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Anreise mit dem Zug
Erster Reisetag ist reine Anreise, dafür ohne Umstieg möglich.
In München bleibt abends Zeit für einen kurzen Bummel oder ein Abendessen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Vom Hamburger Hauptbahnhof geht es mit dem Fernverkehr Richtung Süden.
Zentrale Übernachtung nach dem ersten langen Bahntag, wenige Gehminuten vom Sendlinger Tor. Ideal, um am nächsten Morgen entspannt weiter Richtung Alpen und Italien zu fahren.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Alpenüberquerung mit dem Zug
Ein Umstieg in Verona, ansonsten entspannte Fahrt.
Venedig als angenehmer Zwischenstopp vor der Fährüberfahrt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Traditionsreiches Haus direkt gegenüber dem Bahnhof Santa Lucia am Canal Grande, ideal für die Bahnreise ohne Gepäckschleppen. Am Abend lohnt ein Spaziergang durch die menschenleereren Gassen abseits der Hauptrouten.
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Übergang aufs Mittelmeer
Rechtzeitig vor Abfahrt am Terminal sein, Check-in beginnt meist zwei Stunden vorher.
Die Nachtfähre spart eine Hotelübernachtung und bringt euch über Nacht nach Griechenland.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Vom Bahnhof Ancona sind es wenige Minuten zum Fährhafen, von dem die großen Fähren nach Griechenland ablegen. Plant genug Puffer zum Check-in ein, der Bus oder ein kurzer Fußweg bringen euch zum Terminal.
Übernachtung an Bord in einer Außenkabine auf der Fähre von ANEK/Superfast oder Minoan Lines. Die Überfahrt über die Adria und das Ionische Meer ist ruhig und ein entspannter Auftakt in die Griechenlandreise.
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Auf dem griechischen Festland
Nach der Nachtfähre ein ruhiger Nachmittag in Athen.
Abends kurzer Spaziergang zur beleuchteten Akropolis von der Dachterrasse.
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Die Fähre legt am frühen Nachmittag in Patras an. Vom Hafen bringen euch Überland-Busse (KTEL) direkt und bequem weiter nach Athen.
Zentrales Hotel am Monastiraki-Platz mit Blick zur Akropolis, fußläufig zu Altstadt und Metro. Perfekter Ausgangspunkt für den Bummel durch Plaka und zum Fährhafen Piräus am nächsten Morgen.
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Vom Festland auf die Kykladen
Früh in Piräus einschiffen, damit ihr am Nachmittag auf Naxos ankommt.
Erster Abend mit Portara-Sonnenuntergang zum Einstimmen.
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Der größte Fährhafen Griechenlands, mit der Metro direkt aus dem Athener Zentrum erreichbar. Von hier legen die schnellen und die konventionellen Fähren zu den Kykladen ab.
Familiengeführtes Hotel im Ortsteil Grotta, wenige Gehminuten vom Hafen und der Portara entfernt. Gute Basis für die nächsten Nächte auf Naxos, mit Blick über die Ägäis und leichtem Zugang zu Bus und Altstadt.
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Das monumentale Marmortor eines nie vollendeten Apollon-Tempels auf einer Halbinsel vor Naxos-Stadt. Der kurze Fußweg über den Damm lohnt besonders zum Sonnenuntergang, wenn das Tor die Sonne einrahmt.
Baden und Altstadt
Vormittags Altstadt, Nachmittag ganz zum Baden.
Rückfahrt mit dem Bus am frühen Abend, danach Abendessen in Naxos-Stadt.
Das venezianische Burgviertel über der Altstadt mit verwinkelten Gassen, kleinen Läden und alten Herrenhäusern. Ein gemächlicher Vormittagsspaziergang, bevor es an den Strand geht.
Kilometerlanger, feiner Sandstrand mit flach abfallendem, klarem Wasser an der Westküste von Naxos. Es gibt ruhige, naturbelassene Abschnitte ebenso wie Tavernen und Strandbars, ideal für einen ganzen Badetag.
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Berge, Marmor und Kitron
Busfahrpläne der KTEL Naxos morgens checken, die Verbindungen ins Bergland sind begrenzt.
Mittagessen in Apiranthos, danach entspannte Rückfahrt nach Naxos-Stadt.
Das ehemalige Hauptdorf im grünen Tragea-Tal mit neoklassizistischen Häusern und ruhigen Gassen. Hier steht die traditionsreiche Vallindras-Destillerie, in der der örtliche Zitronenlikör Kitron gebrannt wird und verkostet werden kann.
Ein spektakuläres Bergdorf ganz aus Marmor, mit gepflasterten Gassen, kleinen Museen und weitem Blick über die Berge. In den Tavernen am Ort gibt es kräftige, bodenständige Küche mit lokalen Zutaten.
Türkisblaue Buchten der Kleinen Kykladen
Tagesausflug nur bei ruhiger See, Verbindungen der Kleinen Kykladen sind wetterabhängig.
Auf Koufonisia gut zu Fuß zu erkunden, Badesachen und Wasser mitnehmen.
Die kleine Insel Koufonisia ist bekannt für ihr karibisch anmutendes, türkisfarbenes Wasser und feine Sandstrände wie Pori und Fanos. Ein kurzer Fußweg entlang der Küste verbindet mehrere Buchten, perfekt für einen entspannten Badetag.
Inselwechsel
Kurze Überfahrt, dafür entspannter Nachmittag zum Ankommen in Naoussa.
Vom Fährhafen Parikia fährt der KTEL-Bus regelmäßig nach Naoussa.
Der charmante Fischerort im Norden von Paros mit venezianischem Hafenkastell, weißen Gassen und lebhaften Tavernen am Wasser. Am Abend füllt sich der kleine Hafen, an dem frischer Fisch und Meeresfrüchte serviert werden.
Ruhiges Hotel am Ortsrand von Naoussa, wenige Gehminuten vom Hafen und den Stränden entfernt. Gute Basis für die nächsten Nächte auf Paros mit Anbindung an den Inselbus.
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Skulpturenfelsen und Wasser
Ganzer Badetag, Sonnenschutz und Wasser mitnehmen, Schatten ist begrenzt.
Abends Fisch essen am Hafen von Naoussa.
Ein einzigartiger Strand in der Bucht von Naoussa, wo vom Wind glatt geschliffene Granitfelsen kleine Badebuchten formen. Das flache, klare Wasser und die Felslandschaft machen den Ort zum idealen Platz zum Schwimmen und Schnorcheln.
Landesinneres und byzantinisches Erbe
Vormittags Lefkes mit Mittagessen, nachmittags Parikia mit der Kirche.
Busverbindungen laufen über Parikia als Knotenpunkt, Fahrpläne prüfen.
Das schönste Bergdorf von Paros, verschachtelt an einen grünen Hang gebaut, mit weißen Häusern, Windmühlen und einer beeindruckenden Marmorkirche. In den kleinen Tavernen gibt es traditionelle Küche, und der alte byzantinische Pflasterweg lädt zu einem kurzen Spaziergang ein.
Die Kirche der Hundert Tore in Parikia ist eine der bedeutendsten frühchristlichen Kirchen Griechenlands mit Ursprüngen im 4. Jahrhundert. Der ruhige Innenhof, das Baptisterium und die alten Ikonen machen den Besuch zu einem stillen Höhepunkt.
Erholung und letztes Baden
Bewusst ein ruhiger Tag ohne festes Programm.
Am Abend Koffer packen für die Rückfähre nach Piräus am nächsten Tag.
Der Hauptort von Paros mit weißer Kykladen-Architektur, kleinen Läden und einem lebhaften alten Hafen. Ein entspannter letzter Tag zum Bummeln, Kaffeetrinken und ein letztes Mal ins Meer springen.
Reiseabschluss in Athen
Die Reise endet mit offenem Ende in Athen, von wo die Weiterreise flexibel möglich ist.
Fährfahrplan vorher prüfen, im Sommer gibt es mehrere Verbindungen pro Tag.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ruhiges Boutique-Hotel in der Altstadt Plaka, gut mit Metro und zu Fuß erreichbar. Angenehmer Abschluss der Reise mit Athener Altstadt vor der Tür und einfacher Anbindung für die Weiterreise.
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