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Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise mit kurzer Etappe
Kurzer Anreisetag, um das Gespann-Handling entspannt zu starten.
Am Nachmittag Zeit für einen Spaziergang mit dem Hund an der Vecht.
Hier startet eure Reise. Ihr fahrt heute nur eine kurze, entspannte Etappe Richtung Westen, um euch und den Hund an das Gespann zu gewöhnen.
Ruhig gelegener, hundefreundlicher Campingplatz an der Vecht mit viel Grün und guten Stellflächen für ein Gespann. Ideal, um nach der ersten Etappe entspannt anzukommen und mit dem Hund am Fluss zu spazieren.
Fahretappe Richtung Kanal
Am späten Nachmittag mit dem Bus kurz ins mittelalterliche Brügge, ohne den Anhänger zu bewegen.
Familiengeführter Campingplatz am Stadtrand von Brügge mit Bushaltestelle vor der Tür. Der Anhänger bleibt stehen, das historische Zentrum erreicht ihr bequem mit dem Bus.
Eurotunnel mit Hund
Umstellung auf Linksverkehr direkt nach dem Tunnel, ruhig und konzentriert fahren.
Kurze Etappe zum ersten Platz, damit ihr euch in Ruhe eingewöhnt.
Verladeterminal des Eurotunnels in Coquelles. Mit Hund ist der Tunnel entspannter als die Fähre, weil ihr während der 35-minütigen Fahrt im Fahrzeug bleiben könnt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Gepflegter Platz oberhalb von Folkestone, nur wenige Minuten vom Tunnel entfernt und ideal für die erste Nacht in England. Weite Wiesen und Feldwege für den Hund, ruhige Lage.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Lange Fahretappe in zwei Häppchen
Frühzeitig starten, um dem Verkehr um London auszuweichen.
Mittagspause mit Hundespaziergang einplanen.
Ländlicher Platz in den Cotswolds mit Blick über sanfte Hügel und gutem Platz für Gespanne. Ein ruhiger Zwischenstopp, um die lange England-Durchquerung auf zwei Tage zu teilen.
Überfahrt nach Dublin
Fähre früh buchen und einen Puffer zum Check-in einplanen.
Nach der Überfahrt nur noch eine kurze Strecke zum Platz.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Fährhafen im Norden von Wales mit regelmäßigen Überfahrten nach Dublin. Die Fahrt über die Irische See dauert je nach Schiff rund dreieinhalb Stunden.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Waldnaher Campingplatz am Stadtrand von Dublin, gut für die erste Nacht auf der Insel. Ruhige Lage, hundefreundlich und praktischer Ausgangspunkt für die Weiterfahrt in den Westen.
Ankunft am Wild Atlantic Way
Am Nachmittag Zeit für einen Spaziergang auf der Promenade von Salthill.
Ab hier beginnen die kurzen, gemütlichen Etappen.
Direkt an der Bucht von Galway gelegener Platz mit Blick über die Bucht und der Promenade von Salthill vor der Tür. Guter Startpunkt für Connemara, der Hund kann an der Uferpromenade laufen.
Ruhetag und Stadtbummel
Erholungstag nach der langen Anreise.
Am Abend Livemusik in einem der Pubs im Latin Quarter.
Bunte Hafenstadt mit Musikkneipen, dem Latin Quarter und dem Spanish Arch am Fluss Corrib. Ihr lasst den Anhänger am Platz stehen und fahrt mit dem Bus in die kompakte, gut zu Fuß erkundbare Altstadt.
Küstenstraße und einsame Buchten
Kurze Etappe, dafür schmale Küstenstraßen: Geduld und Zeit für Ausweichmanöver einplanen.
Nachmittags ausgiebige Strandwanderung an Dog's Bay.
Zwei geschwungene, halbmondförmige Buchten mit fast weißem Muschelsand, verbunden durch eine schmale Landzunge. Ideal für lange Strandwanderungen mit dem Hund und für ein Bad im klaren Atlantik.
Kleiner, ruhiger Platz nahe dem malerischen Fischerdorf Roundstone und in Laufweite der beiden berühmten Buchten. Perfekte Basis für ein paar Tage Naturgenuss am südlichen Wild Atlantic Way.
Berge und Moore
Wandertag ohne Ortswechsel, der Anhänger bleibt stehen.
Für den Rundweg auf Diamond Hill zwei bis drei Stunden einplanen.
Gut markierter Rundwanderweg auf den Diamond Hill mit weitem Blick über Küste, Buchten und die Twelve Bens. Der Aufstieg ist familientauglich, oben belohnt euch ein Panorama über ganz Connemara. Hunde sind auf dem Weg erlaubt.
Burgen, Geschichte und Küste
Kurze Etappe mit Kulturstopp an der Kylemore Abbey.
Am späten Nachmittag in Clifden ankommen und den Platz aufbauen.
Neugotisches Schloss, das sich malerisch im See spiegelt, mit viktorianischem Mauergarten und Waldwegen. Ein Höhepunkt der Region, der Geschichte, Architektur und Natur verbindet. Hunde sind auf den Außenwegen willkommen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Gut ausgestatteter Platz nahe Clifden, dem Hauptort von Connemara, mit Blick auf die Berge und die Küste. Guter Standort für Touren an den Sky Road und in den Norden der Region.
Panoramastraße und einsame Buchten
Entspannter Tag mit Panoramafahrt und Strandpause.
Am Abend Zeit für einen Bummel durch Clifden.
Schmale Panoramaschleife hoch über der Atlantikküste mit spektakulären Ausblicken auf Inseln, Buchten und offene See. Fahrt sie nur mit dem Zugfahrzeug, es gibt Aussichtsparkplätze und kurze Wege hinunter zu einsamen Buchten.
Rückweg über die Insel
Etwas längere Etappe zurück, dafür flott über die Autobahn.
Pausen für den Hund einlegen, etwa in Athlone.
Erneut der waldnahe Platz am Rand von Dublin, praktisch gelegen für die Rückfahrt zur Fähre am nächsten Tag. Ruhige Wege für einen letzten Spaziergang mit dem Hund auf irischem Boden.
Überfahrt und Ankunft in Großbritannien
Nach der Überfahrt nur eine kurze Etappe, damit der Tag ruhig ausklingt.
Für die spätere EU-Wiedereinreise die Wurmkur-Frist beim Tierarzt beachten.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Fährhafen von Dublin für die Rückfahrt nach Holyhead. Rund dreieinhalb Stunden über die Irische See.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Küstenplatz an der walisischen Nordküste mit Meerblick und direktem Zugang zur Uferpromenade. Guter erster Stopp nach der Überfahrt, entspannter Spaziergang mit dem Hund am Wasser.
Lange Fahretappe
Frühzeitig starten, um dem Berufsverkehr um Birmingham auszuweichen.
Ausreichend Pausen für den Hund.
Erneut der ruhige Cotswolds-Platz als Zwischenstopp, um die Strecke nach Süden aufzuteilen. Sanfte Hügellandschaft und gute Feldwege für den Hund.
Eurotunnel und Etappe in Belgien
Vor dem Tunnel den Pet-Check und die Wurmkur-Bescheinigung parat haben.
Nach der Rückkehr auf den Kontinent nur noch eine kurze Etappe.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Verladeterminal des Eurotunnels bei Folkestone für die Rückfahrt nach Frankreich. Mit Hund weiterhin die entspanntere Wahl, da ihr im Fahrzeug bleibt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Nochmals der freundliche Platz bei Brügge als bequemer Zwischenstopp auf dem Rückweg. Von hier ist es nur noch eine überschaubare Etappe zurück nach Bremen.
Letzte Etappe nach Hause
Letzte, etwas längere Etappe: früh losfahren und großzügig Pausen für den Hund einplanen.
Alternativ könnt ihr diese Strecke bei Bedarf mit einem Zwischenstopp in den Niederlanden entzerren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ihr schließt eure Rundreise in Bremen ab. Nach entspannten Wochen am Wild Atlantic Way rollt ihr über die Niederlande zurück nach Hause.
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