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Anreise, erste lange Etappe
Erster Tag bewusst kurz gehalten, um den weiten Weg auf mehrere Etappen zu verteilen.
Hier startet eure Reise. Mit vollem Tank und Tempo-100-Sticker geht es Richtung Westen über die Rhône-Achse.
Ruhiger Zwischenstopp in Burgund, gut über die Autobahn erreichbar und mit großzügigen Stellflächen fürs Gespann. Ideal, um nach der ersten langen Etappe durchzuatmen.
Lange Fahretappe Richtung Bordeaux
Heute die längste Etappe der Anreise; unterwegs Pausen an französischen Aires einlegen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Grüner Familienplatz östlich von Bordeaux mit weiten Stellplätzen und Pool, gut geeignet für eine Zwischennacht vor dem Grenzübertritt nach Spanien. Rundum Weinberge und ruhige Landschaft.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Grenzübertritt, erster Atlantikblick
Nachmittag zum Ankommen und Baden nutzen.
Der Wohnwagen bleibt ab hier für Ausflüge stehen; ins Umland nur mit dem Zugfahrzeug.
Großer, ausgezeichneter Küstencampingplatz an der kantabrischen Küste mit direktem Zugang zu breiten Sandstränden und einem Naturschutzgebiet mit Dünen. Ein schöner erster Badestopp nach dem Grenzübertritt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Küstenfahrt, Ankunft in den Rías Baixas
Ab morgen bleibt ihr länger an einem Ort und erkundet die Rías Baixas.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Direkt am Meer gelegener Platz auf der Halbinsel O Grove, mitten in den Rías Baixas. Von hier aus erreicht ihr Muschelbänke, Strände und die Verbindung zur Insel A Toxa. Ein guter Standort für mehrere Nächte.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Erholung und Küste
Ausgesprochener Erholungstag mit viel Zeit am Strand und in den Fischerorten.
Der Fischerort O Grove ist berühmt für Muscheln und Meeresfrüchte; über eine Brücke erreicht ihr die kleine Kurinsel A Toxa mit der muschelbedeckten Kapelle. Ein entspannter Tag zwischen Hafen, Märkten und Buchten.
Einer der schönsten und längsten Sandstrände Galiciens, gut zwei Kilometer feiner Sand mit sanftem Einstieg. Zum Baden, Spazieren und für einen ruhigen Nachmittag am Atlantik.
Wein, Märkte, Meeresarm
Weiterhin entspanntes Tempo, Übernachtung erneut am Platz in O Grove.
Hauptstadt des Albariño-Weins mit einem der schönsten Plätze Galiciens, der Praza de Fefiñáns. Bodegas, Meeresfrüchte-Bars und der Blick über die Ría de Arousa machen einen ruhigen Bummeltag aus.
Pilgerstadt und Kathedrale
Halber Fahrtag, halber Stadttag.
In der Altstadt herrscht Verkehrsberuhigung; ebenerdig am Rand parken und zu Fuß gehen.
Der einzige Campingplatz direkt in Santiago, terrassiert am Stadtrand gelegen und mit Bus in die Altstadt angebunden. Praktisch, um den Wohnwagen abzustellen und die Pilgerstadt zu Fuß zu erkunden.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Das Ziel der Jakobswege und eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas, mit der prächtigen Fassade zur Praza do Obradoiro und dem Grab des Apostels Jakobus. Rundherum eine lebendige Altstadt mit Pilgern aus aller Welt.
Costa da Morte und Atlantik
Am späten Nachmittag zum Kap für den Sonnenuntergang.
Einfacher Küstenplatz nahe dem Ort Finisterre mit Meerblick, guter Ausgangspunkt zum berühmten Kap. Von hier sind Leuchtturm und Strände zu Fuß oder kurz mit dem Auto erreichbar.
Für viele Pilger das eigentliche Ende ihres Weges, ein windumtoster Felsvorsprung mit Leuchtturm und weitem Blick auf den Atlantik. Zum Sonnenuntergang besonders eindrucksvoll, mit kurzem Spaziergang ab dem Parkplatz.
Felsentore an der Küste
Fahrtag mit Küstennatur zum Abschluss.
Gezeitenkalender vorher prüfen, damit ihr die Felsentore bei Ebbe seht.
Der Strand der Kathedralen mit seinen bogenförmigen Felsformationen und Höhlen, die bei Ebbe begehbar sind. Ein Naturschauspiel an der Nordküste, das man nur bei Niedrigwasser voll erleben kann.
Ruhiger Platz nahe der Praia das Catedrais mit Stellplätzen fürs Gespann und Strandnähe. Praktisch als Basis, um den Gezeiten-Besuch am Felsenstrand flexibel zu legen.
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Atlantikstadt am Rio Lima
Grenzübertritt nach Portugal.
Zur Basilika Santa Luzia hinauf mit dem Auto oder der historischen Standseilbahn.
Pinienbestandener Küstenplatz am Praia do Cabedelo, einem beliebten Surf- und Badestrand gegenüber der Stadt. Von hier gelangt ihr mit dem Zugfahrzeug oder per Fähre schnell ins Zentrum von Viana.
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Elegante Hafenstadt an der Mündung des Rio Lima, überragt vom Wallfahrtsberg Santa Luzia mit seiner Basilika und einem weiten Panoramablick über die Küste. Die Altstadt mit dem Renaissanceplatz lädt zum Bummeln ein.
Ältestes Dorf Portugals und Nationalpark
Vormittags Ponte de Lima, nachmittags Anfahrt in den Park.
Die Bergstraßen im Gerês sind eng und kurvig; das Gespann bleibt danach für Ausflüge auf dem Platz.
Eines der ältesten Dörfer Portugals mit der langen Römer- und Mittelalterbrücke über den Rio Lima. Am Ufer laden Cafés, ein historischer Wochenmarkt und schattige Alleen zum Verweilen ein.
Naturnaher, granitgeprägter Campingplatz mitten im Peneda-Gerês-Nationalpark, umgeben von Wäldern und Wanderwegen. Ein idealer Standort, um am nächsten Tag den Park zu erkunden.
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Berge, Wasserfälle, Wandern
Ganzer Tag für Natur und Wandern, Wohnwagen bleibt stehen.
Feste Wanderschuhe und Badesachen mitnehmen; im Sommer früh starten.
Portugals einziger Nationalpark mit Granitgipfeln, alten Steindörfern, Lagunen und Wasserfällen wie der Cascata do Arado. Zahlreiche Wanderwege führen zu Aussichtspunkten und Badegumpen im klaren Bergwasser.
Barockstadt und Geburtsort der Nation
Zwei Städte an einem Tag, aber nah beieinander und beide gut zu Fuß erkundbar.
Mit dem Zugfahrzeug unterwegs, Wohnwagen bleibt auf dem Platz.
Über Braga thront die Wallfahrtsstätte Bom Jesus do Monte mit ihrer monumentalen Barock-Freitreppe, UNESCO-Welterbe und ein Höhepunkt Nordportugals. Braga selbst ist eine der ältesten Städte des Landes mit lebendiger Kathedrale und Cafékultur.
Als Geburtsort Portugals gilt Guimarães mit seiner mittelalterlichen Burg und dem gut erhaltenen Altstadtkern, ebenfalls UNESCO-Welterbe. Der Schriftzug Aqui nasceu Portugal an der Stadtmauer erinnert an die Ursprünge der Nation.
Ruhig gelegener Landcampingplatz zwischen Braga und Guimarães, guter Ausgangspunkt für beide Städte. Familiär geführt mit Platz fürs Gespann.
Heimfahrt über die iberische Nordroute
Die Rückreise nach Freiburg ist zu weit für einen Tag; plant eine Zwischennacht ein (etwa erneut in Burgund oder bei Bordeaux).
Mit dem Erreichen von Freiburg schließt sich die Runde eurer Reise.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Erneut Zwischenstopp an der kantabrischen Küste auf dem großzügigen Strandplatz, um die lange Heimfahrt aufzuteilen. Ein letztes Mal Atlantik, bevor es über Frankreich zurück in den Schwarzwald geht.
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Von Kantabrien führt die Heimroute über Frankreich zurück nach Freiburg. Diese letzte lange Etappe verteilt ihr am besten auf zwei Fahrtage, sodass ihr entspannt und sicher wieder daheim ankommt.
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