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Anreise mit erstem Alpenblick
Etwas über dem üblichen 3-Stunden-Limit, aber die einzige lange Etappe der Reise.
Am Brenner keine Vignette nötig, aber Mautgebühren am Brennerpass einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise Richtung Süden.
Familienfreundlicher Ganzjahres-Campingplatz kurz hinter dem Brenner, mit beheiztem Hallenbad und Spielbereich für die Kleinen. Ideal, um nach der langen ersten Fahretappe anzukommen und durchzuatmen. Die nahe Stadt Brixen lädt zu einem entspannten Abendbummel ein.
Erster Badetag am See
Nachmittags bleibt viel Zeit zum Baden und Ankommen.
Großzügige Anlage direkt am Südufer des Gardasees mit eigenem Seezugang, Pools und flachen Badestellen für kleine Kinder. Nach der Alpenüberquerung ein sanfter Einstieg in den Urlaub mit viel Wasser und Bewegungsraum. Peschiera selbst ist eine hübsche Festungsstadt zum Bummeln.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Etappentag Richtung Süden
Kurzer Badenachmittag an der Adria möglich.
Ruhiger Pinienwald-Campingplatz nahe dem breiten Sandstrand von Marina di Ravenna, mit Pool und viel Schatten. Ein guter Zwischenstopp, um die Fahrt Richtung Süden aufzuteilen und noch einen Nachmittag am flachen Adriastrand zu verbringen. Die Mosaikstadt Ravenna ist bei Interesse ein kurzer Abstecher wert.
Küstenfahrt mit Meerblick
Erholungsnachmittag am Meer.
Familiärer Platz direkt am Meer der Marken, mit Pool und flachem Strand. Weiter im Süden gelegen als die Vortagesetappe, damit die kommenden Fahrtage kürzer bleiben. Ein ruhiger Ort zum Baden und Erholen jenseits der großen Touristenzentren.
Etappe entlang der Adria
Costa dei Trabocchi lädt zu einem Spaziergang entlang der Fischerstege ein.
Terrassierter Campingplatz an der wilden Costa dei Trabocchi mit eigenem Kiesstrand und den typischen Fischerstegen. Ein besonders schöner Zwischenstopp mit klarem Wasser und Blick auf die Trabocchi, die alten hölzernen Fangkonstruktionen. Ruhig und naturnah, ideal für einen langen Badenachmittag.
Landschaftswechsel ins Landesinnere
Letzte etwas längere Etappe, danach werden die Fahrtage deutlich kürzer.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Großer Küstenpark am Ionischen Meer der Basilikata mit langem Sandstrand und Pools. Praktischer Halt, um die Strecke Richtung Kalabrien aufzuteilen, ohne wieder eine lange Etappe fahren zu müssen. Der flach abfallende Strand eignet sich gut für kleine Kinder.
Kalabrien erreicht
Ab jetzt seid ihr im Herzen der Reiseregion und bleibt länger an einem Ort.
Malerisches Städtchen auf einem Felsen über dem Meer, berühmt für sein Tartufo-Eis und die Piazza mit Blick aufs Wasser. Ein kurzer Bummel durch die Gassen lohnt sich, das Eis ist Pflicht. Für den Dreijährigen ist der überschaubare Ortskern gut zu Fuß machbar.
Schattiger Pinien-Campingplatz nahe Pizzo mit direktem Zugang zum Sandstrand der Tyrrhenischen Küste. Ein ruhiger Standort, um erstmals im tiefen Süden anzukommen und mehrere Tage zu bleiben. Das Wasser ist klar und der Strand fällt sanft ab.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Erholung und Meer
Bewusster Erholungstag ohne lange Fahrten.
In den Tuffstein gehauene Felsenkirche direkt am Meer, mit in Stein gemeißelten Figuren. Ein kurzer, kindgerechter Ausflug, der auch Erwachsene staunen lässt. Danach lässt sich der Vormittag am nahen Strand ausklingen.
Perle der Küste
Kurzer Fahrtag, viel Zeit für Tropea und Strand.
Eine der schönsten Küstenstädte Kalabriens, spektakulär auf Klippen über dem türkisen Meer gelegen. Die Altstadtgassen, das Kloster Santa Maria dell'Isola auf seinem Felsen und der berühmte Strand darunter machen den Ort zum Highlight. Für den Kleinen gibt es unten flaches, klares Wasser.
Kleiner Campingplatz in Laufweite zum berühmten Strand von Tropea und zur Altstadt. Die Lage direkt unter dem Ort spart die Parkplatzsuche und bringt euch zu Fuß mitten ins Geschehen. Schattige Stellplätze und Meeresrauschen inklusive.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Kap und Kristallwasser
Reiner Badetag mit minimaler Fahrerei.
Felsvorsprung mit einigen der schönsten Buchten Kalabriens und weitem Blick bis zu den Liparischen Inseln und dem Stromboli. Die Strände wie Grotticelle bieten weißen Sand und flaches, glasklares Wasser. Ein perfekter Ort für einen ganzen Badetag mit Kind.
Steilküste und Fischerdorf
Am Nachmittag Zeit für Chianalea und den Strand von Scilla.
Dramatisch am Fels gelegenes Fischerdorf an der Costa Viola, überragt vom Castello Ruffo. Das alte Fischerviertel Chianalea reicht mit seinen Häusern direkt ins Wasser, darunter liegt ein feiner Strand. Ein Ort mit Legende, denn hier soll das Meeresungeheuer Skylla gehaust haben.
Campingplatz an der Costa Viola in der Nähe von Scilla, mit Zugang zum Kies-Sand-Strand und Blick auf Sizilien. Von hier ist der Ort schnell erreicht, und der Blick über die Meerenge stimmt schon auf die kommende Fährfahrt ein. Ruhig und familiär gelegen.
Kultur und antike Bronzen
Museumsbesuch am Vormittag, wenn es angenehmer und ruhiger ist.
Hier stehen die weltberühmten Bronzi di Riace, zwei über 2000 Jahre alte griechische Bronzestatuen, die 1972 vor der Küste geborgen wurden. Das moderne Museum präsentiert sie eindrucksvoll und bietet auch für Kinder spannende Fundstücke. Ein kulturelles Highlight, das man mit Karte besucht.
Die von Palmen gesäumte Uferpromenade Reggios mit direktem Blick über die Meerenge zum Ätna. Ein entspannter Spaziergang mit Meeresbrise und Gelegenheit für Eis und Pause. Für den Kleinen gibt es viel Platz zum Laufen.
Bergdörfer im Aspromonte-Vorland
Etwas mehr Fahrzeit als üblich, dafür kaum Autobahn und viel Landschaft. Bei großer Hitze eines der beiden Dörfer weglassen und länger baden.
Fast verlassenes Bergdorf, das sich wie eine Hand an einen zerklüfteten Fels schmiegt, daher der Name Fünf-Finger. Ein stimmungsvoller, kurzer Rundgang durch die teils restaurierten Gassen mit weitem Blick. Für kleine Kinder ist der Aufstieg etwas holprig, daher gut tragen oder langsam angehen.
Eines der schönsten mittelalterlichen Bergdörfer Kalabriens mit einer der größten normannischen Kathedralen Süditaliens. Die stillen Gassen, Aussichtspunkte und Cafés machen einen entspannten Nachmittag aus. Der Ort liegt hoch über der Ionischen Küste mit weitem Blick.
Campingplatz an der Ionischen Küste, praktisch für die Übernachtung nach dem Ausflug in die Bergdörfer. Direkter Zugang zum Sandstrand für einen Badeabschluss. Ruhige, entspannte Lage abseits der großen Zentren.
Über die Meerenge von Messina
Die Fährfahrt ist das erhoffte Highlight, auf dem Oberdeck der Blick auf beide Küsten.
Nach der Überfahrt noch ein kurzes Stück Autobahn bis zum Campingplatz.
Von hier setzen die Fähren über die schmale Meerenge nach Messina über, eine kurze und für Kinder aufregende Überfahrt. Die Reederei Caronte & Tourist und die Bluferries fahren im dichten Takt, eine Vorabbuchung ist nicht zwingend nötig. Die Fahrt selbst dauert nur rund 20 bis 30 Minuten.
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Campingplatz im Tal unterhalb von Taormina, ruhig und mit guter Basis für die Erkundung der Ostküste. Von hier fahren Busse hinauf in die berühmte Altstadt, sodass ihr den Kastenwagen unten stehen lassen könnt. Ein guter Standort für mehrere Nächte auf Sizilien.
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Sizilianische Höhepunkte
Theater am Vormittag besuchen, bevor es zu heiß und voll wird.
Nachmittags Rückzug zum Baden.
Antikes Theater in spektakulärer Lage mit Blick auf den Ätna und die Küste. Der Ort ist einer der berühmtesten Sizilien und beeindruckt schon durch die Kulisse. Für den Kleinen gibt es viel Platz zwischen den Steinreihen, ein Hut und Wasser sind bei Hitze wichtig.
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Die elegante Flaniermeile Taorminas mit Boutiquen, Cafés und der Piazza IX Aprile samt Aussichtsterrasse. Ein Bummel mit Granita und einem Blick über die Bucht rundet den Besuch ab. Der Ort ist trotz Trubels gut zu Fuß machbar.
Strandtag an der Ostküste
Reiner Badetag, keine Kultur, viel Erholung.
Kleine Naturschutzinsel in einer malerischen Bucht unterhalb Taorminas, über einen schmalen Kiesstreifen mit dem Festland verbunden. Das klare, geschützte Wasser eignet sich gut zum Planschen mit Kind. Die Bucht gilt als eine der schönsten Siziliens.
Langer, flach abfallender Sandstrand mit entspannter Promenade und vielen Eisdielen. Deutlich ruhiger als Taormina und ideal für einen ganzen Badetag mit dem Dreijährigen. Am Abend lädt die Uferpromenade zu einem gemütlichen Spaziergang ein.
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Vulkan und Natur
Etwas mehr Fahrzeit wegen der Bergstraße, dafür ein besonderes Naturerlebnis.
Bei Hitze angenehm kühl auf dem Vulkan.
Ausgangspunkt am Südhang des Ätna auf rund 1900 Metern, mit erkalteten Lavafeldern und erloschenen Kratern zum Erkunden. Schon der kurze Rundweg über die schwarze Landschaft ist für Kinder ein Erlebnis. Ein Fleece mitnehmen, denn oben ist es deutlich kühler als am Meer.
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Letzter Tag am Meer
Ruhiger Abschlusstag mit viel Zeit am Strand.
Für die Rückreise nach Nürnberg mehrere Etappen einplanen, ähnlich der Hinfahrt.
Winziges Bergdorf hoch über Taormina mit einem der schönsten Panoramen Siziliens über Küste und Ätna. Ein kurzer, ruhiger Bummel mit Mandelweinprobe und Aussicht als sanfter Abschluss der Reise. Für den Kleinen überschaubar und gut zu Fuß.
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