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Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Ankommen und erste Runde durch die Senfstadt
Anreisetag ohne Radetappe, damit ihr entspannt ankommt.
Abends lohnt sich ein Bummel durch die Altstadt zum Place de la Libération.
Hier startet eure Reise. Mit den Rädern geht es per Bahn Richtung Burgund.
Die Hauptstadt Burgunds empfängt euch mit einer autoarmen Altstadt, dem Palais des Ducs und dem lebendigen Markt in der Halle. Sucht die kleinen Eulen im Pflaster, die als Glücksbringer den Parcours de la Chouette markieren.
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Zentrale, fahrradfreundliche Unterkunft mit abschließbarem Abstellraum, wenige Minuten vom Bahnhof und zur Altstadt. Gute Basis für den ersten Abend mit Bummel und Abendessen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Markt, Senf und Herzogspalast
Bewusst ein radfreier Tag zum Ankommen und Erkunden.
Wer mag, testet echten Dijon-Senf bei der Moutarderie Fallot-Boutique.
Die von Gustave Eiffel entworfene Markthalle ist Dijons kulinarisches Herz. An den Markttagen findet ihr hier Käse, Charcuterie, Gebäck und regionale Spezialitäten für ein Picknick.
Der ehemalige Herzogspalast beherbergt das Musée des Beaux-Arts, eines der ältesten Kunstmuseen Frankreichs. Vom Turm Philippe le Bon habt ihr bei gutem Wetter einen weiten Blick über die Stadt.
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Grands Crus und Weinberge
Kurze, genussvolle Etappe von rund 34 km, viel Zeit für Verkostungen unterwegs.
Bei einer Weinprobe darauf achten, dass ihr mit dem Rad unterwegs seid.
Inmitten der berühmten Grand-Cru-Lage erzählt das ehemalige Zisterzienserschloss von jahrhundertealter Weinbaukunst. Die alten Kelterpressen und der Weinberg ringsum machen den Ruf der Côte de Nuits greifbar.
Der Namensgeber vieler kräftiger Rotweine ist ein gemütliches Winzerstädtchen mit Domaines zum Verkosten. Ideal, um am Nachmittag eine geführte Weinprobe zu genießen und regionale Küche zu probieren.
Ruhig gelegenes Hotel mit Garten und Platz für die Räder, etwas außerhalb des Zentrums. Guter Ausgangspunkt für Verkostungen und ein entspanntes Abendessen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Côte de Beaune und die Hospices
Nur rund 22 km Radweg, dann Zeit für Hospices und Altstadt.
Tickets für die Hospices lassen sich online vorab lösen, um Wartezeiten zu sparen.
Das mittelalterliche Armenhospital mit seinem prächtigen bunten Ziegeldach ist das Wahrzeichen Beaunes. Innen erwarten euch der große Krankensaal, die Apotheke und das berühmte Flügelaltar-Werk des Jüngsten Gerichts.
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Die Weinhauptstadt Burgunds lockt mit Ringstraßen entlang alter Stadtmauern, Weinkellern und Feinkost. Eine Verkostung in einem der großen Handelshäuser gehört ebenso dazu wie ein Bummel über den Markt.
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Charmantes Hotel in einem Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert innerhalb der Wälle, mit Innenhof und sicherer Radabstellmöglichkeit. Fußläufig zu den Hospices und Restaurants.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Weinkeller, Markt und Genuss
Erholungstag ohne Radetappe, wie fürs entspannte Tempo gewünscht.
Wer aktiv bleiben will, dreht eine kurze Radrunde durch die Weinberge bei Pommard und Volnay.
Der Samstagsmarkt rund um die Halle ist einer der schönsten der Region und füllt die Innenstadt mit Ständen. Käse, Epoisses, Charcuterie und Obst laden zum Schlemmen und Picknick-Einkauf ein.
Unter Beaune erstreckt sich das größte Kellergewölbe der Stadt mit kilometerlangen Gängen. Bei einer Verkostung wandert ihr durch die feuchten Keller und probiert eine Auswahl burgundischer Weine.
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Auf den Kanal-Radweg
Rund 44 km, davon der schönere Teil eben am Kanal.
Unterwegs bieten sich Picknickpausen an den Schleusen an.
Lange Radetappe (57 km) — teilt sie oder plant genug Pausen ein.
Der von Platanen gesäumte Treidelpfad des Canal de Bourgogne ist ein Traumradweg: flach, autofrei und ruhig. Ihr fahrt an alten Schleusen und Schleusenwärterhäuschen vorbei, während Hausboote gemächlich vorbeiziehen.
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Ein kleiner Ort direkt am Kanal, idealer Zwischenstopp im Tal der Ouche. Von hier aus beginnt der schönste, waldreiche Abschnitt des Kanalradwegs Richtung Auxois.
Ländliche Unterkunft am Kanal mit Garten und sicherem Radabstellplatz, ruhig gelegen im Ouche-Tal. Gute Basis für den Übergang von den Weinbergen in den Auxois.
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Schleusen, Bergdorf und Burgblick
Entspannte Etappe von rund 32 km, überwiegend am Kanal.
Der Schlussanstieg nach Chateauneuf ist kurz, aber knackig - langsam angehen.
Ein malerischer Hafen am Kanal, in dem sich Hausboote drängen und das Château de Chateauneuf am Hügel über euch thront. Ein guter Ort für eine Rast, bevor es hinauf zur Burg geht.
Die trutzige mittelalterliche Festung krönt eines der schönsten Dörfer Frankreichs und blickt weit über den Auxois. Der Aufstieg lohnt sich für den Rundgang durch Wehrgänge und die Aussicht über Kanal und Landschaft.
Steinhaus im historischen Dorfkern mit gehobener Küche und Blick über den Auxois, mit Platz für die Räder. Ruhige Nacht in einem der schönsten Dörfer der Region.
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Abtei, Bergstadt und Abschied
Kräftigster Radtag mit rund 54 km, dafür ohne Abendetappe vor der Bahnfahrt.
Plant genug Puffer bis zur Abfahrt in Montbard ein und prüft die Fahrradmitnahme im gebuchten Zug.
Wer es ruhiger mag, verkürzt und lässt Fontenay oder Semur aus.
Lange Radetappe (84 km) — teilt sie oder plant genug Pausen ein.
Die von rosa Granittürmen bewachte Bergstadt über der Armançon-Schlucht ist ein Höhepunkt des Auxois. Enge Gassen, die Stiftskirche Notre-Dame und die Aussichtspunkte auf die Wehrtürme laden zum Verweilen ein.
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Die zum UNESCO-Welterbe zählende Zisterzienserabtei von 1118 ist eine der besterhaltenen Europas. Kreuzgang, Kirche und die alte Schmiede in stiller Waldlage vermitteln die klösterliche Ruhe von einst.
Vom TGV-Bahnhof Montbard tretet ihr die Rückreise an. Von hier gibt es gute Verbindungen Richtung Deutschland.
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