfahren.
Beaune verkürzt die Heimfahrt am Folgetag deutlich.
Der Cours Mirabeau mit seinen Platanen und Brunnen, der Vormittagsmarkt und die verwinkelte Altstadt machen Aix zu einem der schönsten Provence-Orte. Ihr kauft Oliven, Käse und Gebäck für unterwegs. Ein entspannter Vormittag vor der Rückreise.
Gepflegter Stadtplatz in Beaune, dem Weinzentrum des Burgunds, gut geeignet für einen Zwischenstopp auf dem Heimweg. Beaune mit dem Hôtel-Dieu und den Weinkellern lässt sich abends zu Fuß erkunden. Der Anhänger bleibt am Platz.
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Heimreise
Letzter Fahrtag knapp unter fünf Stunden reiner Fahrt, mit kurzem Kulturstopp am Morgen.
Grenzkontrollen und Pausen einplanen.
Das Hôtel-Dieu mit seinem berühmten bunten Ziegeldach ist ein Höhepunkt gotischer Bürgerspitäler. Ein kurzer Besuch am Morgen rundet die Reise mit etwas Geschichte ab. Danach geht es auf die letzte Etappe heimwärts.
Rückkehr an den Ausgangspunkt in Stuttgart. Hier endet eure Rundreise durch Provence und Côte d'Azur.
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