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Anreise in Ruhe beginnen
Erste Etappe bewusst nicht zu lang, damit ihr am See noch Zeit habt.
Eine längere Rastplatzpause zum Spielen und Wickeln einlegen.
Hier startet eure Reise. Nehmt euch morgens Zeit, packt entspannt und fahrt los, sobald die Kleine gut versorgt ist.
Familienfreundlicher Campingplatz am Natterer See südlich von Innsbruck, mit flachem Badesee, Spielplatz und viel Grün. Ideal, um nach der ersten Fahretappe anzukommen und die Beine im warmen Seewasser abzukühlen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Alpenüberquerung in kleiner Dosis
Die Brenner-Maut in bar oder per Karte bereithalten.
Am Nachmittag bleibt Zeit für Pool und Spielplatz.
Ganzjährig geöffneter Campingplatz im Vinschgau direkt am Etsch-Radweg, mit Pool, Spielplatz und Blick auf die Berge. Der milde Talboden lädt zu einem gemütlichen Nachmittag ein, während die Fahrt über den Brenner schon hinter euch liegt.
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Ankommen und ausruhen
Bewusst ein fahrfreier Tag, um den Rhythmus des Kindes zu schonen.
Der flache, gut ausgebaute Weg entlang der Etsch eignet sich perfekt für einen Spaziergang mit dem Kinderwagen oder Laufrad. Schattige Abschnitte und Bänke laden zu Pausen ein.
Hinunter zum großen See
Knapp unter drei Stunden Fahrt mit einer Pause bei Trient.
Am See ist der Einstieg flach und ideal fürs Kleinkind.
Großer, sehr familienorientierter Campingplatz am Südufer des Gardasees mit flach ins Wasser reichendem Seezugang, Pools und Spielangeboten. Ein guter Zwischenstopp, um im warmen See zu planschen, bevor es weiter Richtung Toskana geht.
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Ankunft am Meer
Etwas mehr als drei Stunden reine Fahrzeit, mit mindestens zwei Pausen einplanen.
Der Pinienwald spendet auch mittags Schatten für den Stellplatz.
Direkt hinter dem breiten, flach abfallenden Sandstrand der Costa degli Etruschi gelegen, mit hohem, schattigem Pinienwald und großzügiger Poollandschaft. Hier startet eure eigentliche Meereszeit, mit sanftem Wellengang, der für kleine Kinder gut geeignet ist.
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Baden und ankommen
Sonnencreme, Sonnenschirm und Wasserschuhe für die Kleine bereithalten.
Mittagshitze meiden, lieber morgens und am späten Nachmittag baden.
Breiter, sehr flach abfallender Sandstrand mit sauberem Wasser, ausgezeichnet mit der Blauen Flagge. Perfekt für Kleinkinder, da man weit hineinwaten kann, ohne dass es tief wird.
Zypressen und Dörfer
Kein Parkhaus nötig, ebenerdige Parkplätze am Ortseingang nutzen.
Vormittags fahren, damit der Nachmittag am Strand frei bleibt.
Das kleine, backsteinrote Dorf am Ende der berühmten Zypressenallee ist überschaubar und gut zu Fuß zu erkunden. Für Kinder ist die schattige Allee und das mittelalterliche Tor ein Erlebnis, für die Eltern ein Espresso auf der Piazza.
Neuer Strandabschnitt
Sehr kurze Etappe, damit der Umbau die Kleine nicht stresst.
Nachmittags erst die neue Umgebung und den Wasserpark erkunden.
Weitläufiger Campingplatz im Pinienwald mit großzügigem Wasserpark, Kinderbecken und kurzem Weg zum flachen Sandstrand von Torre Nuova. Der neue Standort bringt Abwechslung, ohne dass ihr lange fahren müsst.
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Strand und Pinienwald
Der Küstenpark ist kostenlos und angenehm ruhig.
Ein naturbelassener Küstenpark mit langem Sandstrand, dahinter dichter Pinien- und Mittelmeerwald mit ebenen Wegen. Schön für einen schattigen Spaziergang und ruhige, wenig überlaufene Badeplätze.
Südlich an die Maremma-Küste
Knapp zwei Stunden Fahrt, gut mit einer Pause zu schaffen.
Am Nachmittag den neuen Strand erkunden.
Familiencampingplatz nahe der Bucht von Rocchette mit Pinienschatten und Zugang zu einem flachen, geschützten Strandabschnitt. Guter Ausgangspunkt, um die Maremma und ihre Natur zu erkunden.
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Natur und Tiere
Wegen der Hitze früh am Morgen aufbrechen.
Für Wasservögel ein Fernglas mitnehmen.
Ein weites Feuchtgebiet mit Beobachtungswegen und der Möglichkeit, Flamingos und andere Wasservögel zu sehen. Die ebenen Wege sind gut mit Kinderwagen machbar und im Sommer morgens am schönsten.
Meer pur
Bewusst der letzte volle Strandtag ohne Programm.
Geschützte Bucht mit ruhigem, flachem Wasser und feinem Sand, ideal fürs Planschen mit Kleinkind. Die umgebenden Felsen bieten schattige Rückzugsecken.
Nordwärts in Etappen
Diese Etappe früh am Morgen starten, damit die Hitze und der Verkehr überschaubar bleiben.
Mehrere Pausen zum Wickeln, Essen und Toben einplanen.
Auf dem Rückweg legt ihr wieder eine Nacht am Südufer des Gardasees ein, mit flachem Seezugang und Pools. So teilt sich die lange Strecke zurück in kindgerechte Abschnitte.
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Letzte Etappe der Reise
Die Rückkehr nach Nürnberg lässt sich am Folgetag in einer kurzen Etappe zurücklegen.
Am See noch einmal Kraft tanken, bevor es endgültig heimwärts geht.
Zum Abschluss noch eine Nacht am Natterer See mit flachem Badeeinstieg, bevor am Folgetag der kurze Rest nach Nürnberg ansteht. Ein ruhiges Ende einer entspannten Familienreise mit kurzem Weg zurück in die Heimat.
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