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Anreise mit Zwischenstopp
Bewusst nur eine Etappe am Anreisetag, damit ihr nicht die gesamte Strecke in die Normandie an einem Tag fahrt.
Reims liegt gut auf der Achse und bietet mit der Kathedrale einen lohnenden ersten Stopp.
Hier startet eure Reise. Von Köln geht es westwärts Richtung Frankreich.
Die gotische Krönungskathedrale der französischen Könige ist ein UNESCO-Welterbe und ein guter Auftakt für eine Geschichtsreise. Beeindruckend sind die Fensterrose und die Chagall-Fenster im Chor. Ein ruhiger Spaziergang durch die Altstadt rundet den ersten Tag ab.
Zentrales, solides Hotel an der belebten Place Drouet d'Erlon, fußläufig zur Kathedrale und zu vielen Restaurants. Eine bequeme Basis für die erste Nacht auf halbem Weg in die Normandie.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankommen im Herzen der Normandie
Diese Etappe ist etwas länger als vier Stunden reine Fahrzeit - startet früh und legt unterwegs eine ordentliche Mittagspause ein.
Bayeux wird für mehrere Nächte eure Basis, damit ihr die D-Day-Stätten ohne täglichen Umzug erkunden könnt.
Am Morgen geht es weiter Richtung Normandie.
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Der fast 70 Meter lange Teppich von Bayeux erzählt in Bildern die Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer im Jahr 1066. Der Audioguide führt Szene für Szene durch dieses mittelalterliche Meisterwerk. Ein perfekter Einstieg in die Geschichte der Region, lange vor dem D-Day.
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Ferienwohnung im historischen Zentrum von Bayeux, ideal als ruhige Basis für die kommenden Tage an den Landungsstränden. Alles fußläufig erreichbar, mit eigener Küche für entspannte Abende.
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Der zentrale Tag der Landung
Kurze Fahrten, viel Zeit an den Orten - genau der ruhige Rhythmus, den ihr euch gewünscht habt.
Der Nachmittag lässt Raum, die Flaggenzeremonie auf dem Friedhof mitzuerleben.
Von Bayeux aus startet ihr in den D-Day-Schwerpunkt.
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Der berüchtigtste der fünf Landungsstrände, an dem die US-Truppen am 6. Juni 1944 die höchsten Verluste erlitten. Heute ein weiter, stiller Sandstrand mit der eindrucksvollen Skulptur Les Braves. Nehmt euch Zeit, am Wasser entlangzugehen und die Ausmaße des Ortes zu begreifen.
Über 9000 weiße Marmorkreuze und Davidsterne auf einer Anhöhe direkt über Omaha Beach - ein Ort von großer Würde. Das Besucherzentrum erklärt eindrücklich die Schicksale einzelner Soldaten. Die tägliche Flaggenzeremonie am späten Nachmittag ist bewegend.
Direkt neben dem Friedhof zeigt dieses Museum eine große Sammlung an Fahrzeugen, Panzern und detailreichen Dioramen zur Operation Overlord. Anschaulich und konkret, ideal um die Ausrüstung und den Ablauf der Schlacht zu verstehen.
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Batterien und westliche Landungsstrände
Die Fahrten summieren sich heute etwas mehr, bleiben aber deutlich unter vier Stunden gesamt.
Longues-sur-Mer liegt auf dem Rückweg und lässt sich am Nachmittag gut anhängen.
Heute geht es zu den westlichen Schauplätzen und zwei Küstenbatterien.
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Die von US-Rangern unter Beschuss erklommene Steilküste ist bis heute von riesigen Bombenkratern und zerborstenen Bunkern übersät. Ein eindrucksvoll erhaltenes Schlachtfeld, das man frei begehen kann. Der Blick über die Klippen zeigt, wie schwierig der Angriff war.
Der westlichste Landungsstrand mit dem sehenswerten Utah Beach Museum in einem ehemaligen Bunker. Die Ausstellung erzählt von der Landung bis zur Ausrüstung anschaulich und mit einem originalen B-26-Bomber. Anschließend lohnt ein Spaziergang am weiten, hellen Strand.
Die einzige deutsche Küstenbatterie der Region, die ihre Originalgeschütze noch in den Bunkern stehen hat. Frei zugänglich und eindrucksvoll gelegen über den Klippen. Ein sehr konkreter Blick auf den Atlantikwall.
Künstlicher Hafen und Luftlandung
Mit Arromanches und Pegasus Bridge deckt ihr heute beide gewünschten Extra-Stationen ab.
Caen ist ein bewusster Zwischenschritt Richtung Mont-Saint-Michel und bietet mit dem Mémorial ein herausragendes Museum für morgen früh.
Ihr verlasst Bayeux und arbeitet euch nach Osten vor.
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Hier bauten die Alliierten den künstlichen Hafen Mulberry, dessen riesige Betonkuben noch heute im Meer liegen. Bei Ebbe kann man ihnen erstaunlich nahekommen. Das Musée du Débarquement direkt an der Strandpromenade erklärt die technische Meisterleistung.
Das Museum erzählt die nächtliche Einnahme der Pegasus Bridge durch britische Luftlandetruppen kurz nach Mitternacht am D-Day. Im Außenbereich steht die originale Brücke von 1944. Nebenan spannt sich die heutige Pegasus Bridge über den Caen-Kanal, die ihr ebenfalls besichtigen könnt.
Ferienwohnung im malerischen Altstadtviertel Vaugueux unterhalb des Schlosses von Caen, umgeben von Restaurants. Gute Basis, um am nächsten Morgen das Mémorial de Caen zu besuchen, bevor es weitergeht.
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Vom Museum zum Weltwunder
Die Fahrt zum Mont bleibt mit gut zwei Stunden im Rahmen; das Museum am Morgen und der Berg am Nachmittag ergeben einen runden Tag.
Vom Festland-Parkplatz fährt ein kostenloser Pendelbus zum Berg, zu Fuß sind es rund 45 Minuten über den Damm.
Am Vormittag das große Kriegsmuseum, dann Fahrt nach Süden.
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Eines der bedeutendsten Museen zum Zweiten Weltkrieg, das den D-Day in den größeren Kontext von Kriegsausbruch, Besatzung und Befreiung stellt. Die Ausstellung ist modern, eindringlich und rundet die Tage an den Stränden ideal ab. Plant genug Zeit ein, es ist umfangreich.
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Die weltberühmte Klosterinsel steigt wie eine Vision aus der Bucht auf und gehört zum UNESCO-Welterbe. Am Nachmittag oder frühen Abend, wenn die Tagesbesucher abziehen, ist die Stimmung besonders. Ihr parkt am Festland und erreicht den Berg zu Fuß oder mit dem Pendelbus.
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Ferienwohnung nur wenige Minuten vom Mont-Saint-Michel entfernt, ruhig gelegen in Bucht-Nähe. Ideal, um den Berg früh oder spät ohne Menschenmassen zu erleben.
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Abtei und Bucht
Ein bewusst ruhiger Tag ohne Ortswechsel, ganz im Sinne von keine Hetze.
Die Gezeiten bestimmen den Tag - prüft vorab die Zeiten für Hoch- und Niedrigwasser.
Ein ganzer Tag für den Mont und seine Umgebung.
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Die Benediktinerabtei krönt den Felsen und beeindruckt mit der gotischen Merveille, dem Kreuzgang und weiten Blicken über die Bucht. Geht früh hinauf, bevor die Tagesgäste kommen, dann habt ihr die schmalen Gassen fast für euch. Der Audioguide erklärt die über tausendjährige Baugeschichte.
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Die Bucht mit ihrem gewaltigen Tidenhub gehört zum Mont dazu. Bei geführten Wattwanderungen könnt ihr den Berg vom Sand aus umrunden und die Naturkräfte spüren. Wer es ruhiger mag, genießt den Blick vom Damm zurück auf die Silhouette.
Von der Bucht zu den Kreidefelsen
Die längere Fahrt teilt sich durch den Stopp in Honfleur angenehm auf.
Der Pont de Normandie ist selbst ein Erlebnis - die elegante Schrägseilbrücke über die Seine.
Heute wechselt ihr an die Alabasterküste im Norden der Normandie.
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Das malerische Hafenstädtchen mit den hohen, schmalen Fachwerkhäusern am Vieux Bassin ist ein idealer Halt zum Mittagessen. Die Holzkirche Sainte-Catherine und die kleinen Gassen laden zum Bummeln ein. Honfleur inspirierte einst die Impressionisten.
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Die weltberühmten weißen Kreidefelsen mit ihren natürlichen Torbögen und der Felsnadel prägen dieses Küstenstädtchen. Ein Klippenspaziergang zur Falaise d'Aval belohnt mit spektakulären Ausblicken. Am Abend ist das Licht auf den Felsen besonders schön.
Ferienwohnung im Ortskern von Étretat, wenige Gehminuten vom Strand und den Klippen entfernt. Perfekt, um früh am Morgen oder im Abendlicht auf die Felsen zu steigen, wenn es ruhig ist.
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Klippen am Morgen, dann Heimweg beginnen
Der Vormittag gehört noch den Klippen, danach beginnt der Heimweg in zwei entspannten Etappen.
Saint-Quentin liegt günstig, sodass ihr morgen nur noch rund zweieinhalb Stunden bis Köln fahren müsst.
Am Morgen noch einmal die Klippen, dann startet die Rückreise.
Der nördliche Klippenweg führt hinauf zur kleinen Seemannskapelle und bietet den klassischen Blick auf die Felsnadel und den Torbogen. Am Morgen ist es hier ruhig und das Meer liegt weit unten. Ein passender Abschluss der Normandie-Tage.
Praktisches Hotel auf halbem Rückweg, damit die letzte Etappe nach Köln kurz bleibt. Zentral gelegen mit Restaurants in Laufweite für einen entspannten letzten Abend in Frankreich.
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Letzte Etappe nach Hause
Kurze, entspannte Schlussetappe unter vier Stunden - so kommt ihr ohne Stress wieder zu Hause an.
Rückkehr an den Ausgangspunkt eurer Reise. Damit schließt sich die Rundreise durch die Normandie.
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