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Anreise beginnt
Erster Fahrtag bewusst kurz gehalten, damit ihr ohne Stress ankommt.
Hier startet eure Reise. Von Kiel geht es zunächst Richtung Norden und über die dänischen Brücken nach Schweden.
Direkt hinter der Öresundbrücke gelegener Campingplatz mit Blick aufs Wasser und guter Infrastruktur. Ein bequemer erster Etappenstopp nach der Fahrt durch Dänemark, mit Strandwiese zum Durchatmen am Abend.
Kilometer machen
Rund 6 Stunden Fahrt, bleibt unter dem Tagesmaximum.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Langer Fahrtag auf der gut ausgebauten E4 durch Mittelschweden. Die Landschaft wird zunehmend waldiger und dünner besiedelt, ideal zum Kilometermachen mit ruhigen Pausen an den Rastplätzen.
Ruhig am See gelegener Campingplatz mit Badestelle und Wald ringsum. Perfekt, um nach einem langen Fahrtag ein Bad zu nehmen und die schwedische Stille zu genießen.
Anreise Nordschweden
Ab hier werden die Nächte spürbar heller.
Naturnaher Campingplatz am Flussufer nahe der lebendigen Universitätsstadt Umeå. Guter Ort, um Vorräte aufzufüllen und in der hellen Nordnacht spazieren zu gehen.
Erste norwegische Fjorde
Nun in Norwegen: höhere Kraftstoffpreise, dafür grandiose Landschaft.
Kleine Stadt kurz vor dem Polarkreis, umgeben von Bergen und dem Ranfjord. Guter Zwischenhalt, um zu tanken und einzukaufen, bevor es weiter Richtung Norden geht.
Familiär geführter Platz am Fjordufer mit Blick aufs Wasser und die Berge. Ruhige Lage nahe der E6 und ein guter Startpunkt für den Polarkreis am nächsten Tag.
Über den Polarkreis
In Bodø unbedingt die Fähre nach Moskenes vorab online buchen.
Das Polarkreiszentrum auf dem Saltfjell markiert den Übergang in die Region der Mitternachtssonne. Ein Fotostopp an den Steinpyramiden und der Markierungslinie gehört einfach dazu.
Campingplatz am Stadtrand von Bodø, dem wichtigsten Fährhafen Richtung Lofoten. Von hier lässt sich in Ruhe die Überfahrt vorbereiten und die Stadt anschauen.
Überfahrt auf die Inseln
Endlich auf den Lofoten. Ab jetzt entschleunigt es sich deutlich.
Vom Hafen Bodø startet die Autofähre quer über den Vestfjord nach Moskenes. Genau diese Überfahrt lohnt sich statt der reinen E6-Umfahrung, weil sie euch direkt ins südliche Herz der Lofoten bringt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Das berühmte Fischerdorf Reine liegt zwischen spiegelnden Fjorden und steilen Granitzacken und gilt als eines der schönsten Panoramen Norwegens. Rote Rorbuer, kleine Stege und der Blick auf die Berge machen den ersten Lofoten-Abend perfekt.
Einfacher, aber unschlagbar gelegener Platz direkt am Fährhafen mit Blick auf die Berge und den Fjord. Ideal als erste Basis für den Süden der Lofoten rund um Reine und Hamnøy.
Fischerdörfer im Süden
Ruhiger Tag mit kurzen Fahrten, viel Zeit zum Fotografieren.
Das älteste Fischerdorf der Lofoten mit den ikonischen roten Rorbuer vor schroffer Bergkulisse. Von der Brücke Hamnøybrua hat man den klassischen Postkartenblick, besonders schön im weichen Licht der Mitternachtssonne.
Am Ende der E10 liegt das museumsartig erhaltene Dorf Å mit dem Norwegischen Fischerdorfmuseum und der alten Stockfischtradition. Ein Bummel durch die historischen Holzhäuser und der Duft von frischem Zimtgebäck aus der alten Bäckerei lohnen sich.
Natur und Aussicht
Wanderung nur bei trockenem Wetter, die Treppen können rutschig sein.
Der steile Sherpa-Treppenpfad hinauf zum Reinebringen belohnt mit einem der spektakulärsten Ausblicke der Lofoten über Reine und die vorgelagerten Inseln. Wer den anstrengenden Aufstieg scheut, genießt schon vom unteren Teil des Weges einen tollen Blick.
Campingplatz direkt am langen weißen Sandstrand von Ramberg mit türkisem Wasser. Perfekte Lage für den kommenden Strandtag und zum freien Blick aufs Meer.
Fischerdorf und Strand
Entspannter Tag mit einer Mischung aus Kultur und Strand.
Eines der am besten erhaltenen Fischerdörfer Norwegens, eingebettet in eine schmale Felsbucht. Der Rundgang durch die historischen Rorbuer, den alten Krämerladen und die Trocknungsgestelle zeigt das traditionelle Leben der Lofoten anschaulich.
Weiter, heller Sandstrand mit klarem Wasser vor Bergkulisse, an dem man bei Sonne den Nachmittag verbringen kann. Barfußspaziergänge und ein Picknick am Wasser gehören zum Lofoten-Gefühl.
Versteckter Strand
Wandertag: früh starten und Verpflegung mitnehmen, am Strand gibt es nichts.
Startpunkt der Wanderung zum abgelegenen Kvalvika Beach, der nur zu Fuß erreichbar ist. Der Weg führt über einen Pass, bevor sich der von Bergen umschlossene Sandstrand öffnet.
Einer der schönsten versteckten Strände der Lofoten, weit weg von der Straße und nur über einen rund einstündigen Wanderweg erreichbar. Wer mag, steigt weiter zum Aussichtsberg Ryten mit Blick über die Bucht auf.
Ruhig gelegener Campingplatz zwischen Leknes und der Küste, gute Basis für die Strände rund um Haukland und Uttakleiv. Einkaufsmöglichkeiten in Leknes sind schnell erreichbar.
Traumstrände bei Leknes
Strandtag pur, ideal zum Baden bei Sonne und zum Abschalten.
Regelmäßig als einer der schönsten Strände Norwegens ausgezeichnet, mit hellem Sand und leuchtend türkisem Wasser. Ein kurzer Küstenweg führt hinüber zum benachbarten Uttakleiv, ideal für einen entspannten Spaziergang.
Wilder, fotogener Strand mit runden Steinen, Felsformationen und weitem Blick aufs offene Meer. Beliebt zum Beobachten der Mitternachtssonne und zum Suchen des berühmten herzförmigen Steins.
Stellplatz nahezu direkt am Haukland Beach mit einfachem Standard und Traumlage am Wasser. Morgens direkt am Strand aufzuwachen ist hier das Highlight.
Surferdorf und Küste
Unstad wie gewünscht eingebaut, ein ruhiger Tag mit kurzer Fahrt.
Die legendäre Surferbucht der Lofoten liegt geschützt in einem Talkessel und zieht Wellenreiter aus aller Welt an. Auch ohne Brett lohnt sich der Weg für die dramatische Kulisse, den Küstenwanderweg und ein warmes Getränk im Café am Strand.
Kleiner Platz direkt in der Surferbucht von Unstad mit dem Rauschen der Wellen als Abendmusik. Guter Ausgangspunkt für den Küstenwanderweg entlang der Klippen.
Fischerdorf auf Schären
In Henningsvær mit dem Kastenwagen am Ortsrand parken, die Gassen sind eng.
Auf mehreren kleinen Inseln gebautes Fischerdorf mit Galerien, Cafés und dem berühmten Fußballplatz zwischen Meer und Felsen. Ein Bummel durch die engen Gassen und über die Brücken gehört zu den schönsten Erlebnissen der Lofoten.
Ruhiger Fjordcampingplatz zwischen Henningsvær und Svolvær mit direkter Wasserlage. Gute Basis für die kommenden Tage rund um Svolvær und den Trollfjord.
Hauptort der Lofoten
In Svolvær ebenerdig am Hafen parken, Tiefgaragen wegen der Höhe meiden.
Der lebendige Hauptort der Lofoten mit Hafen, Galerien und guten Einkaufsmöglichkeiten. Von hier starten die Bootstouren zum Trollfjord und die Hurtigruten legt an, ein guter Ort zum Auftanken und Bummeln.
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Kurze, aber steile Wanderung oberhalb von Svolvær zur berühmten Felsformation Djevelporten, dem eingeklemmten Felsblock. Vom Weg aus öffnet sich ein weiter Blick über die Stadt und den Vestfjord.
Der schmalste Fjord
Der Trollfjord ist nur vom Wasser erreichbar, die Bootstour ist der einzige Weg dorthin.
Vom Hafen Svolvær starten die Boote in den nur rund hundert Meter breiten Trollfjord mit seinen fast senkrecht aufragenden Wänden. Unterwegs sieht man oft Seeadler, und das Erlebnis der engen Einfahrt ist einer der Höhepunkte der Lofoten.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Erholung
Bewusst eingeplanter Erholungstag nach zwei Wochen Fahrt und Wandern.
Ältester Ort der Lofoten mit hübschem Holzzentrum, der großen Lofotkatedralen und dem Fischereimuseum am Hafen. Ein ruhiger Ort für einen gemütlichen Bummel und ein Café.
Abseits der Hauptroute
Nordskot wie gewünscht eingebaut, dafür eine ruhige Fährüberfahrt Richtung Festland.
Kleines, kaum besuchtes Fischerdorf auf der Steigen-Halbinsel mit Blick auf die spitzen Berge der Küste. Ein stiller Ort abseits der Lofoten-Hauptroute, ideal zum Ausklingen und Naturbeobachten.
Ruhig gelegener Küstenplatz auf der Steigen-Halbinsel mit Zugang zur Fährverbindung Richtung Festland. Gute Basis, um die letzte Etappe des Nordlandes einzuläuten.
Fjordlandschaft
Gezeitenkalender für den Saltstraumen anschauen, das Schauspiel lohnt sich.
Fahrt entlang der Fjorde über die Steigen-Halbinsel und Fauske zurück Richtung Süden. Unterwegs laden Aussichtspunkte und kleine Buchten zu Pausen ein.
Campingplatz nahe dem Saltstraumen, dem stärksten Gezeitenstrom der Welt. Bei passender Tide ein beeindruckendes Naturschauspiel direkt vor der Haustür.
Naturschauspiel und Anfahrt
Beginn der Rückfahrt, aufgeteilt auf mehrere Etappen unter dem Tagesmaximum.
Im engen Sund bei Bodø drücken sich bei jedem Gezeitenwechsel gewaltige Wassermassen mit tosenden Strudeln durch. Von der Brücke oder den Uferwegen lässt sich das mächtige Wirbeln beeindruckend beobachten.
Wiederkehr an den vertrauten Fjordplatz bei Mo i Rana als bequemer Zwischenhalt auf dem Weg zurück. Ruhige Lage am Wasser für einen entspannten Abend.
Rückweg Etappe
Rund 6 Stunden Fahrt, mit Pausen an den Rastplätzen.
Erneut Halt am Flussufer bei Umeå auf dem Rückweg durch Nordschweden. Guter Ort, um Vorräte zu ergänzen und die letzte lange Fahrtetappe vorzubereiten.
Rückweg Etappe
Vorletzter Fahrtag, die Landschaft wird wieder dichter besiedelt.
Campingplatz an der Küste bei Gävle als letzter Zwischenstopp auf schwedischem Boden. Ruhige Lage zum Durchatmen vor der Schlussetappe.
Ende der Reise
Reise endet nach drei Wochen im Süden Schwedens; die kurze Reststrecke nach Kiel ist am nächsten Tag leicht zu fahren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Letzte Nacht der Rundfahrt am Wasser bei Malmö, kurz vor der Öresundbrücke. Von hier ist die Weiterfahrt Richtung Deutschland am nächsten Tag kurz und unkompliziert.
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