Übernimm sie in dein Konto, verschieb sie auf deine Termine und pass sie an dich an — Stationen tauschen, Tempo ändern, Tage ergänzen.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.
Erste lange Etappe Richtung Südwesten
Lange Anfahrt bewusst auf zwei Tage aufgeteilt, damit ihr nicht überzogen fahrt.
Früher Start lohnt sich, um vor der Dämmerung anzukommen.
Hier startet eure Reise. Tankt voll, verstaut das Dachzelt-Gepäck und macht euch früh auf den Weg, damit die lange erste Etappe entspannt bleibt.
Ruhiger, gepflegter Stadtcamping am Rand von Beaune, dem Herzen des Burgund. Von hier sind es nur wenige Gehminuten in die kleine Altstadt mit dem Hôtel-Dieu. Ideal, um nach der langen Fahrt kurz durchzuatmen und regional zu essen.
Zweite Etappe, Ankunft an der Küste
Diese Etappe ist über der 5-Stunden-Vorgabe, lässt sich zwischen Karlsruhe und dem Baskenland aber kaum vermeiden. Startet früh und legt zwei längere Pausen ein.
Ab morgen bleibt ihr mehrere Nächte in derselben Region und fahrt nur noch kurze Strecken.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Familienfreundlicher Campingplatz zwischen Biarritz und Bayonne, gut als Basis für die ersten Tage an der Küste. Die Surfstrände von Anglet sind schnell erreichbar, ebenso Biarritz. Einfache, ruhige Stellflächen mit allem, was man fürs Dachzelt braucht.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Surfkultur und erster Meerestag
Bewusst leichter Tag zum Ankommen und Eingewöhnen.
Wenn die Wellen gut sind, bleibt einfach den ganzen Vormittag am Strand.
Der legendäre Surfstrand von Biarritz, an dem in den 1950ern das europäische Wellenreiten begann. Bei Ebbe weit und flach, ideal für einen entspannten Morgen im Wasser, mit Blick auf die grünen Pyrenäenausläufer. Surfschulen und Boards könnt ihr direkt vor Ort mieten.
Mondäner Badeort mit Grande Plage, Leuchtturm und dem Felsen Rocher de la Vierge, den ein von Eiffel entworfener Steg mit dem Ufer verbindet. Schöne Fußwege entlang der Küste, gute Cafés und ein lebendiger Markt. Parken ebenerdig am Ortsrand und zu Fuß weiter.
Stadt, Kultur und Kulinarik
Übernachtung bleibt in Anglet, ihr fahrt nur kurze Strecken.
Die Markthalle ist morgens am lebendigsten, plant den Besuch früh.
Baskische Hauptstadt am Zusammenfluss von Nive und Adour, mit engen Gassen, roten und grünen Fachwerkfassaden und der gotischen Kathedrale Sainte-Marie. Berühmt für Bayonne-Schinken und Schokolade, beides gibt es in kleinen Läden und Markthallen. Parkt ebenerdig am Ufer und erkundet alles zu Fuß.
Überdachte Markthalle direkt am Fluss mit Ständen für baskischen Schafskäse, Piment d'Espelette, Schinken und frischem Fisch. Perfekt, um Proviant fürs Dachzelt-Frühstück und einen kleinen Käsevorrat einzukaufen. Mittags kann man an den Ständen auch günstig essen.
Dörfer, Piment und erste Wanderung
Standortwechsel von der Küste ins Hinterland, aber nur kurze Fahrten.
Ende September hängen in Espelette schon die roten Schoten zum Trocknen.
Das rot leuchtende Dorf, dessen Fassaden im Herbst mit Girlanden aus trocknenden Piment-Schoten behängt sind. Espelette ist das Zentrum des berühmten baskischen Chilis, den ihr überall verkosten und kaufen könnt. Kleine Käseläden und Handwerksstände runden den Bummel ab.
Ruhiger, grüner Campingplatz im Landesinneren bei Urrugne, gut gelegen zwischen den Bergen und der Küste um Saint-Jean-de-Luz und Hendaye. Einfache, schattige Stellflächen und eine gute Basis für die nächsten Tage im Baskenland. Von hier erreicht ihr La Rhune, Sare und die Strände jeweils schnell.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Auf den Hausberg des Baskenlands
Fahrt früh los, damit ihr bei klarem Wetter oben seid; nachmittags ziehen oft Wolken auf.
Feste Schuhe mitnehmen, falls ihr den Abstieg zu Fuß wählt.
Historische Zahnradbahn, die von 1924 an gemächlich auf den 905 Meter hohen La Rhune fährt, den Aussichtsberg an der Grenze zu Spanien. Oben erwartet euch ein weiter Blick über Meer, grüne Täler und die frei laufenden Pottok-Ponys. Wer will, geht ein Stück oder komplett zu Fuß hinunter.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Schönstes Dorf und Höhlen
Ihr bleibt weiter auf dem Campingplatz bei Urrugne, nur kurze Wege.
Vormittags Dorf, nachmittags Höhle passt gut zu den Führungszeiten.
Eines der offiziell schönsten Dörfer Frankreichs, mit weiß-roten Häusern rund um Kirche und Fronton. Ruhig, ursprünglich und ideal für einen langsamen Vormittag mit Kaffee und lokalem Käse. Rundherum führen sanfte Wanderwege durch Weiden und Wälder.
Weitläufiges Höhlensystem mit beeindruckenden Kammern und einem Rundgang, der Geologie und baskische Mythologie verbindet. Der Weg ist gut erschlossen und auch für gemütliche Läufer machbar. Rund um die Höhle gibt es Wald und Aussichtspunkte für eine kleine Wanderung.
Bucht, Strand und Grenze
Wenn morgens die Wellen laufen, dreht die Reihenfolge um und surft zuerst in Hendaye.
Rückweg zum Campingplatz bei Urrugne ist kurz.
Charmanter Fischerort mit geschützter Bucht, buntem Hafen und der Kirche, in der einst Ludwig XIV. heiratete. Der Strand ist durch Wellenbrecher ruhig und gut zum Schwimmen, die Altstadt lädt zum Bummeln und Käsekaufen ein. Ebenerdig am Ortsrand parken und zu Fuß hinein.
Der längste Sandstrand des französischen Baskenlands, weit, flach und familienfreundlich, direkt an der spanischen Grenze. Bei sanftem Swell ein guter Ort zum Surfen lernen, sonst zum langen Strandspaziergang. Blick auf die Doppelfelsen Deux Jumeaux und die Berge Spaniens.
Enge Schlucht und grüne Täler
Etwas mehr Fahrt als an den Vortagen, aber alles unter einer Stunde je Strecke.
Feste Schuhe für die Wanderung, das Tal kann feucht sein.
Kleines Dorf im grünen Nive-Tal, bekannt für seine Kirschen und die stille, ländliche Umgebung. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen in den umliegenden Bergen und ein Beispiel für das ursprüngliche Baskenland ohne Trubel. Rustikale Gasthäuser servieren Schafskäse mit Kirschkonfitüre.
Enge, sagenumwobene Felspforte im Nive-Tal, durch die der Legende nach Rolands Pferd ein Loch in den Fels schlug. Ein kurzer, schöner Spaziergang am wilden Fluss entlang führt zur Felsöffnung. Von hier starten längere Bergwanderungen für den Nachmittag.
Flexibler Wellentag zurück an der Küste
Bewusst offener Tag, um bei gutem Swell noch einmal ausgiebig zu surfen.
Wenn das Meer flach ist, nutzt den Tag für einen letzten Marktbummel in Bayonne.
Eine der bekanntesten Surfbuchten von Anglet mit langem Sandstrand und dem alten Leuchtturm oben auf der Klippe. Ideal für einen letzten Surfmorgen oder einen entspannten Strandtag. Ringsum Snackbars und ebenerdige Parkplätze.
Ihr kehrt für die letzte Nacht im Baskenland an die Küste zurück, direkt bei den Surfstränden von Anglet. Ruhige Basis für einen entspannten Abschluss vor der Heimfahrt. Kurze Wege zum Meer und in die Stadt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Abschluss und lange Heimetappe
Die Reise endet mit offenem Ende auf der Rückroute, keine erzwungene Ankunft in Karlsruhe am selben Tag.
Wer schneller heim will, wählt die Autobahn über Clermont-Ferrand; für einen letzten ruhigen Abend lohnt der See.
Seenaher Campingplatz im Grünen bei Aubazine, ein guter Zwischenstopp auf dem Rückweg Richtung Süddeutschland. Ruhige Lage am Étang du Coiroux mit Bademöglichkeit für einen entspannten letzten Reiseabend. Von hier ist es am Folgetag noch ein gutes Stück nach Karlsruhe, aber die Reise endet bewusst offen.
Übernimm sie und verschieb sie auf deine Termine.
Kostenloses Konto, keine Kreditkarte. Übernehmen, Verschieben und Anpassen sind enthalten.