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Etappe durchs Rhonetal
Der Anreisetag ist die längste Fahrt der Reise; danach bleiben alle Etappen unter drei Stunden.
Früh losfahren, damit ihr vor der Nachmittagshitze am Pool ankommt.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier startet eure Reise. Von Freiburg geht es über die Autobahn Richtung Süden ins Rhonetal.
Ein ruhiger Zwischenstopp südlich von Lyon, damit der Anreisetag nicht zu lang wird. Der Platz hat einen Pool, in dem die Kinder nach der Fahrt planschen können. Am nächsten Morgen sind es nur noch rund zwei Stunden bis zur Ardeche.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Basislager an der Ardeche
Nach dem Aufbau bleibt der Nachmittag frei zum Ankommen und Baden im Fluss.
Dieses Basislager nutzt ihr für die nächsten Nächte, das spart Auf- und Abbauen.
Das lebhafte Herz der Region und Ausgangspunkt für Kanutouren und Grottenbesuche. Im Ort gibt es Bäckereien, Eisdielen und Verleihstationen. Perfekt, um sich zu orientieren und den ersten Blick auf den Fluss zu werfen.
Ein familienfreundlicher Platz direkt am Ufer der Ardeche mit eigenem Flusszugang und Schwimmbereich. Ideal als festes Basislager für mehrere Nächte, mit kurzen Wegen zu Pont d'Arc und Kanuverleih. Schattige Stellplätze machen das Dachzelt auch bei Hitze angenehm.
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Der große Höhepunkt auf dem Wasser
Ganztägiger Wasserausflug mit vielen Badepausen; früh starten, um der Mittagssonne auszuweichen.
Sonnenschutz, Wasserschuhe und ausreichend Trinkwasser sind wichtig.
Von hier paddelt ihr auf einer familientauglichen Kurzstrecke direkt unter den berühmten Felsbogen Pont d'Arc. Das ruhige Wasser und flache Badestellen unterwegs sind ideal für Kinder. Schwimmwesten sind Pflicht und werden gestellt.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Der 60 Meter breite Naturbogen ist das Wahrzeichen der Ardeche und spannt sich beeindruckend über den Fluss. Unter dem Bogen liegt ein großer Kiesstrand zum Baden und Ausruhen. Ein Ort, den die Kinder so schnell nicht vergessen.
Urgeschichte trifft Fluss
Vormittags die Höhle, wenn es draußen noch nicht so heiß ist; nachmittags Abkühlung im Fluss.
Ihr bleibt eine weitere Nacht im selben Camp.
Die originalgetreue Nachbildung der 36.000 Jahre alten Höhlenmalereien führt euch durch dunkle Gänge voller Löwen, Nashörner und Pferde. Der Rundgang ist gut erklärt und auch für Kinder spannend inszeniert. Draußen gibt es einen Erlebnispfad zur Eiszeit.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Ein flacher, gut zugänglicher Flussstrand nahe Vallon, perfekt für einen entspannten Nachmittag nach der Höhle. Das Wasser ist klar und für Kinder überschaubar. Schatten spendende Bäume machen die Mittagshitze erträglich.
Aussichtspunkte über der Schlucht
Gemütlicher Tag von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt, kein Zeitdruck.
Die Straße ist kurvenreich; bei anfälligen Kindern hilft eine Pause und Blick auf den Horizont.
Die Panoramastraße folgt der Schlucht mit spektakulären Aussichtspunkten wie Belvédère de la Cathédrale und Balcon des Templiers. Von oben blickt ihr steil hinunter auf das mäandernde Flussband und die Kanufahrer. Ein Halt nach dem anderen belohnt mit neuen Perspektiven.
Der erste große Aussichtspunkt hinter Vallon zeigt eine enge Flussschleife tief unten in der Schlucht. Ein guter Fotostopp mit Geländer, sicher auch für Kinder. Von hier lässt sich die ganze Weite der Gorges erahnen.
Tropfsteinhöhle und neues Basislager
Kurze Fahrten, dazwischen der Höhlenbesuch; am Nachmittag richtet ihr euer neues Camp ein.
Beim Umzug das Dachzelt vor dem Losfahren gut sichern.
In dieser gewaltigen Tropfsteinhöhle steigt ihr über Treppen tief in den Fels hinab, vorbei an riesigen Stalagmiten. Der geführte Rundgang ist beeindruckend beleuchtet und für Kinder ein Abenteuer. Oben ergänzt ein Museum zur Urgeschichte den Besuch.
Ein familienfreundlicher Platz am Fluss Chassezac, günstig gelegen für die südlichen Dörfer wie Labeaume und Balazuc. Mit Pool und Flusszugang bleibt genug Wasserspaß für die Kinder. Von hier sind die nächsten Ausflüge kurz.
Vorab buchen ist hier oft günstiger
Mittelalterliche Dörfer am Fluss
Zwei Dörfer an einem Tag mit viel Zeit zum Bummeln und Baden, keine langen Wege.
Feste Schuhe für die kopfsteingepflasterten Gassen sind angenehm.
Ein verwunschenes Dorf, das direkt in den Fels gebaut ist, mit engen Gassen, Torbögen und hängenden Gärten. Am Fluss Beaume lädt eine flache Badestelle mit Kieselstrand zum Planschen ein. Ein ruhiger Ort ohne den großen Trubel.
Eines der schönsten Dörfer Frankreichs, spektakulär auf einem Felsen über der Ardeche gelegen. Durch mittelalterliche Gassen gelangt ihr zu Aussichtspunkten und hinunter zum Fluss, wo man baden kann. Der Kontrast aus altem Stein und türkisem Wasser ist unvergesslich.
Schlossdorf und Flusstag
Ruhiger Tag mit Dorfbummel und viel Wasser; die Fahrten bleiben kurz.
Letzte Nacht am Chassezac vor dem Aufbruch nach Norden.
Das Dorf schmiegt sich unterhalb seines mächtigen Schlosses ans Flussufer, mit Arkadengassen und Cafés am Wasser. Das Château de Vogüé lässt sich besichtigen und bietet einen schönen Blick über die Ardeche. Direkt am Fluss gibt es einen breiten Badestrand.
Ein breiter, flach abfallender Flussstrand direkt unter dem Schlossdorf, ideal für einen langen Badenachmittag. Das Wasser ist ruhig und klar, ringsum gibt es Wiesen und Bäume für Schatten. Ein entspannter Ort, um einfach nur da zu sein.
Wasserfall und Zwischenetappe
Etwas mehr Fahrzeit als sonst, aber verteilt über den Tag mit einem Naturstopp in der Mitte.
Der Weg zum Wasserfall ist teils steil und uneben, feste Schuhe helfen.
Ein beeindruckender Wasserfall, der über schwarze Basaltsäulen eines erloschenen Vulkans stürzt. Ein kurzer, teils steiler Waldweg von rund 20 Minuten führt hinab zur Aussichtsplattform. Die kühle Bergluft ist eine schöne Abwechslung zur Flusshitze.
Ein ruhiger Platz an einem See im ardèchischen Hochland, ideal als kühlere Zwischenetappe auf dem Rückweg. Der See lädt zum Schwimmen und Tretbootfahren ein. Die Höhenlage sorgt für angenehme Sommernächte im Dachzelt.
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Heimfahrt
Die Heimfahrt ist die längste Etappe; früh starten und Pausen an den Rastplätzen machen.
Vor der Abfahrt das Dachzelt trocken und sicher verpacken.
Lange Etappe — plant Pausen ein.
Hier endet eure Rundreise. Über das Rhonetal und die Autobahn geht es zurück nach Freiburg, mit vielen Erinnerungen an türkises Wasser und alte Dörfer.
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