Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Anreise per Bahn
Entspannter Anreisetag: nach Ankunft nur noch einchecken und den Abend in Nîmes ausklingen lassen.
Den Mietwagen erst ab morgen buchen, heute reicht der Fußweg vom Bahnhof zum Hotel.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Vom Frankfurter Hauptbahnhof geht es mit dem Zug Richtung Süden nach Frankreich.
Elegantes Grandhotel am Rand der Jardins de la Fontaine, nur wenige Gehminuten von der Arena. Ideale, ruhige Basis für die ersten Tage mit gutem Restaurant und Bar im Haus.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Antike Stadt zu Fuß
Kompletter Fußtag ohne Auto, alle Ziele liegen dicht beieinander.
Ein Kombiticket für Arena, Maison Carrée und Tour Magne spart gegenüber Einzeltickets.
Eines der besterhaltenen römischen Amphitheater der Welt, in dem heute noch Veranstaltungen stattfinden. Der Audioguide führt durch Ränge und Gänge und erklärt anschaulich das Leben zur Zeit der Gladiatoren.
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Ein nahezu vollständig erhaltener römischer Tempel und seit 2023 UNESCO-Welterbe. Innen läuft ein kurzer Film über die Gründung der Stadt.
Einer der ersten öffentlichen Gärten Europas mit Balustraden, Wasserläufen und dem antiken Tempel der Diana. Der Aufstieg zur Tour Magne belohnt mit weitem Blick über die Stadt.
Erster Autotag
Ruhiger Autotag mit unter einer Stunde Gesamtfahrt.
Den Mietwagen für die restliche Woche behalten, ab morgen wechselt die Basis.
Der dreistöckige römische Aquädukt über den Gardon zählt zum eindrucksvollsten Bauwerk der Antike in Frankreich. Ein modernes Museum erklärt Technik und Wasserführung, am Fluss lässt es sich herrlich rasten.
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Kleines Herzogtumsstädtchen mit arkadengesäumtem Marktplatz und dem markanten Fenestrelle-Turm. Am Samstag ist der Markt ein Höhepunkt, sonst locken Cafés und Feinkostläden unter den Arkaden.
Standortwechsel mit Zwischenstopp
Insgesamt gut 2,5 Stunden Fahrt über den Tag verteilt, dazwischen zwei entspannte Stopps.
Zufahrt zur Cité ist eingeschränkt: Anfahrt zum Hotel anmelden, sonst Parkplatz am Fuß der Festung nutzen.
Ehemalige römische Hauptstadt der Provinz mit freigelegtem antiken Straßenpflaster, der Via Domitia, mitten auf dem Rathausplatz. Die Markthalle Les Halles ist ein Fest für Feinschmecker, dazu die nie vollendete gotische Kathedrale Saint-Just.
Eine der besterhaltenen Zisterzienserabteien Frankreichs, versteckt in einem stillen Tal mit Kreuzgang, Kirche und terrassierten Rosengärten. Die Führung durch die mittelalterlichen Gebäude ist eindrucksvoll und selten überlaufen.
Historisches Hotel direkt innerhalb der mittelalterlichen Festungsstadt, wenige Schritte von der Basilika entfernt. Wer hier übernachtet, hat die Cité nach Tagesschluss fast für sich allein.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Mittelalterliche Festungsstadt
Kein Fahrtag, alles zu Fuß erreichbar.
Früh in der Cité starten, ab späterem Vormittag wird es voll.
Die größte erhaltene Festungsstadt Europas mit doppeltem Mauerring, 52 Türmen und dem Château Comtal. Der Wehrgang und die Basilika Saint-Nazaire lassen sich in Ruhe erkunden, bevor am Vormittag die Tagesbesucher kommen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
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Die untere Neustadt aus dem 13. Jahrhundert mit schachbrettartigem Grundriss und lebhaftem Marktplatz Place Carnot. Dienstags, donnerstags und samstags ist Markt, ringsum gute Bistros abseits des Trubels der Cité.
Wasserstraße und Weinland
Rund 2,5 Stunden Fahrt über den Tag, mit ruhigen Landstraßen durch das Minervois.
Wer den Canal du Midi lieber näher an Carcassonne erleben will, kann alternativ eine Bootstour direkt am Port ab Carcassonne machen.
Eine der berühmtesten Schleusentreppen am Canal du Midi mit acht gestaffelten Kammern, die die Boote über 21 Höhenmeter heben. Das UNESCO-Welterbe lässt sich mit einer kurzen Bootsfahrt oder zu Fuß am Treidelpfad erleben.
Eines der schönsten Dörfer Frankreichs, dramatisch auf einem Felssporn über zwei Schluchten gelegen. Der Ort war eine Katharerbastion und trägt bis heute die Spuren der Belagerung von 1210, dazu gibt es lokalen Wein zu verkosten.
Katharerburg und Schlucht am Übergang zur Küste
Etwas längerer Fahrtag mit rund 3 Stunden am Steuer, dafür spektakuläre Landschaft.
In Collioure ist die Altstadt eng, das Hotel verfügt über Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Die letzte Katharerbastion, hoch auf einem schwindelerregenden Felszahn mit weitem Blick bis zu den Pyrenäen und zum Meer. Der kurze, steile Aufstieg lohnt sich für die dramatische Lage und die Ruinen des Bergfrieds.
Eine schmale, tief eingeschnittene Kalksteinschlucht mit einer in den Fels gebauten Einsiedelei. Die enge Straße erfordert vorsichtiges Fahren, ein kurzer Fußweg führt zur Ermitage über dem türkisblauen Fluss.
Charmantes Hotel in einer alten katalanischen Villa mit palmengesäumtem Garten und Pool, wenige Schritte vom Hafen entfernt. Ruhige Rückzugsbasis für die letzten Küstentage.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Küste, Kunst und Katalonien
Autofreier Tag, alles fußläufig in Collioure.
Wer noch Lust hat, kann mit dem Auto einen kurzen Abstecher zum Nachbardorf Port-Vendres oder zum Cap Béar machen.
Die mächtige Festung am Hafen wurde von den Königen von Mallorca und später den Templern und Spaniern ausgebaut. Vom Wehrgang schaut man auf die von Matisse und Derain gemalte Bucht mit dem berühmten Glockenturm.
Die Kirche mit dem markanten runden Glockenturm, der einst als Leuchtturm diente, ist das Wahrzeichen von Collioure. Im Inneren beeindruckt ein vergoldeter Barockaltar aus dem 18. Jahrhundert.
Bunte Fischerhäuser, Sardellen-Manufakturen und kleine Galerien prägen das katalanische Städtchen. Am Nachmittag laden die Buchten zum Baden, abends locken die Restaurants am Wasser mit frischem Fisch und Roussillon-Wein.
Heimfahrt
Langer Bahntag zum Abschluss, daher morgens den Mietwagen früh zurückgeben.
Wer die Fahrt aufteilen möchte, kann eine Zwischenübernachtung in Lyon oder Straßburg einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Die katalanische Hauptstadt des Roussillon mit dem Palast der Könige von Mallorca und dem markanten Castillet. Vor der Zugfahrt bleibt Zeit für einen letzten Kaffee auf einem der Plätze und den Rückblick auf die Reise.
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