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Anreise, erste Etappe
Erster Fahrtag bewusst kurz gehalten, um am Abend noch Beaune zu genießen.
Hier startet eure Reise. Ihr fahrt am Vormittag los, um die erste Etappe entspannt zu bewältigen.
Das Zentrum des Burgunder Weinbaus mit dem farbenprächtigen Dach des Hôtel-Dieu. Die kompakte Altstadt lädt zu einem ersten Abendbummel und einem Glas Wein ein, bevor es am nächsten Tag weitergeht.
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Ein charmantes Haus mit Innenhof in einem historischen Gebäude mitten in der Altstadt. Ideal, um am ersten Abend zu Fuß essen zu gehen.
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Anreise, zweite Etappe
Längste Fahretappe der Reise, dafür bleibt ihr danach mehrere Nächte an einem Ort.
Die goldgelbe Altstadt von Sarlat gilt als eines der besterhaltenen mittelalterlichen Ensembles Frankreichs. Ihr richtet euch hier für mehrere Nächte ein und erkundet am Abend die verwinkelten Gassen und Plätze.
Ein restauriertes Landhaus aus dem 17. Jahrhundert oberhalb von Sarlat, umgeben von Garten und mit Blick über die Hügel. Gute Basis für die kommenden Tage in Ruhe, aber nur wenige Minuten von der Altstadt entfernt.
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Altstadt & Märkte
Samstag ist Markttag: parkt außerhalb der Altstadt auf einem der Parkplätze und geht zu Fuß.
Nachmittag frei für ein gemütliches Mittagessen mit den Markteinkäufen.
Der große Samstagsmarkt füllt die ganze Altstadt mit Ständen: Trüffel, Foie gras, Walnüsse, Käse und Cabécou. Ein Fest für alle Sinne und der beste Ort, um regionale Spezialitäten zu probieren und einzukaufen.
Die Kathedrale und die umliegenden Adelshäuser zeigen das Sarlat der Renaissance. Direkt daneben steht die kuriose Lanterne des Morts, ein mittelalterlicher Totenturm.
Ein herrschaftliches Stadtpalais, in dem ihr das Wohnen des Périgord-Adels über die Jahrhunderte nachvollziehen könnt. Schöner Einblick in Möbel, Räume und den markanten Turm.
Burgen über dem Fluss
Kurze Fahrtwege, viel Zeit zum Genießen der Aussichten.
Eines der schönsten Dörfer Frankreichs, an eine Felswand über die Dordogne geschmiegt. Die Häuser aus honigfarbenem Stein und der subtropische Garten machen es einzigartig; eine Fahrt mit den traditionellen Gabarre-Booten lohnt sich.
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Auf einem flachen Holzboot gleitet ihr die Dordogne entlang und seht die Burgen und Felsdörfer vom Wasser aus. Entspannte Stunde mit Erläuterungen zur Geschichte des Flusses.
Die trutzige Ritterburg thront über dem Zusammenfluss von Dordogne und Céou und beherbergt ein Museum des mittelalterlichen Kriegswesens. Katapulte, Belagerungsmaschinen und der Blick auf Beynac gegenüber machen den Besuch lebendig.
Burgen & Gärten
Marqueyssac lohnt sich im Nachmittagslicht besonders; im Sommer gibt es dienstags Abendbeleuchtung mit Kerzen.
Eine der eindrucksvollsten Festungen der Dordogne, hoch über dem Fluss auf einem Felssporn. Von den Zinnen habt ihr einen weiten Blick über das Tal; die mittelalterlichen Säle wirken fast unverändert.
Ein verspielter Landschaftsgarten mit über 150.000 handgeschnittenen Buchsbäumen auf einem Felsplateau. Die Panoramaterrasse bietet den vielleicht schönsten Rundblick über das gesamte Dordogne-Tal mit Beynac, Castelnaud und La Roque-Gageac.
Am Fuß der Burg zieht sich das Dorf steil zum Fluss hinab. Ein guter Ort für ein spätes Mittagessen mit Blick auf die Dordogne.
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Bastide & Aussicht
Ruhiger Tag mit kurzen Wegen als Ausgleich zu den kommenden längeren Ausflügen.
Eine mittelalterliche Bastide auf einem Felsen mit spektakulärem Blick über die Dordogne-Schleife. Neben Gassen und Stadttoren lohnt der Belvédère de la Barre und die Tropfsteinhöhle unter dem Marktplatz.
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Direkt unter dem Ortszentrum liegt eine sehenswerte Tropfsteinhöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten. Der Ausgang führt zu einem gläsernen Aufzug mit Panoramablick über das Tal.
Am Fuß von Domme gelegen, ein guter Ort für ein ruhiges Essen abseits der Besucherströme. Regionale Küche mit Ente und Walnuss in ihren vielen Varianten.
Standortwechsel & Prähistorie
Kurzer Standortwechsel; Nachmittag frei zum Ankommen und für das Museum.
Der Ort gilt als Welthauptstadt der Vorgeschichte, eingebettet unter überhängenden Kalkfelsen an der Vézère. Hier richtet ihr euch für die Höhlenausflüge der nächsten Tage ein.
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Ein umfassendes Museum zur Menschheitsgeschichte im Périgord, mit Werkzeugen, Skeletten und Kunst aus zehntausenden Jahren. Gute Einstimmung auf die Höhlenbesuche der folgenden Tage.
Ein traditionsreiches Haus mit Garten und Terrasse an der Vézère, seit dem 19. Jahrhundert eine Herberge für Reisende. Angenehme Basis mit guter Küche für die Höhlentage.
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Höhlenmalerei
Font-de-Gaume nur mit Reservierung; falls kein Ticket zu bekommen war, ist die nahe Grotte des Combarelles oder die Réplik in Lascaux IV eine gute Alternative.
Eine der letzten Höhlen mit polychromen Originalmalereien, die noch für Besucher zugänglich sind. Bisons und Mammuts in feiner Ausführung, nur in kleinen Gruppen; ein besonderes und begrenztes Erlebnis.
Eine gewaltige Felswand mit einer über Jahrtausende bewohnten Terrassenstadt, hoch über der Vézère. Rekonstruktionen zeigen, wie hier im Mittelalter gearbeitet und gelebt wurde.
Ein stilles, sehr schönes Dorf an einer Flussschleife mit romanischer Kirche. Guter Ort für eine Pause am Wasser.
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Prähistorische Kunst
Entspannter Tag mit einem Hauptziel; Nachmittag zum Verweilen in Montignac.
Die originalgetreue Nachbildung der weltberühmten Höhle von Lascaux mit ihren monumentalen Tiermalereien. Moderne Vermittlung erklärt die Steinzeitkunst eindrucksvoll, ohne die empfindliche Originalhöhle zu belasten.
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Ein hübscher Marktflecken an der Vézère mit alten Fachwerkhäusern. Angenehm für ein Mittagessen am Fluss nach dem Höhlenbesuch.
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Pilgerort & Abgrund
Ihr verlegt das Quartier für eine Nacht nach Rocamadour, um den Ort ohne Tagestrubel zu erleben.
Für die Cité empfiehlt sich der Parkplatz am oberen Ortsrand oder am Talgrund mit Aufzug.
Ein gewaltiger Schacht führt tief in die Erde zu einem unterirdischen Fluss, den ihr im Boot befahrt. Die riesigen Hallen und Tropfsteinformationen zählen zu den beeindruckendsten Höhlenerlebnissen Frankreichs.
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Der berühmte Wallfahrtsort klebt spektakulär an einer senkrechten Felswand über der Schlucht des Alzou. Die Heiligtümer mit der Schwarzen Madonna, die Große Treppe und der Blick von oben machen den Besuch unvergesslich.
Ein Hotel mitten in der mittelalterlichen Stadt, teils in einem historischen Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Ihr erlebt Rocamadour abends und morgens fast für euch allein, wenn die Tagesgäste weg sind.
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Standortwechsel & Genuss
Ihr kehrt für zwei Nächte nach Sarlat zurück, um die Region ohne weiteres Kofferpacken zu genießen.
Am frühen Morgen liegt die Sanctuaire noch im Schatten und die Gassen sind still. Nutzt die Ruhe für einen letzten Rundgang und den Blick vom Château hinunter ins Tal.
Ein Dorf ganz aus rotem Sandstein, das der Bewegung der schönsten Dörfer Frankreichs ihren Namen gab. Türmchen, Herrenhäuser und blühende Gassen laden zu einem gemütlichen Rundgang mit Pause ein.
Eine gepflegte Adresse in Gehweite der Sarlater Altstadt mit ruhigem Garten. Angenehme Basis für die letzten Tage im Périgord Noir.
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Essen & Märkte
Bewusst genussvoller Tag zum Abschluss der Dordogne, bevor die Heimreise beginnt.
Auch der Mittwochsmarkt bietet die ganze Bandbreite der Périgord-Küche: Trüffelprodukte, Enten- und Gänsespezialitäten, Ziegenkäse und Walnüsse. Ideal, um Mitbringsel und einen Picknickvorrat zu besorgen.
Auf einem der Bauernhöfe oder in einer traditionellen Walnussmühle erfahrt ihr, wie Foie gras, Walnussöl oder Käse entstehen. Verkostung inklusive, ein authentischer Einblick in die kulinarische Tradition der Region.
Ein Manoir mit kunstvoll geschnittenen Gärten, die als die schönsten Ziergärten des Périgord gelten. Ruhige, gepflegte Anlage für einen entspannten Nachmittag.
Heimweg, erste Etappe
Rückreise auf zwei Etappen aufgeteilt, um nicht an einem Tag durchzufahren.
Der Ort war einst Zentrum der mächtigsten Abtei des Mittelalters. Die erhaltenen Reste der Abteikirche und die romanische Altstadt sind ein würdiger Zwischenstopp auf dem Heimweg.
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Die einst größte Kirche der Christenheit; von ihrer gewaltigen Dimension zeugen heute noch der Klosterturm und die Reste der Anlage. Ein guter Kontrast zu den Burgen und Höhlen der Reise.
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Eine ruhige Pension in Mâcon an der Saône als praktischer Zwischenhalt vor der letzten Fahretappe. Am Abend lohnt ein Bummel entlang des Flussufers mit einem Glas Mâconnais-Wein.
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Heimweg, letzte Etappe
Kurze letzte Etappe mit Zwischenstopp, sodass ihr entspannt zu Hause ankommt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Ein letzter Stopp im Elsass mit malerischen Fachwerkhäusern und Kanälen in La Petite Venise. Guter Ort für ein Mittagessen, bevor es über den Rhein zurück nach Hause geht.
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Ihr erreicht wieder euren Ausgangspunkt. Die Rundreise durch die Dordogne endet hier.
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