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Anreise durch Frankreich
Dieser Anreisetag liegt über eurem üblichen 3-Stunden-Ziel, lässt sich vor der Fähre aber kaum vermeiden. Teilt ihn mit vielen Pausen auf.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Früh losfahren lohnt sich, damit ihr entspannt bis in die Region Lyon kommt.
Praktische Zwischenübernachtung mit Apartments und kleiner Küche, gut für Familien nach einem langen Fahrtag. Am Abend lässt sich am Rhône-Ufer ein wenig Beine vertreten und Eis essen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Mittelmeer und Überfahrt
Auch heute noch eine lange Etappe. Ab Palma wird das Fahrpensum deutlich ruhiger.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Von hier geht es an der Rhône entlang südwärts Richtung Küste. Vor der langen Etappe schmeckt ein gutes Frühstück doppelt.
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Am Fährhafen von Barcelona checkt ihr mit dem Auto für die Nachtüberfahrt nach Palma ein. Seid rechtzeitig da, das Verladen mit Auto dauert. Die Kinder freuen sich über die Kabine und den Blick aufs Meer beim Auslaufen.
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Erster Insel-Tag
Nach der Nachtfähre bewusst ruhig angehen: Kathedrale und Altstadt reichen für den Vormittag, der Nachmittag gehört dem Ankommen in Alcúdia.
Am Morgen legt die Fähre in Palma an. Von hier sind es nur wenige Minuten in die Altstadt.
Die gewaltige gotische Kathedrale über dem Hafen mit dem großen Rosettenfenster ist Mallorcas Wahrzeichen. Innen sorgen die von Gaudí gestalteten Elemente und das Farbspiel des Lichts auch bei Kindern für Staunen. Danach lohnt ein Bummel durch die schattigen Gassen der Altstadt.
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Kleines Stadthotel in der historischen Altstadt von Alcúdia, ideal als ruhige Basis für die kommenden Nächte im Norden. Von hier erreicht ihr die schönen Buchten der Bucht von Pollença und die Serra de Tramuntana in kurzer Fahrt.
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Ankommen im Norden
Ein bewusster Erholungstag: Vormittag in der Altstadt, langer Badenachmittag, kaum Fahren.
Die von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebene Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, mit Kopfsteinpflastergassen, kleinen Läden und Cafés. Auf der Mauer kann man ein Stück spazieren, und der Markt am Dienstag und Sonntag ist ein Erlebnis für die ganze Familie.
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Langer, flach abfallender Sandstrand mit klarem, seichtem Wasser, perfekt zum Baden mit Kindern. Hier lässt es sich einen ganzen Nachmittag im und am Wasser verbringen, mit Schatten unter den Kiefern am Strandrand.
Nordspitze und Buchten
Morgens ans Kap, wenn es noch kühl und ruhig ist, nachmittags baden. So bleibt das Tempo entspannt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Die dramatische Nordspitze der Insel mit steilen Klippen, dem Leuchtturm und weiten Blicken über das Meer. Vom Aussichtspunkt Mirador es Colomer schaut man auf schroffe Felsnadeln im blauen Wasser. Achtet in der Hochsaison auf die Zufahrtsregeln, oft ist ein Shuttle statt Auto vorgesehen.
Mehrere kleine Buchten mit türkisem Wasser vor der Kulisse des Cavall Bernat. Das Wasser ist klar und gut zum Schnorcheln, und die Buchten sind überschaubar, sodass Kinder schnell ihren Lieblingsplatz finden. Nachmittags weniger überlaufen als die großen Strände.
Bergstraße und Bergdorf
Die Bergstraße ist kurvenreich, deshalb kurze Strecke mit vielen Stopps. Wer schnell reisekrank wird, sitzt besser vorne.
Die Fahrt über die Serra de Tramuntana führt durch das UNESCO-Weltnaturerbe mit Kiefernwäldern, Terrassenfeldern und weiten Aussichten. An den Miradores der Ma-10 lohnt sich immer wieder ein kurzer Stopp mit Blick über die Bergkette bis zum Meer. Wasser und Snacks mitnehmen, unterwegs gibt es wenig Einkehr.
Charmantes Städtchen in einem Tal voller Orangenhaine, mit einem hübschen Marktplatz und der auffälligen Kirche Sant Bartomeu. Ein Höhepunkt für Kinder ist die historische Straßenbahn hinunter nach Port de Sóller. Zeit für Eis und einen frisch gepressten Orangensaft.
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Traditionsreiches Hotel in einem alten Herrenhaus mit Garten und Pool, nahe dem Hafen von Port de Sóller. Eine ruhige Basis für die Tage in der Tramuntana, mit Platz zum Spielen und kurzen Wegen zur Straßenbahn und zum Strand.
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Bergdorf und Badebucht
Vormittags Valldemossa vor dem großen Andrang, nachmittags baden in der Bucht. Sehr ruhiges Tempo.
Eines der schönsten Bergdörfer Mallorcas mit Steinhäusern, blumengeschmückten Gassen und der Kartause, in der einst Chopin und George Sand überwinterten. Der Ort ist klein und gut zu Fuß zu erkunden, mit Aussicht über die Terrassenhänge. Probiert die lokale Spezialität Coca de patata.
Ruhiger Sandstrand in der geschützten, runden Bucht von Port de Sóller mit flachem Einstieg, ideal für Kinder. Rund um die Bucht führt eine Promenade zum Bummeln, und mit der Straßenbahn geht es unterhaltsam zurück nach Sóller.
Natur und Wandern
Kühle Morgenstunden fürs Wandern nutzen, Nachmittag zur freien Erholung am Wasser.
Ein alter Pilgerweg mit uralten Trockensteinstufen führt durch die grüne Schlucht oberhalb von Sóller. Für Kinder ist der untere Teil ideal, mit Bächlein, Steinbrücken und schattigen Passagen; man kann umkehren, sobald es reicht. Feste Schuhe, Wasser und ein früher Start bei kühleren Temperaturen empfehlen sich.
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Ortswechsel in den Osten
Etwas mehr Fahrt als sonst, aber mit den Stopps in Betlem und Artà gut aufgeteilt und unter dem Fahrlimit.
Eine kleine Einsiedelei in den Bergen bei Artà, über eine schmale, kurvige Straße erreichbar, mit weitem Blick über die Bucht von Alcúdia. Der Ort ist still und einfach, ein guter Gegenpol zu Strand und Trubel, und ein kurzer Fußweg führt zu einem schönen Aussichtspunkt. Ideal für eine ruhige Vormittagsstunde.
Verträumtes Landstädtchen mit der Wallfahrtskirche und der Festung Sant Salvador auf dem Hügel, zu der ein Treppenweg hinaufführt. Von oben hat man einen schönen Rundblick, und in den Gassen gibt es Cafés für eine Pause.
Familienfreundliches Hotel im ruhigen Hafenort Porto Cristo, gute Basis für die Höhlen und die Buchten des Ostens. Von hier sind die Cuevas del Drach, Cala Figuera und viele Badebuchten in kurzer Fahrt erreichbar.
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Tropfsteinhöhle und Strand
Höhle am Vormittag, wenn es draußen heiß wird, danach ausgiebig baden. Kaum Fahrzeit.
Eine der beeindruckendsten Tropfsteinhöhlen Europas mit dem großen unterirdischen Martel-See. Zum Besuch gehört ein kurzes Klassikkonzert von Musikern in Booten auf dem See, was Kinder oft fasziniert. Vorab Tickets für eine feste Uhrzeit buchen und eine leichte Jacke mitnehmen, in der Höhle ist es kühl.
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Kleine, geschützte Sandbucht mit klarem, türkisem Wasser nahe Porto Cristo. Der flache Einstieg und die überschaubare Größe machen sie ideal für Familien. Am Rand spenden Kiefern etwas Schatten für die Mittagspause.
Fischerhafen und Naturbuchten
Etwas mehr Fahrt für den schönen Süden, aber gut aufgeteilt. Nach dem Badetag entspannt zurück.
Malerischer, noch ursprünglicher Fischerhafen mit alten Bootshäusern und schmalen Wasserarmen, in denen sich die Häuser spiegeln. Zum Baden fährt man in die nahen Buchten, aber allein der Bummel entlang des Hafens ist lohnenswert. Ein ruhiger Ort abseits des Trubels im Süden.
Zwei feine Sandbuchten in einem Naturschutzgebiet mit türkisem, flachem Wasser und kleinen Wanderwegen zwischen den Buchten. Ideal für Familien: sauberes Wasser, Schatten und ein Kiosk in der Nähe. Früh kommen, dann findet ihr einen Parkplatz und einen ruhigen Platz am Wasser.
Abschied von Mallorca
Tagsüber gemütlich in Palma, Verladen am Abend. Die Nacht auf See spart einen Hoteltag.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Bevor es zur Fähre geht, bleibt Zeit für einen letzten Bummel durch Palmas Altstadt mit ihren Innenhöfen und dem Blick auf die Kathedrale. Rund um den Passeig del Born gibt es Eis und schattige Plätze für eine Pause. Ebenerdige Parkplätze findet man am Hafen oder am Parc de la Mar.
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Am Abend geht es mit dem Auto auf die Nachtfähre zurück nach Barcelona. Kabine früh buchen, damit die Kinder ausgeruht ankommen.
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Rückreise übers Festland
Nach der Nachtfähre nur eine moderate Etappe, damit alle ausgeruht ankommen.
Am Morgen legt die Fähre in Barcelona an. Vor der Weiterfahrt lohnt sich ein kurzer Spaziergang oder ein Frühstück in Hafennähe, bevor es Richtung Norden geht.
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Praktisches Familienhotel für die erste Nacht auf dem Festland-Rückweg. Die autofreie Altstadt von Montpellier lädt am Abend zu einem entspannten Bummel und einem Abendessen im Freien ein.
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Heimreise
Diese Schlussetappe ist lang. Früh starten, viele Pausen einplanen und bei Bedarf den Fahrer wechseln.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Von hier startet die letzte Etappe zurück nach Hause. Ein gutes Frühstück und eine kurze Runde durch die Altstadt machen den Abschied leichter.
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Rückkehr nach Stuttgart. Hier endet eure Rundreise nach zwei Wochen Mallorca ohne Fliegen.
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