Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Bahnanreise und Ankommen
Reiner Anreisetag mit rund fünf Stunden Bahnfahrt. Plant den ersten Abend ruhig und macht nur noch einen kurzen Bummel zum Staubbachfall.
Kauft für die Woche früh die passenden Bergbahn-Pässe; ein Berner-Oberland-Regional- oder Jungfrau-Travel-Pass spart bei täglichen Bergtouren spürbar.
Hier startet eure Reise. Vom Stuttgarter Hauptbahnhof fahrt ihr über die Schweiz ins Berner Oberland.
Wichtiger Umsteigebahnhof am Tor zum Berner Oberland, zwischen Thuner- und Brienzersee gelegen. Hier wechselt ihr auf die schmalspurige Berner-Oberland-Bahn Richtung Lauterbrunnen.
Traditionsreiches Familienhotel im Ortskern von Lauterbrunnen, nur wenige Schritte vom Bahnhof und der Talstation der Seilbahn nach Grütschalp entfernt. Von vielen Zimmern blickt ihr direkt auf den Staubbachfall. Ideale Basis für die ganze Woche ohne Umziehen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Tal der 72 Wasserfälle
Ruhiger Eingewöhnungstag nach der langen Anreise, ohne große Höhenmeter.
Der Talwanderweg zwischen Staubbach- und Trümmelbachfällen ist eben und familientauglich, falls ihr laufen statt fahren wollt.
Mit fast 300 Metern freiem Fall einer der höchsten Wasserfälle der Schweiz und Wahrzeichen von Lauterbrunnen. Ein kurzer, gut gesicherter Weg führt hinter den Wasserschleier, wo ihr die feine Gischt im Gesicht spürt. Perfekter, gemächlicher Einstieg in die Woche.
Zehn Gletscherwasserfälle, die im Inneren des Berges tosen und über Tunnel und Treppen erschlossen sind. Ein Lift bringt euch ins Bergesinnere, danach geht es entlang der donnernden Wasser zurück. Eindrucksvolles, kühles Naturschauspiel bei jedem Wetter.
Autofreie Bergdörfer über dem Tal
Kombiniert Seilbahnfahrten mit kurzen Wanderungen, so bleibt der Tag entspannt.
Wer weniger laufen will, bleibt in Mürren und fährt beide Dörfer per Bahn und Seilbahn an.
Bergstation der Seilbahn ab Lauterbrunnen und Umsteigepunkt auf die kleine Panoramabahn nach Mürren. Schon hier öffnet sich der Blick auf die Dreierkette Eiger, Mönch und Jungfrau.
Autofreies Bergdorf auf 1650 Metern mit einem der schönsten Panoramen der Alpen. Durch die Gassen mit Holzchalets spaziert ihr direkt der Bergkette entgegen. Von hier startet auch die Seilbahn aufs Schilthorn.
Hochtal oberhalb von Mürren, im Sommer voller Alpenblumen und mit weitem Blick ins Lauterbrunnental. Ein gemächlicher Rundweg ab Mürren führt durch die Wiesen; im Sommer lockt oft ein Bergrestaurant zur Rast.
Winziges, ursprüngliches Bergdorf unterhalb von Mürren, das viele Reisende auslassen. Verwitterte Ställe, Blumenwiesen und tiefe Ruhe prägen den Ort. Ein kurzer Wanderweg oder die Seilbahn verbindet Gimmelwald mit Mürren.
Am Fuß von Eiger, Mönch und Jungfrau
Dieser Tag ist bewusst als Aufwärmer und Höhengewöhnung vor der Fahrt aufs Jungfraujoch angelegt.
Der Panoramaweg von der Kleinen Scheidegg nach Wengen ist gut markiert und meist ohne Schnee im Juli.
Autofreier Ferienort auf einer Sonnenterrasse über dem Lauterbrunnental, nur mit der Zahnradbahn erreichbar. Von der Ortsmitte reicht der Blick weit über das Tal bis zur Jungfrau. Ein guter Zwischenhalt vor oder nach der Fahrt zur Kleinen Scheidegg.
Passhöhe auf 2061 Metern direkt gegenüber der berühmten Eiger-Nordwand und Knotenpunkt der Jungfraubahnen. Der leichte Panoramaweg zurück nach Wengen oder zur Alpiglen gehört zu den schönsten Familienwanderungen der Region. Aussichtsterrassen und Bergrestaurants laden zur Rast.
Der höchste Bahnhof Europas
Der teuerste und längste Bergtag der Woche, dafür der spektakulärste. Plant ihn bei stabilem Wetter ein und haltet die Vortage flexibel.
Auf 3454 Metern kann sich die Höhe bemerkbar machen; bewegt euch oben langsam und trinkt genug.
Auf 3454 Metern liegt der höchste Bahnhof Europas, erreichbar durch einen Tunnel im Inneren von Eiger und Mönch. Oben erwarten euch der Aletschgletscher, der Eispalast, die Sphinx-Aussichtsplattform und ganzjährig Schnee. Ein einmaliges Hochgebirgserlebnis ohne einen einzigen Schritt Aufstieg.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Tickets bei Tiqets ansehen(Partnerlink)
Wanderparadies über Grindelwald
Die Wanderung zum Bachalpsee ist einfach und gut markiert, aber auf 2200 Metern; feste Schuhe und Sonnenschutz einpacken.
Bei Nebel lohnt der Cliff Walk trotzdem, der See dagegen weniger. Nutzt die Vortage flexibel für gutes Wetter.
Lebendiges Gletscherdorf am Fuß des Eiger, Ausgangspunkt der Seilbahn nach First. Vom Ortszentrum aus habt ihr die Eiger-Nordwand direkt im Blick. Ein guter Ort für eine Kaffeepause vor oder nach der Bergfahrt.
Tickets bei Tiqets ansehen(Partnerlink)
Aussichts- und Erlebnisberg auf 2168 Metern mit dem berühmten First Cliff Walk, einem Stahlsteg entlang der Felswand. Von hier startet die beliebte Höhenwanderung zum Bachalpsee. Wer will, saust mit Trottinett oder First Flyer wieder talwärts.
Klarer Bergsee auf 2265 Metern, in dem sich bei Windstille das Schreckhorn-Massiv spiegelt. Der breite, gut begehbare Panoramaweg von First zum See gehört zu den schönsten und einfachsten Höhenwanderungen der Alpen. Hin und zurück etwa zwei Stunden mit vielen Fotostopps.
Ruhetag im Tal und am Wasser
Bewusst ruhigerer Tag am Ende der Woche, ideal um Kräfte zu sammeln und einzukaufen.
Bei Lust auf mehr Wasser bietet sich eine Schifffahrt auf dem Brienzer- oder Thunersee an.
Lebhaftes Städtchen zwischen Thuner- und Brienzersee mit dem weiten Höhematte-Park und Blick zur Jungfrau. Nach einer Woche in den Bergen ein entspannter Kontrast mit Cafés, Uferpromenade und Seespaziergängen. Von hier fahren die Schiffe über die türkisgrünen Seen.
Tickets bei Tiqets ansehen(Partnerlink)
Hausberg von Interlaken auf 1322 Metern, erreichbar mit einer steilen Standseilbahn. Von der Aussichtsplattform Two Lakes Bridge blickt ihr auf beide Seen und die Bergkette zugleich. Ein entspannter Panoramaabschluss ohne lange Wanderung.
Tickets bei Tiqets ansehen(Partnerlink)
Rückreise nach Deutschland
Plant für die Rückreise nach Stuttgart wieder rund fünf bis sechs Stunden ein.
Da die Reise als Einbahn ins Berner Oberland gebucht war, ist der Heimweg nach Stuttgart hier nur als Hinweis ergänzt; passt Zug und Ziel an eure tatsächliche Rückplanung an.
Vom Talbahnhof beginnt eure Heimreise. Ein letzter Blick auf den Staubbachfall, dann geht es mit der Bahn talauswärts.
Umsteigebahnhof für die Fernzüge Richtung Bern, Basel und weiter nach Deutschland. Da die Reise als Einbahn ins Berner Oberland geplant war, endet sie hier mit der Verbindung zurück nach Stuttgart.
Übernimm sie und verschieb sie auf deine Termine.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.