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Anreise
Erster Tag ist ein reiner Fahrtag über der üblichen 2-Stunden-Grenze; danach wird es deutlich ruhiger.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise Richtung Mittelmeer. Am ersten Tag geht es entspannt über die Autobahn nach Süden.
Das Weinstädtchen im Burgund ist ein angenehmer erster Zwischenstopp mit hübscher Altstadt und guten Restaurants. Ein kurzer Abendbummel um das Hôtel-Dieu lohnt sich, bevor es am nächsten Tag weitergeht.
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Anreise zur Fähre
Auch heute noch längere Fahrt zur Fähre; ab morgen bleibt ihr auf der Insel entspannt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
In Barcelona übernachtet ihr vor der Überfahrt nach Menorca. Am Abend bleibt Zeit für einen Spaziergang und ein Abendessen; der Fährhafen liegt am nächsten Tag nah.
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Fähre und erste Altstadt
Reiner Ankunftstag: nach der Überfahrt nur noch das Ankommen und ein ruhiger Abend in Ciutadella.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Die Überfahrt bringt euch mit dem eigenen Auto direkt nach Ciutadella im Westen der Insel. Nachtfähren oder Tagverbindungen mit Fahrzeugmitnahme sind gut verfügbar; ein Sitzplatz oder eine Kabine machen die Fahrt angenehmer.
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Die alte Inselhauptstadt begeistert mit engen Gassen, Palästen, der Kathedrale und dem lebhaften Hafenbecken. Am späten Nachmittag füllen sich die Terrassen, es ist der ideale Ort zum entspannten Ankommen.
Eure Basis für den Westen der Insel, zentral und fußläufig zur Altstadt. Von hier erreicht ihr die berühmten Südbuchten früh am Morgen, bevor der Andrang einsetzt.
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Calas und Cami de Cavalls
Früh raus, dann die schönsten Buchten leer erwischen und den Nachmittag entspannt in Ciutadella verbringen.
Eine der schönsten Buchten der Südküste, mit hellem Sand und leuchtend türkisem Wasser zwischen Pinien und Felsen. Früh am Morgen habt ihr sie fast für euch, später wird der Parkplatz schnell voll.
Vom Parkplatz oder von der Turqueta über den Cami de Cavalls erreicht ihr die berühmte Macarella und die kleinere Macarelleta. Der türkise Farbverlauf im Halbrund aus Klippen gehört zu den bekanntesten Bildern Menorcas.
Prähistorie und wilder Norden
Der Norden ist wilder und weniger überlaufen; der Fußweg zur Pregonda gehört bewusst zum Erlebnis.
Die rötlich schimmernde Bucht im Nordwesten wirkt fast wie eine andere Welt, mit ockerfarbenen Felsnadeln im Wasser. Sie ist nur über einen Fußweg erreichbar, was den Andrang begrenzt und die Ruhe belohnt.
Norden und Umzug
Morgens noch der Norden, nachmittags gemächlich in den Osten wechseln und in Mahón ankommen.
Der nördlichste Punkt Menorcas mit dramatischen Klippen und weitem Blick über das Meer. Unterhalb liegt der breite Strand Cala Cavalleria, ideal für einen Morgen am Wasser vor dem Umzug.
Einer der größten Naturhäfen der Welt, gesäumt von Restaurants, Bootsanlegern und der ansteigenden Altstadt. Ein Spaziergang entlang des Hafens am Abend zeigt die maritime Seite der Inselhauptstadt.
Neue Basis für den Osten der Insel, zentral in Mahón mit kurzen Wegen zu Hafen und Altstadt. Von hier erreicht ihr die Ostbuchten und den Leuchtturm Favaritx bequem.
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Leuchtturm und weißes Dorf
Kurze Fahrten, viel Zeit vor Ort; nachmittags Pause und Binibeca Vell erst gegen Abend besuchen.
Der schwarz-weiße Leuchtturm steht in einer kargen Schieferlandschaft, die fast unwirklich wirkt. Von hier gehen kurze Wanderpfade zu einsamen Buchten wie Cala Presili ab.
Das weiß getünchte Fischerdorf mit engen, verwinkelten Gassen wirkt wie ein kleines Labyrinth am Meer. Am frühen Abend, wenn die Tagesbesucher weg sind, entfaltet es seinen ruhigen Charme.
Höchster Punkt und Stadt
Entspannter Tag mit wenig Fahren, Vormittag Aussicht, Nachmittag Stadt und Erholung.
Der höchste Berg der Insel bietet einen Rundblick über ganz Menorca, von Küste zu Küste. Oben stehen ein Kloster und eine kleine Kirche; bei klarer Sicht reicht der Blick bis ans Meer.
Die Oberstadt von Mahón mit georgianischen Fassaden, dem Markt in der Kirche Santa Maria und ruhigen Plätzen lädt zum Bummeln ein. Ein Besuch der Gin-Destillerie Xoriguer am Hafen zeigt eine lokale Spezialität.
Abschied von der Insel
Vormittags noch einmal ans Meer, dann die Nachtfähre nutzen, um Zeit auf der Rückreise zu sparen.
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Eine letzte kurze Wanderung auf dem Cami de Cavalls entlang der Ostküste bei Cala Mesquida oder Es Grau. Klippen, kleine Buchten und Blicke aufs Meer verabschieden euch von der Insel.
Vom Hafen Mahón bringt euch die Fähre mit dem Auto zurück aufs Festland. Eine Nachtfähre mit Kabine spart eine Hotelübernachtung und startet die Rückreise entspannt.
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Rückreise
Die Rückreise nach Köln ist zu lang für einen Tag; mit einer weiteren Nacht in Lyon kehrt ihr am Folgetag entspannt zum Startort zurück.
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Am Morgen legt die Fähre in Barcelona an. Von hier startet ihr direkt in die lange Heimfahrt Richtung Norden.
Ein guter Zwischenstopp auf dem Rückweg, um die Fahrt aufzuteilen. Am Abend bleibt Zeit für ein Essen in der berühmten Restaurantstadt.
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