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Ankommen und eintauchen
Anreisetag bewusst kurz gehalten: nur eine Fahretappe nach der Ankunft.
Am ersten Tag im Linksverkehr besonders vorsichtig fahren, vor allem an Kreisverkehren.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Ihr fliegt nach London, übernehmt am Flughafen den Mietwagen und fahrt weiter in die Cotswolds. Da ihr per PKW anreist, ist das nur der symbolische Ausgangspunkt der Rundreise.
Am Flughafen holt ihr euren Mietwagen ab. Plant etwas Zeit für die Formalitäten ein und macht euch mit dem Linksverkehr vertraut, bevor es losgeht. Von hier sind es rund zwei Stunden bis in die Cotswolds.
Burford gilt als Tor zu den Cotswolds und begrüßt euch mit einer breiten, abfallenden High Street voller alter Steinhäuser, Antiquitätenläden und Teestuben. Ein guter, ruhiger Ort zum Ankommen und ersten Bummeln. Parken ist am Ortsrand problemlos möglich.
Ein historisches Gasthaus aus dem 15. Jahrhundert mit knarzenden Dielen, offenen Kaminen und einem guten Restaurant. Ideal, um nach der Anreise entspannt anzukommen und regional zu essen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Steindörfer in Ruhe
Kurze Wege heute – viel Zeit zum Fotografieren und für einen langen Mittagsstopp in Cirencester.
Bibury am Vormittag besuchen, bevor die Reisebusse kommen.
Bibury mit der berühmten Häuserzeile Arlington Row gilt vielen als schönstes Dorf Englands. Die niedrigen Weberhäuser aus dem 17. Jahrhundert und das klare Flüsschen Coln machen den Ort besonders fotogen. Am Morgen ist es hier am ruhigsten.
Eine der ältesten Forellenzuchten Englands, wo ihr die Fische in den Becken beobachten und frische Forelle mitnehmen könnt. Ein charmanter, entschleunigter Stopp direkt neben dem Dorf.
Die einstige römische Stadt Corinium ist heute ein lebendiges Marktstädtchen mit der eindrucksvollen Kirche St. John Baptist und einem guten Wochenmarkt. Das Corinium Museum zeigt römische Mosaike aus der Umgebung. Perfekt für einen Bummel und ein spätes Mittagessen.
Römisches Erbe und georgianische Eleganz
Für Bath den Park-and-Ride nehmen und den Tag zu Fuß bestreiten – so entfällt die Parkplatzsuche in der engen Innenstadt.
Zwei Nächte in Bath, damit ihr die Stadt ohne Hetze erleben könnt.
Die außergewöhnlich gut erhaltene römische Badeanlage rund um die heiße Quelle ist das Herzstück von Bath und Weltkulturerbe. Der Audioguide führt anschaulich durch das dampfende Great Bath und die Ausgrabungen. Unbedingt Tickets vorab online buchen.
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Die spätgotische Abteikirche direkt neben den Roman Baths beeindruckt mit filigranem Fächergewölbe und riesigen Buntglasfenstern. Ein ruhiger Kontrast zum Trubel draußen.
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Die geschwungene georgianische Häuserzeile Royal Crescent und der Ring The Circus zeigen die elegante Stadtplanung des 18. Jahrhunderts. Ein Spaziergang durch die goldgelben Fassaden gehört zu Bath dazu.
Ein liebevoll geführtes georgianisches B&B in Gehweite zur Pulteney Bridge und zum Stadtzentrum. Charmante Zimmer und ein guter Ausgangspunkt, um Bath abends zu Fuß zu erkunden.
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Uralte Steinkreise
Tagesausflug bewusst so gelegt, dass ihr nachmittags über das idyllische Lacock zurückrollt.
Gesamtfahrzeit bleibt gut unter drei Stunden.
Der weltberühmte Steinkreis aus der Jungsteinzeit steht rätselhaft in der weiten Ebene von Salisbury Plain. Ein Rundweg und ein Besucherzentrum mit Ausstellung erklären Bau und Bedeutung. Tickets mit Zeitfenster unbedingt vorab buchen.
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Ein fast vollständig erhaltenes mittelalterliches Dorf im Besitz des National Trust, oft als Filmkulisse genutzt. Die Gassen ohne moderne Bebauung, die alte Abtei und das gemütliche George Inn machen den Stopp auf dem Rückweg lohnend.
Das schönste Dorf und honigfarbene Hügel
Umzugstag in kleinen Etappen mit zwei schönen Zwischenstopps – nie mehr als eine knappe Stunde am Stück fahren.
Ab Stow bleibt ihr drei Nächte, das spart Kofferpacken.
Oft als schönstes Dorf Englands bezeichnet, wirkt Castle Combe wie aus der Zeit gefallen: Steinhäuser, ein Marktkreuz und ein Bach ohne moderne Bauten. Ein kurzer, verwunschener Spaziergang durch den Ort lohnt sich am Vormittag.
Ein hübsches Marktstädtchen mit dem markanten Market House auf Säulen, Antiquitätenläden und guten Cafés. Ein entspannter Mittagsstopp auf dem Weg nach Norden.
Die höchstgelegene Stadt der Cotswolds versammelt sich um einen großen Marktplatz mit Antiquitätengeschäften und Pubs. Berühmt ist die alte Tür der St. Edward's Church zwischen zwei Eibenbäumen. Ein idealer Standort für die kommenden Nächte.
Ein stilvoll modernisiertes Gasthaus direkt am Marktplatz mit einem sehr guten Restaurant und gemütlicher Bar. Zentraler Ausgangspunkt, um die nördlichen Cotswold-Dörfer zu erkunden.
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Wasserdörfer und Genuss
Ein bewusster Erholungstag mit sehr kurzen Fahrten und viel Zeit zum Schlendern.
Bourton früh besuchen, danach die ruhigen Slaughters.
Das Venedig der Cotswolds wird vom flachen Fluss Windrush durchzogen, den niedrige Steinbrücken überspannen. Neben dem Bummel entlang des Wassers gibt es das Modelldorf und das Motoring Museum. Am frühen Morgen ist es hier am ruhigsten.
Zwei winzige, besonders unberührte Dörfer, verbunden durch einen kurzen Fußweg entlang des Baches Eye. Ein ruhiger Spaziergang zwischen Wassermühle und Steinhäusern, fernab der Menschenmengen.
Zurück in Stow bleibt Zeit, die Antiquitätenläden zu durchstöbern und in einem der Pubs am Marktplatz gut zu essen. Ein entspannter Ausklang eines gemächlichen Tages.
Der Norden der Cotswolds
Die drei Wunschziele Chipping Campden, Broadway Tower und Snowshill liegen dicht beieinander und lassen sich entspannt an einem Tag verbinden.
Bei Snowshill Manor lohnt es sich, das Zeitfenster morgens zu prüfen.
Eine der schönsten Marktstädte der Cotswolds mit einer geschwungenen High Street und der historischen Market Hall aus dem Jahr 1627. Die einstige Wollhandelsstadt hat feine Läden, gute Cafés und eine prächtige Wollkirche. Ideal für einen ausgiebigen Vormittag.
Ein romantischer Aussichtsturm auf dem zweithöchsten Punkt der Cotswolds mit weitem Blick über bis zu 16 Grafschaften bei klarem Wetter. Rundherum grasen Rehe im Park, und es gibt ein Café. Ein luftiger Höhepunkt des Tages.
Ein herrschaftliches Haus des National Trust, vollgestopft mit der kuriosen Sammelleidenschaft von Charles Wade, umgeben von einem terrassierten Garten und dem verträumten Dorf Snowshill. Ein eigenwilliger, sehr atmosphärischer Ort.
Abschied und Heimreise
Abreisetag mit lockerem Zwischenstopp in Oxford, dann rechtzeitig zum Flughafen.
Genug Puffer für Mietwagen-Rückgabe und Check-in einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Auf dem Weg zum Flughafen lohnt ein kurzer Halt in der Universitätsstadt Oxford mit ihren ehrwürdigen Colleges und dem Covered Market. Ein Kaffee und ein letzter Bummel, bevor es zum Mietwagen-Rückgabe geht. Park-and-Ride nutzen, da das Zentrum eng ist.
Gebt den Mietwagen rechtzeitig vor dem Rückflug ab und plant Puffer für Tankstopp und Rückgabeformalitäten ein. Von hier fliegt ihr zurück nach Frankfurt.
Rückkehr nach Frankfurt – hier endet eure Cotswolds-Rundreise. Mit Steindörfern, römischen Bädern und uralten Steinkreisen im Gepäck.
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