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Anreise, erste lange Etappe
Bewusst kurze erste Etappe, um entspannt in die Reise zu starten.
Hier startet eure Reise. Ihr fahrt früh los, denn bis nach Zentralportugal liegt eine weite Strecke vor euch, die ihr entspannt auf mehrere Tage verteilt.
Ruhig gelegener Campingplatz nahe der Lahn, gut als erster Zwischenstopp erreichbar. Nach rund vier Stunden Fahrt könnt ihr hier das Dachzelt aufschlagen und am Wasser durchatmen.
Lange Fahretappe, Zwischenübernachtung
Diese Durchfahrt durch Frankreich ist bewusst als reiner Fahrtag angelegt.
Genug Pausen einplanen, das Tagespensum wird hier überschritten.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Naturnaher Campingplatz südlich von Bordeaux in den Kiefernwäldern der Landes. Ein guter Ort für eine Nacht auf dem Weg nach Süden, mit Pool und ruhigen Stellplätzen unter Bäumen.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ankunft in Portugal
Letzter langer Fahrtag, danach seid ihr angekommen und bleibt länger an einem Ort.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Grüner Campingplatz am Rand von Coimbra, ideal als Basis für die Stadt. Von hier kommt ihr gut ins Zentrum und könnt nach der langen Anreise zur Ruhe kommen.
Studentenstadt und Geschichte
Ruhiger Stadttag ohne Ortswechsel, ihr schlaft wieder am Campingplatz Coimbra.
Eine der ältesten Universitäten Europas, seit 2013 UNESCO-Welterbe. Vom Paço das Escolas habt ihr einen weiten Blick über die Stadt, und der Uhrturm sowie die Kapelle São Miguel lohnen den Rundgang.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Prunkvolle Barockbibliothek aus dem 18. Jahrhundert mit vergoldeten Regalen und rund 60.000 historischen Bänden. Eine kleine Kolonie Fledermäuse schützt hier nachts die Bücher vor Insekten, ein Detail, das die Führung besonders macht.
Die verwinkelte Unterstadt mit engen Gassen, dem romanischen Dom Sé Velha und kleinen Fado-Lokalen. Am Abend lohnt ein Bummel und ein Konzert des Coimbra-Fado, der sich vom Lissabonner unterscheidet.
Erste Aldeias do Xisto
Kurze Distanz, aber wegen der Serpentinen viel reine Fahrzeit einplanen.
Eines der schönsten Schieferdörfer Portugals, ein Amphitheater aus dunklen Steinhäusern mit blauen Türen an einem steilen Hang. Der Ort gehört zu den Aldeias do Xisto und wirkt fast unverändert, die kurvige Anfahrt ist ein Erlebnis für sich.
Einfacher, ruhiger Campingplatz am Fluss unterhalb von Piódão, umgeben von Bergen. Genau die Art abgeschiedener Bergplatz, den ihr sucht, mit Bademöglichkeit im kühlen Flusswasser.
Ins Hochgebirge
Ihr bleibt zwei Nächte im Gebirge, um die Torre und Wanderungen in Ruhe zu erleben.
Bergstädtchen im tief eingeschnittenen Zêzere-Gletschertal, Ausgangspunkt für Wanderungen im Herzen der Serra da Estrela. Von hier aus erschließt sich das eindrucksvolle Vale Glaciar do Zêzere.
Ein Wasserfall in einer bewaldeten Schlucht oberhalb von Manteigas, dessen Wasser in einen kühlen Gumpen stürzt. Die kurze Anfahrt über eine schmale Bergstraße und der Weg zum Fall lohnen sich besonders im Frühsommer bei viel Wasser.
Hochgelegener Campingplatz auf über 1400 Metern an einem Bergsee mitten im Naturpark. Klare Nächte, kühle Luft und direkter Zugang zu Wanderwegen machen ihn zu einem idealen Basislager im Gebirge.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Höchster Punkt Portugals und Bergwanderung
Erholungs- und Wandertag ohne Ortswechsel, ihr schlaft wieder am Vale do Rossim.
Mit 1993 Metern der höchste Punkt des portugiesischen Festlands, erreichbar über eine grandiose Passstraße. Oben stehen ein Steinturm, weite Ausblicke und im Sommer noch der ein oder andere Schneerest in den Senken.
Vom Stausee Lagoa Comprida führen einfache Wege über das karge Granitplateau mit Blick auf Felsen, Wollgras und weite Horizonte. Eine familiengerechte Runde, um die Weite des Hochgebirges zu erleben.
Burgen, jüdisches Erbe und das Felsendorf
Abwechslungsreicher Tag mit zwei kulturellen Höhepunkten und moderater Gesamtfahrzeit.
Geburtsstadt des Seefahrers Pedro Álvares Cabral mit gut erhaltener Burg und einer der ältesten jüdischen Gemeinden Portugals. Das Museu Judaico und die Sinagoga Bet Eliahu erzählen die Geschichte der versteckt lebenden Sepharden eindrucksvoll.
Ein spektakuläres Dorf, dessen Häuser sich zwischen riesige Granitfelsen ducken, teils mit einem einzigen Felsblock als Dach. Der Aufstieg zur Burgruine belohnt mit weiter Sicht über die Ebene bis nach Spanien.
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Ruhiger Campingplatz an einem Stausee südlich von Monsanto, mit Schatten und Bademöglichkeit. Eine angenehme Basis, um das Felsendorf und die Umgebung zu erkunden.
Beginn der Heimreise, Grenze nach Spanien
Heimreise beginnt, aber mit einem lohnenden Stadthalt in Salamanca.
Goldgelbe Sandsteinstadt mit einer der ältesten Universitäten Spaniens und der weiten Plaza Mayor. Ein lohnender Zwischenhalt auf dem Rückweg, um noch einmal Stadtluft zu schnuppern, bevor die langen Etappen beginnen.
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Praktischer Campingplatz am Rand von Salamanca mit Busanbindung ins Zentrum. Ein guter Zwischenstopp für eine Nacht, um am nächsten Tag frisch weiterzufahren.
Fahrtag Richtung Norden
Reiner Fahrtag, das Tagespensum wird überschritten, daher genügend Pausen einplanen.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Nochmals der ruhige Waldcampingplatz südlich von Bordeaux, bekannt von der Hinfahrt. Ein bewährter Halt für die letzte Nacht vor der Zielgeraden nach Hause.
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Ankunft am Startort
Die Rückfahrt von Südfrankreich nach Hannover ist sehr lang. Wer entspannter reisen will, sollte hier einen zusätzlichen Zwischenstopp einlegen und die Reise um einen Tag verlängern.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier endet eure Rundreise. Nach den Bergen Zentralportugals und der langen Rückfahrt seid ihr wieder zu Hause angekommen.
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